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		<title>Der sichere Weg zum Misserfolg</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 17:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HWK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstständig Machen]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer satirischen Glosse beleuchtet der Autor die erstaunliche Hartnäckigkeit, mit der viele Menschen, die sehr gerne im Web ihren Erfolg finden würden, dem falschen Weg folgen und gute Wege meiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Der sichere Weg zum Misserfolg</h1>
<p>Heute geht es mir um die Erfolgs-Aussichten  mit einem Internet-Vorhaben. Im Besonderen wende ich die Aufmerksamkeit auf Menschen, die sich aus irgend einem Grund zu Hause ein Geschäft aufbauen wollen.</p>
<p>Das bekannteste Zitat in diesem Zusammenhang ist wohl, dass es keinen sicheren Weg zum Erfolg gäbe, jedoch einen sicheren Weg zum Misserfolg &#8211; nämlich wenn man es jedem Recht machen will. Doch diesen Weg wollen wir heute nicht gehen!</p>
<p>Es gibt noch eine ganz sichere Route zum Nicht-Erfolg &#8211; eine Route, die verlässlich ins Nichts führt. Anders als beim Streben, sich bei jedem Liebkind zu machen, bietet diese Route in voller Länge reichlich Stationen der Frustration und der Enttäuschung.</p>
<p>Diese beiden &#8220;Erlebnis-Qualitäten&#8221; scheinen einen ganz besonderen  Wert zu haben &#8211; wie sonst könnte man begründen, warum ihr so viele Menschen trotz wiederholtem und begründetem Abratens hartnäckig folgen?</p>
<p>Die Route zum Nicht-Erfolg hat übrigens so viele Etappen, wie jeder will: Es gab schon Menschen, die bis an ihr Lebensende einfach nicht genug Enttäuschungen bekommen konnten! Für ihre eigentliche Absicht taten sie das genau Richtige: Sie mieden sorgfältig alle Gedanken um <a title="das ideale Online-Geschäft" href="http://blog.businesspark.org/?p=3">das ideale Online-Geschäft</a>!</p>
<p><strong>Wie man Nicht-Erfolg sichert </strong></p>
<p>Wenn der geneigte Leser bei dieser Überschrift den Eindruck hat, dass hier Satire bemüht wird, dann trifft er ins Schwarze. Das hat wohl damit zu tun, dass Satire uns oft hilft, über unsere eigenen Fehler zu lachen und daraus zu lernen.</p>
<p>Die sicher Route zum Nicht-Erfolg beginnt mit dem Herausnehmen des normalen, gesunden Hausverstands, der einem sagt, dass Erfolg eine Frage von Treffsicherheit sei.</p>
<ul>
<li>Der Erfolgreiche trifft sicher einen echten Bedarf,</li>
<li>er trifft sicher einen Markt,</li>
<li>er operiert mit Werbe-Botschaften, welche die Wünsche seiner Klientel sicher treffen, und so fort.</li>
<li>Und seine Treffsicherheit lässt ihn auch sofort erkennen, wo er für bessere Erfolge etwas dazu lernen muss, und wieder trifft er dies genau und beherrscht es rasch.</li>
</ul>
<p>Der Hausverstand, dieser hinderliche Teil der natürlichen Grundausstattung des Menschen, wird am besten tiefgefroren auf Lager gelegt, damit er wirklich still bleibt, und weil es ja sein könnte, dass man der vielen verdienten Millionen mal überdrüssig wird, und dann etwas Neues, völlig Ungewohntes anfangen möchte (- vielleicht mit Hausverstand durchs Leben gehen?).</p>
<p>Fachwissen und so &#8230; alles altmodisches, überholtes Zeug. Heute weiß man, dass dies alles dank Internet unnötig ist. Hat man sich vor solchem Ballast erfolgreich gedrückt, ist man auch schon komplett gerüstet, loszulegen und viele der unzähligen Etappen anzusteuern. Man darf nur nicht vergessen, dass das Internet ja völlig neue Regeln geschrieben hat, und dass die oberste Regel lautet:</p>
<blockquote><p><em>Die Sorge darum, Außergewöhnliches zu leisten, ist veraltet, denn der Markt ist so gewaltig, dass du auch mit Mist sagenhaft reich werden wirst!</em></p></blockquote>
<p>Dazu lassen unzählige neue Webunternehmer eine weitere neue Regel erkennen:</p>
<p>Wer überzeugende Verkausftexte benutzt, ist ganz bestimmt ein Guru, dessen Rat man befolgen muss. Früher mal, in der Steinzeit vielleicht, gab es Leute, die solche Texte in Auftrag fertigten, weil sie als Fachleute auf ihrem Gebiet Spitzenleistungen erbrachten. Ein echter Guru wird natürlich ganz bestimmt nicht auf solch veraltete Ressourcen zurückgreifen .. er macht das alles selbst &#8211; gelang ihm doch eine weltbewegende Entdeckung, als er ganz zerstört am Boden lag!</p>
<p>Schließlich will er dir jetzt ja zeigen, dass du weder Fachwissen noch Fachleute brauchst! Du brauchst nur sein eBuch, seinen Report oder sein Geheimnis zu kaufen, und schon bist du für die erste Million und viele weitere gerüstet!</p>
<p>Aber sollten sich doch noch Zweifel melden, dann kommst Du &#8211; natürlich kostenlos und unter Freunden &#8211; per Video in den Genuss der wahren Lebensgeschichte deines Meisters!</p>
<p>Du erfährst in allen intimen Details, wie ihm, dem Schulabbrecher und Versager, der nie einen Job halten konnte, durch göttliche Fügung &#8211; oder eigenes Genie, wo ist der Unterschied? &#8211; ein Geheimnis offenbar wurde, das er &#8211; demnächst &#8211; mit Dir teilen wird. Und jetzt du bist sooo beeindruckt und fühlst dich ganz persönlich angesprochen!</p>
<p>Da gibst du dich ganz dem Genuss der Wühltischmentalität hin und das Schnäppchen, das letztes Jahr noch mit 1997,49 angeschrieben war, heute vormittag im Ausverkauf noch 497,50 kosten sollte, darfst du dir jetzt um lächerliche 197,75 an Land ziehen &#8230; dein ganz sicheres Ticket zum Einkommen, von dem du schon immer geträumt hast!</p>
<p>Nur ganz wenige haben an dieser Stelle den genialen Einfall, jetzt immer noch nicht zuzuschlagen, und bekommen &#8211; weil man sich ja schon so gut kennt, unter Freunden &#8211; gleich nach dem Schließen des Browserfensters, ausnahmesweise! &#8211; ein einmaliges Sonderangebot: Für nur 97,95 ist es dein! Jetzt schlägst du zu und hast damit dein ausgesprochenes Talent für&#8217;s Webgeschäft unschlagbar unter Beweis gestellt!</p>
<p>Wurde nicht kurz irgendwo erwähnt, dass &#8220;erfolgreiche Geschäftsleute&#8221; immer sofort entscheiden? Na prima, da bekommst du noch extra als kostenlose Zugabe Anerkennung, was für ein kluger Unternehmer du bist!</p>
<p>Sollte dich jedoch dieses Geheimnis völlig überraschend von der gewählten Route ab- und Dir Arbeit einbringen, die du nie erwartet hättest, dann dürfte es sich wahrscheinlich um eine Art Betriebsunfall handeln, und sowas soll ja vorkommen.</p>
<p>Wenn du alles richtig machst, kommst du im Normalfall planmäßig an der nächsten Station an. Wenn du dann bei vielleicht zehn oder mehr solch einzigartigen Geschäften monatlich um die 15 oder 20 Besucher in deine phantastische Verkausfseite gebracht hast, weil du tapfer und erfolgreich <a title="erste Schritte zum Online-Erfolg" href="http://blog.businesspark.org/?p=42">erste Schritte zum Online-Erfolg</a> der alten Schule vermieden hast, gibt es immer noch Hoffnung:</p>
<p>Schlage doch den Weg dorthin ein, wo im Internet offenbar viele Millionen Euro, Yen, Rubel und Dollars darauf warten, in deine Tasche umverteilt zu werden. So ein Geschäft ist ideal dazu geeignet, Hunderte Millionen Besucher anzuziehen wie der Rauch feuchter Zweige die Steckmücken! Ja, wie heißt die absolut beste Lösung für dich?</p>
<p>Eröffne ein Shop im Web, in dem du lauter Dinge anbietest, die so gut wie alle Leute &#8211; <em>denke doch: Über acht Milliarden Menchen!</em> &#8211; irgendwann im Leben mal brauchen! Und vor allen Dingen: Kümmere dich auf keinen Fall um deinen Markt, denn das Internet ist ja der größte Markt, den die Menschheit je gesehen hat, und es hat ja alle bisher gültigen Regeln annuliert!</p>
<p>Wer eine Lehre aus dieser Geschichte ziehen kann, wird kaum jemals <a title="Probleme beim Geld-Verdienen" href="http://blog.businesspark.org/?p=34">Probleme beim Geldverdienen</a> haben!</p>
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		<title>Sinn und Unsinn sogenannter sozialer Interaktion</title>
		<link>http://blog.businesspark.org/?p=89</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HWK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld Verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Blog-Beiträge zu kommentieren ist eine moderne Art der Kommunikation, kein Zweifel. Es ist in gewisser Weise ein Dialog zwischen Autor und Leser, und somit eine gute Sache. Möchtegern-Gurus propagieren jedoch eine schlimme Art digitalen Lärms, um zu Werbezwecken einen solchen Dialog vorzugaukeln. So mancher Blog-Betreiber mag sich heute nach den Zeiten des "Flamens" der Newsgroups in der Frühzeit des Internet zurücksehen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Vom Sinn und Unsinn vorgetäuschter sozialer Interaktion</h1>
<p>Ja, wenn man das Web gewisser Maßen von außen betrachtet, dann hat es den Anschein, als ob es insgesamt ein Gewebe der Verbindungen von lauter Freunden wäre. Wo es eine Möglichkeit gibt, &#8220;seinen Senf&#8221; beizutragen, scheint es, finden sich Freunde, die es tun.</p>
<p>Und dann kommt einem die Lehre eines Verkehrs-Guru unter, der dir unmissverständlich erklärt, dass du mit deiner Website gar nicht anders kannst, als auf den fahrenden Zug auf zu springen und auch dabei zu sein. Dabei sein, scheint es, ist alles! Es dauert nicht lange, und der Neuling entdeckt, dass diese Lehre nicht bloß von seinem Guru kommt, dem er vertraut, sondern dass es buchstäblich Tausende Gurus sind, die das gleiche Lied singen!</p>
<p>Also muss es doch wahr sein! Also heißt es, wenn du Erfolg haben willst, hinterlässt du deinen seinen Senf in jeder Site, in der du eine Möglichkeit findest, etwas zu kommentieren! Es ist ja völlig egal, was und wie du kommentierst, solange du&#8217;s nur tust und deine Adresse hinterlässt!</p>
<p>Ich weiß nicht, ob wir diese moderne Art von &#8220;digitalem Lärm&#8221; dem einen Guru, der das Gerücht in die Welt gesetzt hat, dass Google Kommentare über alles lieben würde, oder den Tausenden Möchtegern-Gurus, die das Gerücht als ihre eigene Weisheit unter die Leute brachten, verdanken. Aber ich weiß sicher, dass ich es als kaum etwas anderes denn als &#8220;Lärm&#8221; (um nichts) ansehe.</p>
<p>Wo ist da eigentlich die &#8220;Nettikette&#8221; geblieben, jener offenbar völlig aus der Mode gekommene Respekt vor der Intimsphäre einer Gruppe, eines Blog-, Artikel- oder Website-Autors geblieben, der es verbietet, sich mit irrelevanten Bemerkungen in fremde Unterhaltungen einzumischen?</p>
<p>In der Anfangszeit des Internet gab es den Begriff des &#8220;Flamens&#8221; in den Newsgroups. Jemanden zu &#8220;flamen&#8221; bedeutete, sein digitales Leben fast zu zerstören, es aber ganz sicher sehr zu erschweren. Das widerfuhr Leuten, die sich in grob unhöflicher Weise in fremde &#8220;Unterhaltungen&#8221; einmischten und ihre &#8220;Werbung&#8221; (bzw. den Unrat, den sie für solches hielten) überall abluden.  Newsgroups sind zwar mit dem Web (2.0) etwas aus der Sicht der &#8220;Surfer&#8221; geraten, aber die Unart der &#8220;Spammer&#8221; hat sich aus den Newsgroups völlig ungehindert ins Web verlagert.</p>
<p>Mit Spammer meine ich jetzt nicht nur die nur mehr als &#8220;Seuche&#8221; und &#8220;Plage&#8221; anzusehenden Vermüller des Mailverkehrs, ich meine damit ganz eindeutig die nicht minder grauenhaften Verunreiniger des Web durch &#8220;Kommentare&#8221;, die angeblich von Google so sehr geliebt werden.</p>
<p>Es fällt mir nicht schwer vorherzusehen und vorauszusagen, dass Google in absehbarer Zeit seinen Algorithmus für die Bewertung von Informationen in Websites und Webseiten so ändern wird, dass all die vielen &#8220;Kommentare&#8221; ihre Bedeutung als heiß begehrte &#8220;Backlinks&#8221; werden verloren haben. (Und ich wage die Prophezeiung, dass es dann wieder Gurus geben wird, die eine &#8220;noch innovativere Form der Vermüllung&#8221; propagieren werden!)</p>
<p>Ich denke, Unhöflichkeit bleibt Unhöflichkeit, egal wo und in welcher Form sie geschieht. Und ich denke, dass Google ganz gewiss nicht ernsthaft durch komplizierte Technologie das Web 2.0 zu einem Krebsgeschwulst der Unhöflichkeiten machen will, damit denkfaule &#8220;Werbetreibende&#8221; es einfacher haben, ihren Müll in den Suchmaschinen einzuchwindeln.</p>
<p><strong>Über den Autor</strong>:  Helmut W. Karl war viele Jahre in der Schulung von Technikern, im  Systems-Design und auf pädagogischem Gebiet tätig. Seit 1996 beobachtet er <a title="Lernend verdienen lernen" href="http://www.im-web-verdienen.de">Webvermarktung</a> und betreibt seit 1998 ein Gratistraining für Menschen, die sich im Web <a title="Gratistraining zum Selbstständig-machen" href="http://www.gratistraining.com/" target="_blank">selbstständig machen</a> wollen.</p>
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		<title>Im Web verdienen &#8211; Gedanken zur Suchmaschinen-Werbung</title>
		<link>http://blog.businesspark.org/?p=75</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HWK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld Verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regeln, wie im Web Geschäft gemacht wird, wurden von Google verändert und neu definiert. Wer etwas Erfahrung mit "Suchmaschinen Optimierung von Websites" hat, wird dem zustimmen können. Wer im Web verdienen will, kann sein Konzept kaum ohne Bedachtnahme auf Google erstellen. Hier werden einige Aspekte beluchtet und im Anschluss über die in der Zukunft wahrscheinliche Entwicklung spekuliert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat die Regeln, wie im Web Geschäft gemacht wird, verändert. Ich denke, dass dieser Ansicht jeder zustimmt, der etwas Erfahrung mit &#8220;Suchmaschinen Optimierung von Websites&#8221; hat. Doch wohin fährt dieser Zug? Wo werden schließlich die Gewinner sein?</p>
<p>Wer im Web verdienen will, kann sein Konzept kaum ohne Bedachtnahme auf Google erstellen. Halten wir ein paar Tatsachen fest, die für das Web gelten und seine Entwicklung bestimmen werden.</p>
<p>Da ist zuerst einmal die Ansicht, dass der zentrale Begriff des Webs &#8220;Information&#8221; sei. Das Web ist heute (nicht zuletzt auch durch den Einfluss von Google) für mehr Menschen, als je Druckwerke als Informationsquelle nutzten, der erste Ort, wo sie ihren Informationsbedarf stillen.</p>
<p>Eine Suchmaschine, die einen Ruf und eine Marktposition erringen will, muss dem Rechnung tragen. Wenn sie Bewertungen (für die Ausgabe) trifft, muss dem Gehalt an Information &#8211; und ihrem Wert! &#8211; eine vorrangige Bedeutung zukommen.</p>
<p>Dann kommt die Ansicht, dass das Web überhaupt der größte Marktplatz, der je in der Welt existierte, sei. Die Umsatzzahlen über das Webs erreichen Jahr für Jahr neue Höchstwerte. Mehr Menschen, als je nach Katalog in Versandhäusern kauften, nutzen heute das Web als den &#8220;Katalog ihrer Wahl&#8221;.</p>
<p>Auf den ersten Blick scheinen beide Aspekte einen gemeinsame Drehpunkt zu haben, nämlich &#8220;Information&#8221;. Bleibt die Frage zu beleuchten, ob dies auch in der Praxis tatsächlich so ist.</p>
<p>Die erste Unterscheidung, die ins Auge fällt, liegt in der Betrachtung der Beteiligten &#8211; dem Konsumenten einerseits und dem Anbieter andererseits. Sehen beide im Begriff &#8220;Information&#8221; dieselben Inhalt? Ich glaube nicht, aus einem recht einfachen Grund:</p>
<p>Will man im Web verdienen, dann ist man gezwungen, seine Angebote im Web so zu präsentieren, dass sie gekauft werden. Wäre die &#8220;reine Information&#8221; vorrangig, dann müsste das Web von &#8220;Datenblättern&#8221; und &#8220;Spezifikationen&#8221; &#8211; also exakte Daten und Informationen zu jedem Produkt &#8211; überquellen.</p>
<p>Tatsache ist, dass kein Mensch seinen täglichen Bedarf nach &#8220;exakten Spezifikationen&#8221; kauft, vielmehr ist die überwiegende Mehrzahl von Kaufabschlüssen emotional beding. Etwas überspitzt ausgedrückt heißt es, dass die Menschen nicht kaufen, was sie brauchen, sondern kaufen, was sie &#8220;haben müssen&#8221;. &#8220;Information&#8221; spielt da eine untergeordnete Rolle.</p>
<p>Würden Sie einen Laib Brot nach den &#8220;Informationen über die Inhaltsstoffe&#8221; kaufen, oder weil sein Aussehen Sie anspricht? (Dass Sie dann vielleicht doch noch nach &#8220;technischen Daten&#8221; fragen, beweist nicht viel, sie liefern vielleicht nur die rationale Rechtfertigung für Ihre Auswahl.) Wenn man im Web verdienen will, darf man dies nicht außer Acht lassen &#8211; oder muss mit den Konsequenzen leben.</p>
<p>Kaufleute wissen das, und Werbefachleute wissen das auch. Die Kunst dieser Berufsgattungen liegt darin, die Waren so anzubieten, dass der emotionale Aspekt zum Tragen kommt, ohne sich störend bemerkbar zu machen. Sie wissen, dass sie so gut wie nichts verkaufen würden, solange sie &#8220;rein rational&#8221; bleiben und alle &#8220;emotionalen Faktoren&#8221; aussieben. Wer also ein Geschäft errichtet, mit dem er im Web verdienen wird, muss sich diese Kunst aneignen.</p>
<p>Wie geht nun der Kaufmann mit dem Web um, wenn er es einsetzt, um seine Waren abzusetzen?</p>
<p>Er kann nicht anders, als die emotionalen Aspekte seiner Waren oder Leistungen als &#8220;Information&#8221; darzustellen. Er muss gewisser Maßen Hybriden aus Information und Emotion ausschicken und sie in den Suchmaschinen so platzieren, dass potentielle Kunden sie finden und &#8220;sein virtuelles Geschäft&#8221; betreten, um ihre Wünsche zu stillen.</p>
<p>Doch genau mit dieser Zielsetzung stellt er eine ernst zu nehmende Konkurrenz für den Betreiber der Suchmaschine dar. Suchmaschine würden ihr eigenes Geschäft mit der Werbung abgraben, gäben Sie dieser Art von Präsentation Vorrang vor guter Information!</p>
<p>Zum Dritten kommt jetzt die Tatsache, dass Suchmaschinen als Einrichtungen von gewaltigen Ausmaßen auch entsprechend hohe Kosten verursachen, ins Spiel. Diese Kosten wollen nicht bloß gedeckt sein, die Suchmaschinen müssen natürlich ihren Betreibern auch einen möglichst hohen Ertrag einbringen.</p>
<p>Es liegt ja auf der Hand, dass jemand, der um buchstäblich alles gefragt wird, die uneingeschränkte Macht hat, von jedem sich daraus entwickelnden Geschäftsfall ein Scheibchen abzuschneiden. Suchmaschinen tun dies, indem sie bei buchstäblich jeder einzelnen Suchanfrage für einschlägig geschaltete Werbung einen Obulus kassieren.</p>
<p>Googles Jahresumsatz aus solchen Werbeeinnahmen lässt so manches Nationalbudget unbedeutend und lächerlich klein erscheinen!</p>
<p>Was bedeutet dies für den Webvermarkter? Hier will ich nur den Aspekt des im Web Gefunden-Werdens betrachten.</p>
<p>Ich meine, dass die bisher allgemein geübte Praxis der &#8220;Suchmaschinenoptimierung&#8221; von Google immer mehr ins Abseits gedrängt wird. Sites mit &#8220;puren Informationen&#8221; werden vor Verkaufs-Sites immer mehr die Oberhand gewinnen: Google wird auf Dauer von Umsätzen, die mit Googles Hilfe zustande kamen, ein Scheibchen haben wollen &#8211; und das wird über Adsense-ähnliche Mechanismen bewerkstelligt werden.</p>
<p>Webvermarkter werden es deshalb zunehmend schwerer haben, für Verkaufs-orientierte Sites allein durch (kostenlose) Suchmaschinen-Werbung ausreichend große Besucherzahlen zu gewinnen, weil ihre Website durch einschlägigen Optimierungen bei Google abgewertet werden.</p>
<p>Auf Information ausgelegte Websites werden zunehmend mit Adsense-ähnlichen Mechanismen für beide Seiten &#8211; dem Informationsanbieter auf der einen und die Suchmaschinen auf der anderen Seite &#8211; &#8220;ausgenutzt&#8221; werden.</p>
<p>Die anderen (großen) Suchmaschinen werden nachziehen, und auch Google selbst wird seine Marktposition nicht halten können. Aber die durch Google veränderten Bedingungen werden bleiben, und andere werden, davon ausgehend, das Konzept weiter entwickeln.</p>
<p>Webvermarkter werden neue Strategien entwickeln müssen, die vor allem den Gebrauchswert des Web für den Nutzer verbessern, und der Neigung der Suchmaschinen, &#8220;Herr über geschäftliche Anbahnungen&#8221; zu sein, Rechnung tragen. Aus diesem Grund werden Vermarktung und Verkauf auf Dauer sich zu zwei von einander getrennte Aktivitäten entwickeln.</p>
<p><strong>Über den Autor</strong>:</p>
<p>Helmut W. Karl war viele Jahre in der Schulung von Technikern, im Systems-Design und auf pädagogischem Gebiet tätig. Seit 1996 beobachtet er Webvermarktung und kooperiert seit 1999 mit einem US-Unternehmen, dessen Trainingsleistungen er übersetzt in der Website <a title="im Web verdienen" href="http://www.im-web-verdinen.de" target="_blank">im-web-verdienen.de</a> dem deutschen Markt anbietet.</p>
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		</item>
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		<title>Geld verdienen nach eBuch oder eigenem Plan?</title>
		<link>http://blog.businesspark.org/?p=67</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 15:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HWK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld Verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum kann ein eBuch für ein geschäftliches Vorhaben wir etwas "von zu Hause arbeiten und Geld verdienen"  nie das eigene Ziel und einen eigenen Plan ersetzen? In diesem Beitrag werden einige Aspekte behandelt, welche diese Frage allgemein verständlich und leicht nachvollziehbar beleuchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchstäblich jeder Ratgeber, der die Themen Planung und Zielsetzung behandelt, sagt uns, dass man ohne ein konkret formuliertes Ziel nichts erreichen kann.</p>
<p>Na ja &#8230; &#8220;nichts&#8221; ist vielleicht nicht das richtige Wort, worauf es aber hinausläuft, ist &#8220;<em>nicht das, was man erreichen wollte</em>&#8220;. Wir können also getrost annehmen, dass da etwas Fundiertes dran ist.</p>
<p>Viele Beiträge in diesem Blog hatten &#8220;die richtigen Schritte&#8221; zum Thema. Und klar, Schritte macht man immer in eine bestimmte Richtung &#8211; außer man dreht sich im Tanz, geht auf der Stelle, im Kreis oder in die Irre. Wir brauchen also eine Zielformulierung, bevor wir die richtigen Schritte setzen können.</p>
<p>Auch das Planen wurde in meinen Beiträgen schon mehrfach angeführt &#8211; ein gut ausgearbeiteter Plan ist so etwas wie eine Straßenkarte, welche die ganze Strecke zeigt, alle Etappen nennt und einen auf alle Hindernisse hinweist. Vernünftig planen kann man erst, wenn man das Ziel kennt.</p>
<p>Wie aber kommt man zum richtigen Plan? Und &#8230; ist es schon einen Plan, wenn ich einer Anleitung z.B. in einem eBuch folge?</p>
<p>Zu dieser Frage vertrete ich eine eher kritische Meinung. Ja, ich finde schon, dass (viele) eBücher durchaus wertvolle Ratgeber sind, aber ich meine, dass sie nie einen eigenen Plan ersetzen können. Lassen Sie mich darlegen, worauf ich diese Meinung gründe.</p>
<p>Solche Berichte setzen oft an den Anfang ihrer Kauf-Argumention, dass sie die genauen Schritte wiedergeben, die der Autor für seinen eigenen, sechs- oder siebenstelligen &#8211; Weberfolg gemacht hat: Da war also jemand, der wollte z.B,. von zu Hause arbeiten und Geld verdienen, was ihm auch sehr gut gelang. Und nun will er seine Erfahrungen weitergeben &#8211; das halte ich zu 100% für legitim.</p>
<p>Für nicht legitim halte ich die Suggestion, dass der Käufer mit diesem Bericht &#8220;die Blaupause des Erfolgs&#8221; an die Hand bekomme. Kann so etwas denn wahr sein?</p>
<p>Ich meine:das diese Vorstellung stimmt genau so wenig stimmt, wie der Bauplan eines beliebigen Hauses ohne Bedachtnahme auf die anderen Umstände an irgend einen beliebigen Bauplatz in der Welt verlagert werden könnte. Erst nach Erfassen der konkret vorliegenden Bedingungen könnte so ein Bauplan angepasst und realisiert werden.</p>
<p>Und so ein Bericht ist eben meist genau das, was er vorgibt zu sein &#8211; nämlich ein Bericht (auch wenn er sich &#8220;Report&#8221; nennt), der ein Ereignis oder ein Konzept schildert. Es ist weder ein Plan noch eine fundierte Anleitung.</p>
<p>Ein Plan müsste auf die besonderen Umstände des projektierten Geschäfts gegründet sein, und eine Anleitung müsste für das genau umrissene Ziel und seine Umstände erstellt worden sein.</p>
<p>Man kann es gut mit Bauplan und Bauanleitung für ein Modellflugzeug vergleichen: Niemand wird glauben, dass er durch einen Bericht über den Bau eines Modells selbst in die Lage versetzt wird, ebenfalls ein flugfähiges Modell zu gestalten.</p>
<p>Aber ein Bericht könnte durchaus im Vorhaben bestärken, sich im Modellbau zu versuchen!</p>
<p>Als Bericht hat so ein Werk &#8211; so ein eBuch &#8211; seinen unbestrittenen Wert &#8211; vor allem im Hinblick auf die Ermutigung und Bestärkung in einem Vorhaben. Kritisch wird es erst, wenn der Käufer glaubt, er habe mit dem Bericht &#8220;die Blaupause&#8221; für ein erfolgreiches Webgeschäft erworben.</p>
<p>Wer das glaubt, bzw. wer in solchem Glauben ein eBuch erwirbt und vorhat, danach sein eigenes Geschäft aufzubauen, wird mit großer Sicherheit Enttäuschung erleben.</p>
<p>Niemand kann den Erfolg eines anderen exakt duplizieren &#8230; das hört sich wohl sehr gut an, ist aber ähnlich unmöglich, als würde jemand, der den Text von &#8220;We are the world&#8221; liest, den Erfolg von Michael Jackson wiederholen.</p>
<p>Der Erfolg besteht eben aus mehr als dem, was ein Bericht wiedergeben kann, und meistens ist er auch in der Person des Erfolgreichen begründet.</p>
<p>Aber (wie oben im Vergleich mit dem Modellbau aufgezeigt,) ein Bericht kann einen (als ein &#8220;Vorbild&#8221;) in einem Vorhaben bestärken, er kann bestimmte Erfahrungen vermitteln, die mithelfen, den eigenen Weg abzustecken; er kann auf Umstände aufmerksam machen, die man sonst vielleicht übersehen hätte; er kann neue Gedanken anregen und er wird hoffentlich auch in der wichtig(st)en Einsicht bestärken:</p>
<p><em>&#8220;Ich muss jetzt einen genauen Plan aufstellen und eine genaue Anleitung (oder ein Programm) ausarbeiten.&#8221; </em></p>
<p>Wenn Sie von zu Hause arbeiten und Geld verdienen wollen, dann lautet Ihr Ziel nämlich in Wahrheit nicht &#8220;<em>den Erfolg von Autor XYZ duplizieren</em>&#8220;, Ihr Ziel ist viel eher zum Beispiel:</p>
<p>&#8220;<strong>Ich betreibe ein erfolgreiches Geschäft im Web</strong>, (hier folgen die Parameter und Merkmale IHRER Geschäftsidee).&#8221; Und der ZWECK dieses Geschäfts wird vielleicht sein, &#8220;<strong>ein laufendes Einkommen von monatlich x Euro zu erwirtschaften</strong>.&#8221;</p>
<p>Mit Formulierungen solcher Art haben Sie zweierlei Grundlagen für Ihr Planen und Handeln geschaffen. Sie haben &#8230;</p>
<ol>
<li>einen angestrebten Punkt in der Zukunft festgelegt, (das ist das Wesen eines Ziels,) an dem Sie Ihr Näherkommen messen können; und Sie haben</li>
<li> eine Merkmal festgesetzt, an dem Sie Monat für Monat Ihre Errungenschaften messen können, um die Wirksamkeit Ihrer Entscheidungen, Handlungen und Maßnahmen zu prüfen, sie zu steuern, auszufeilen oder zu verändern.</li>
</ol>
<p>In der nächsten Folge werde ich eine Reihe von Fragen darlegen, auf die Sie IHRE Antworten suchen müssen, um ein wirklich erfolgreiches Geschäft im Web zu errichten, in dem Sie von zu Hause aus arbeiten und Geld verdienen können.</p>
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		<title>Ständige Schritte zum online-Erfolg</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HWK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld Verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine profitable Website verlangt neben Bedacht, Planung und ein bestimmtes Maß an Geduld auch ständiges Dazulernen. Im letzten Teil behandeln wir nützliche Ressourcen, die Ihnen helfen können, dass Sie Geld im Internet verdienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Der Weg zur profitablen Website</h1>
<p>Schluss (Fortsetzung von Teil 4:  <a title="Mit Intenet Geld verdienen" href="http://businesspark.org/wp/?p=57" target="_blank">Erste Schritte zum online-Erfolg-3</a>): Wie Sie auf Dauer erfolgreich sind.</p>
<p><strong>10) Ständig dazu lernen</strong></p>
<p>In den vorangegangen Artikeln habe ich Ihnen dargelegt, wie Sie &#8211; von Null an &#8211; ein eigenes Geschäft im Internet errichten und was Sie zu tun (und zu lernen) haben, um es profitabel zu machen. Im Wesentlichen ging es dabei um Folgendes:</p>
<ol>
<li>Nachdem Sie sich für ein Gut entschieden hatten, das Sie im Web vertreiben wollen, mussten Sie eine Website als Umschlagplatz dieses Gutes (oder dieser Güter) einrichten.</li>
<li>Sie mussten dafür sorgen, dass Ihre Website möglichst viele interessierte Besucher erhält.</li>
<li>Sie mussten dafür sorgen, dass Ihre Website möglichst viele dieser Besucher konvertiert.</li>
</ol>
<p>Das Wesentliche, worauf ich hier hinweisen will, ist dies:</p>
<ul>
<li>Sobald Sie eine tragfähige Besucherzahl erzielt haben, sollten Sie sich auf die Verbesserung der Konversion konzentrieren, und die Optimierung Ihrer Werbemaßnahmen vorerst belassen. Nur wenn Sie bisher eindeutig zu wenig Besucher erzielten, ist die Optimierung Ihrer Werbemaßnahmen &#8211; und dabei alle bisher behandelten neun Schritte &#8211; die richtige Aktion.</li>
</ul>
<p>Wir haben im <a title="Lernen und verdienen" href="http://businesspark.org/training/" target="_blank">Trainingszentral bei businesspark.org</a> einschlägige Lehrmittel für unsere Kunden bereitgestellt.</p>
<p>An dieser Stelle muss ich einen weiteren Abstecher in Randgebiete vornehmen, er gehört aber sachlich zum neunten Schritt, das eroberte Gebiet zu sichern.</p>
<p>Es ist (für Kaufleute) immer gut zu wissen, welche Leute die Website besuchen und woher diese kommen. Durch die im Zuge der Website-Erstellung durchgeführten Schritte können Sie zwar annehmen, dass es (a) Personen sind, die Ihre Schlüsselbegriffe als Suchbegriff in einer Suchmaschine benutzt haben (also potentielle Kunden sind!), und (b) dass diese Personen hauptsächlich über eine der Suchmaschinen  in Ihre Website gekommen sind.</p>
<p>Die Frage ist &#8230; sind das ausreichend genau Informationen? Es ist nicht schwer zu erkennen, dass mehr Informationen wünschenswert sind! Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Von welcher Suchmaschine kamen sie?</li>
<li>Was genau war der benutzte Suchbegriff?</li>
<li>Wie lange blieb der Besucher auf Eingangsseite? (Daraus lässt sich ableiten, wie weit der Besucher den Text der Seite gelesen hat!)</li>
<li>Wohin ging der Besucher nach der Eingangsseite?</li>
</ul>
<p>Und so weiter &#8230; erkennen Sie, dass solche Informationen Ihnen helfen, die Konversionsrate zu verbessern?</p>
<p>All diese Daten sind in den &#8220;Server-Logdateien&#8221; enthalten! Es kommt nur darauf an,  dass Sie wissen, wie Sie an diese Logdateien kommen, und wie Sie die darin enthaltenen Daten analysieren. Auch das ist ein Gebiet, in dem Sie entweder selbst fachkundig sein sollten, oder jemand zur Hand haben, der es ist.</p>
<p>Im <a title="Lernen und verdienen" href="http://businesspark.org/training/" target="_blank">Trainingszentral bei businesspark.org</a> sind einschlägige Lehrmittel für unsere Kunden bereitgestellt.</p>
<p>Wie Sie sehen, bedeutet ein Geschäft im Web zu betreiben allerhand &#8211; nicht zuletzt, den Tagesablauf gut zu planen und die anfallenden Arbeiten möglichst effizient zu erledigen. Vor einigen Jahren habe ich einen Anbieter kennen gelernt, der ein paar ganz hervorragender Hilfsmitteln &#8211; und eine Menge Lehrgänge &#8211; anbietet: <a title="Die einfache Wissenschaft das zu bekommen, was du willst" href="http://www.simpleology.com/" target="_blank">Mark Joyner</a>. Unter anderen bietet Mark seit einiger Zeit auch einen Lehrgang für effizientes Bloggen an. Für begrenzte Zeit ist dieser Lehrgang sogar kostenlos zu beziehen:</p>
<div id="simpleology_blog_df8f0c1c1a55ef33e8722e972998d3d0">Ich selbst studiere zur Zeit diesen <a title="Bloggen lernen!" href="http://www.simpleology.com/training/blogging/index.php" target="_blank">Multimedia-Lehrgang im Bloggen</a> von Simpleology.  Für kurze Zeit können auch Sie ihn <a title="Bloggen lernen!" href="http://www.simpleology.com/training/blogging/index.php" target="_blank"><strong>kostenlos ergattern</strong></a>, wenn Sie einen Blog betreiben und dieses Angebot darin behandeln.</div>
<p>Behandelt werden</p>
<ul>
<li>Die besten Blog-Techinken.</li>
<li>Wie man Verkehr in den Block bringt.</li>
<li>Wie man mit dem Blog Geld verdient.</li>
</ul>
<p>Ich werde über meine Erfahrungen aus diesem Lehrgang an dieser Stelle berichten. Mittlerweile haben Sie die Chance, den Lehrgang selbst kostenlos zu bekommen, solange das noch möglich ist.</p>
<p>Ach ja &#8230; das Material ist ausschließlich auf englisch zu haben, also nur für jemand sinnvoll, der des Englischen mächtig ist. Ich kann aber mit gutem Gewissen sagen, dass Marks Kurse allesamt extrem gut und leicht verständlich aufgebaut sind.</p>
<p>And now, in closing, again for those who read englisch perfectly:</p>
<div id="simpleology_blog_df8f0c1c1a55ef33e8722e972998d3d0">
<p>I&#8217;m evaluating a <a href="http://www.simpleology.com/training/blogging/index.php">multi-media course on blogging</a> from the folks at Simpleology.  For a while, they&#8217;re letting you <strong><a href="http://www.simpleology.com/training/blogging/index.php">snag it for free</a></strong> if you post about it on your blog.</p>
<p>It covers:</p>
<ul>
<li>The best blogging techniques.</li>
<li>How to get traffic to your blog.</li>
<li>How to turn your blog into money.</li>
</ul>
<p>I&#8217;ll let you know what I think once I&#8217;ve had a chance to check it out. Meanwhile, go grab yours while it&#8217;s still free.</p></div>
<p>Copyright 2009 (c) Helmut W. Karl</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Schritte zum online-Erfolg-3</title>
		<link>http://blog.businesspark.org/?p=57</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 08:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HWK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld Verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbung für eine Website verlangt Bedacht, Planung und ein bestimmtes Maß an Geduld. Im dritten Teil werden Aspekte der Bildung behandelt, und wie weit sie beiträgt, dass Ihre Webseiten profitabel werden und Sie damit Geld im Internet verdienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Richtige Schritte zur profitablen Website</strong></p>
<p>3. Fortsetzung (von Teil 3:  <a title="Mit Intenet Geld verdienen" href="http://businesspark.org/wp/?p=54" target="_blank">Erste Schritte zum online-Erfolg-2</a>): Wie es weitergeht und Sie Ihre Eroberung sichern, wenn es Ihnen ums Verdienen im Internet geht.</p>
<p><strong>9) Das eroberte Gebiet sichern</strong></p>
<p>Es wird Ihnen aufgefallen sein, dass bisher im Grunde keine besondere Fachkenntnis verlangt worden ist, so lange Sie sich an die relativ einfache Anleitung in dieser Artikelreihe halten. Heißt das nun, dass Sie wirklich ohne jede besondere Fachkenntnis eine wirklich profitable Website schaffen können?</p>
<p>Nun &#8230; ich fürchte, dass dies nur in Ausnahmefällen und vor allem mit viel Glück geschehen wird.</p>
<p>Sie haben nämlich hier einen Punkt erreicht, wo Sie sich gegen andere Fachleute behaupten müssen. Alles, was Sie bis hierher tun mussten, kann im Grunde jeder tun, der lesen kann und sich bemüht, das Gelesene zu verstehen und passend umzusetzen.</p>
<p>Lassen Sie mich zuerst erklären, weshalb &#8211; und in welcher Hinsicht &#8211; ab jetzt Fachkenntnisse unverzichtbar sind.</p>
<p>Überlegen Sie: Was war Ihre Absicht für die Website? Sollte sie für Sie von potentiellen Kunden Adressen sammeln oder sollte sie Käufer bringen? Wie gut erfüllt Ihre Website diese ihr gestellte „Aufgabe“?</p>
<p>Es ist doch offensichtlich, dass eine Website sowohl die eine wie die andere Aufgabe nur erfüllen kann, wenn überhaupt Besucher bzw. Interessenten den Weg zu ihr finden.</p>
<p>Das, was Sie bisher (anhand irgend einer oder meiner Anleitung, oder auch ohne eine solche) taten, bringt Ihnen Besucher in die Website. Wie die Besucher entscheiden, wenn sie Ihre Website vor sich auf dem Bildschirm sehen, ist eine ganz andere Sache!</p>
<p>Egal, ob Sie Adressen zum Aufbau einer Liste sammeln oder Güter verkaufen wollen, man nennt den Vorgang, dass der Besucher die geplante Aktion setzt, die &#8220;Konversion&#8221; der Website. Die Website &#8220;konvertiert&#8221; (d.h. etwa &#8220;umwechseln&#8221;) einen Besucher entweder in einen Interessenten bzw. &#8220;Kontakt&#8221;, der seine Adressdaten hergibt, oder in einen Kunden, der das gleiche tut UND auch noch Geld da lässt.</p>
<p>Eine Website zu gestalten, die Besucher erhält, ist eine Sache; eine Website zu gestalten, die auch konvertiert, ist eine ganz andere Sache. Es mag funktionierende Anleitungen für Einzelfälle geben, aber ich bin der Überzeugung, dass für &#8220;alle Fälle&#8221; nur Eines funktioniert: Solides Fachwissen über das Verkaufen.</p>
<p>Natürlich ist hier auch zu beachten, was die &#8220;Konversion&#8221; bedingt: Ein Gut zu verkaufen und den Besucher davon zu überzeugen, dass er sein schwer verdientes Geld in Ihrer Site im Tausch gegen eine Ware lässt, fordert bestimmt mehr Aufwand, als einen Besucher davon zu überzeugen, dass der Vorteil, seine Adresse da zu lassen, viel schwerer wiegt als der Nachteil, ein im Tausch gebotenes Wissen nicht zu besitzen.</p>
<p>Ja, Verkaufen &#8230; denn auch wenn Sie NUR die Adressdaten haben wollen, müssen Sie den Interessenten davon überzeugen, dass er etwas gewinnt, wenn er Ihren Vorschlag annimmt. Und diese &#8220;Überzeugungsarbeit&#8221; lernt man im Fachgebiet &#8220;Verkaufen&#8221;.</p>
<p>Warum ist dieser Punkt so kritisch? Nun &#8230; überlegen Sie einmal das Szenario, mit dem wir es hier zu tun haben:</p>
<ul>
<li>Sie haben eine Webseite, die durch wohl überlegte Optimierungs-Maßnahmen laufend x Besucher aus den Suchmaschinen bekommt. Prima!</li>
<li>Wenn nun diese Seite verkaufstechnisch so gestaltet wäre, dass sie mit Sicherheit &#8220;0% Konversion&#8221; erzielt &#8230;. was würde das für Sie bedeuten?</li>
<li>Einfache Mathematik: 0% von 10 (Besuchern am Tag) sind 0 Besucher konvertiert; 0% von 10.000 (Besuchern am Tag) sind ebenso 0 konvertierte Besucher!</li>
</ul>
<p>Ihre konkret wichtige Aufgabe an dieser Stelle ist also, Ihre Webseite verkaufstechnisch zu verbessern, dass sie eine mindest-Konversionsrate erzielt &#8230; nehmen wir an: 1%. Das würde beudeten, dass Sie bei 10 Besuchern am Tag alle zehn Tage einen Konvertiten (konvertierten Besucher) bekommen.</p>
<blockquote><p>Bei 10.000 Besuchern am Tag wären es immerhin 100 konvertierte Besucher am Tag! Würden Sie das erzielen. dann müsste ich bei Ihnen in die Lehre gehen und Sie hätten keinen Grund, auf mich zu hören! <img src='http://businesspark.org/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Bleiben wir also bei Werten zwischen 20 und 200 erzielten Besuchern pro Tag und einer anfänglich erreichten Konversion von 1% (es könnte auch 0,5 % oder noch weniger sein, aber Konversion MUSS stattgefunden haben!).</p></blockquote>
<p>Grundsätzlich haben Sie in dieser Lage folgende Alternativen:</p>
<p>(a) Sie können die Zahl der Besucher vergrößern (durch bessere Optimierung), oder<br />
(b) Sie könnten die Konversion verbessern (durch besser angewandte Verkaufstechnik), und natürlich haben sie eine dritte Option, nämlich<br />
(c) beide Verbesserungsmaßnahmen zu kombinieren, was aber voraussetzt, dass Sie sowohl (a) als auch (b) erzielt haben.<br />
(d) Sie hätten noch die Möglichkeit, den Preis höher zu setzen oder teurere Güter zu verkaufen, um unter dem Strich mehr Geld einzunehmen. Doch das wäre eine Sache jenseits unserer Aufgabenstellung.</p>
<p>Nun müssen Sie sich einer kritischen Frage stellen: Was meinen Sie, ist im Prinzip leichter zu erreichen (und in der Praxis wirksamer):<br />
(a) mehr passende Besucher zu scahffen oder<br />
(b) eine höhere Konversion zu erzielen?</p>
<p>Fachleute (beiderlei Geschlechts und beider Gebiete) werden es immer als lohnender ansehen, die Konversionsrate zu verbessern, als mehr Aufwand für die Optimierung und Werbung zu treiben.</p>
<p>Allein schon wegen der dabei ins Tragen kommenden Zeitspanne drängt sich die Verbesserung der Konversionsrate vor: Eine wirksame Änderung zeigt sich sofort aus dem Strom der täglichen Besucher, während eine Änderung in den Optimierungsmaßnahmen unter Umständen Wochen dauern kann, bevor sie richtig zum Tragen kommen.</p>
<p>Sie haben also jetzt einen Punkt erreicht, wo Ihre Kenntnisse von Verkaufstechniken gefordert sind. Und wenn Sie ein/e &#8220;durchschnittliche/r&#8221; Vermarkter/in sind, dann haben Sie bisher so gut wie keine Ausbildung in Verkaufstechniken genossen.</p>
<p>Wenn das so ist, dann haben Sie hier wieder eine Wahl:</p>
<p>Entweder Sie engagieren eine Fachkraft, die Ihnen hilft, die Konversion Ihrer Webseite zu verbessern, oder Sie erwerben selbst die nötigen Kenntnisse.</p>
<p>Das eine kostet Sie Geld, das andere kostet Sie Zeit &#8211; es liegt an Ihnen, wofür Sie sich entscheiden. Möglicher Weise haben Sie jemand Fachkundigen in der Verwandtschaft oder Bekanntschaft, und bekommen so &#8220;preisgünstige Hilfe&#8221;.</p>
<p>Wird fortgesetzt. Im letzten Teil werde ich das Theme &#8220;selbst lernen&#8221; noch etwas beleuchten.</p>
<p>Copyright 2009 (c) Helmut W. Karl</p>
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		<title>Erste Schritte zum online-Erfolg-2</title>
		<link>http://blog.businesspark.org/?p=54</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 14:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HWK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld Verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbung für eine Website verlangt Bedacht, Planung und ein bestimmtes Maß an Geduld. Im dritten Teil werden wesentliche Schritte behandelt, die erstaunlich vielen Webunternehmern völlig unbekannt zu sein scheinen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Richtige Schritte zur profitablen Website</h1>
<p>2. Fortsetzung (von Teil 2:  <a title="verdienen im Internet" href="http://businesspark.org/wp/?p=42" target="_blank">Erste Schritte zum online-Erfolg-1</a>): drei wichtige Schritte, die viele Webunternehmer unterlassen, obwohl Ihr Vorhaben das Verdienen im Internet ist.</p>
<h2>Nachträgliche Betrachtung zum fünften Schritt.</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nach Google scheint mir Yahoo immer noch einer der großen Spieler im Web zu sein, um als Anbieter gefunden zu werden. Bei Yahoo gibt es aber eine gewisse Hürde für den angehenden Web-Vermarkter: Der Eintrag in den Katalog kostet vorab 300 US$ ohne jede Gewähr, dass dem Antrag auch statt gegeben wird. Dieser Betrag wird allein dafür gefordert, dass ein Redakteur die Anmeldung überhaupt in Augenschein nimmt.</p>
<p>Für den Eintrag bei Yahoo wirklich die nötige Zeit aufzuwenden, lohnt sich ganz bestimmt, sobald es sich überhaupt rechnet, die 300 $ dafür auszugeben. Ich rate nicht dazu, gleich zu Anfang diese Ausgabe zu riskieren, sondern eher dazu, damit abzuwarten, bis man mit weiteren Verbesserungen der Website so viel Erfahrung gesammelt hat, dass man einen wirklich guten Eintrag bei Yahoo vornehmen kann.</p>
<p>Viele Einträge im Yahoo-Katalog sind trotz redaktioneller Prüfung schlicht grauslich – da sollte man sich von der Masse abheben.</p>
<p>Die Kurzbeschreibung der Site für Yahoo (und Open Directory) zu erstellen gehört zu den wichtigsten Einzelaktionen der Werbung für Ihre Website. Eine Voraussetzung für gutes Gelingen ist allerdings, dass Ihre Site an sich schon eine wertvolle Ressource darstellt. Wir haben diesem Thema deshalb einen eigenen weiterführenden Artikel im <a title="Grundlegendes und aufbauendes Vermarktungs-Wissen" href="http://www.businesspark.org/training/" target="_blank">Trainingszentral von Businesspark.org</a> gewidmet.</p>
<p>Auch wenn Sie beschließen sollten, die (teuren) Dienste von Yahoo nicht in Anspruch zu nehmen, wird die bloße Beschäftigung mit den Anforderungen des Yahoo-Katalogs Ihnen so viel Erfahrung einbringen, dass Ihre Site bei allen anderen Katalog-Einträgen sehr viel profitieren wird.</p>
<h2>6) Weitere einschlägige Kataloge</h2>
<p>Es gibt eine große Zahl von Katalogen, die wie die bekannten “Gelben Seiten” der öffentlichen Telefonbücher nach Branchen geordnete Einträge anbieten. Solche Kataloge können es durchaus der Mühe Wert sein, einen Eintrag vorzunehmen, aber vielleicht doch nicht den zusätzlichen Aufwand, besondere Einträge auszuarbeiten.</p>
<p>Es lohnt sich, den „Pagerank“ solche Kataloge in Google als Indikator zu nehmen, ob Sie sich für oder gegen einen Eintrag entscheiden &#8230; wenn ein Katalog einen guten Pagerank von Google erhielt und Ihr Angebot in die vorhandenen Kategorien passt, dann sollten Sie sich ganz gewiss die Zeit nehmen, hier einen Eintrag Ihrer Site vorzunehmen, denn es wird Ihrem Vorhaben, dem Verdienen im Internet, sicher nützen.</p>
<h2>7. Für Verweise von dritter Seite sorgen</h2>
<p>Suchmaschinen haben eine bestimmte eigene Art und Weise, wie sie die “Bedeutung” oder “Wichtigkeit” eine Website feststellen. Neben der „Relevanz“ der benutzen Suchbegriffe zum Inhalt spielen Verweise von anderen Websites mit verwandten Themen eine wichtige Rolle.</p>
<p>Suchmaschinen im Allgemeinen werten jeden Verweis von einer ähnlichen Website als Indiz dafür, dass der Inhalt einer Webseite von anderen als „relevant“ und „autoritativ“ angesehen wird, und sie machen sich diese Ansicht zu eigen. Diese Tatsache wird als „Link-Popularität“ bezeichnet, sie ist so etwas wie eine Zeugnis für die Glaubwürdigkeit Ihrer Informationen.</p>
<p>Je mehr Verweise von anderen Websites auf eine Ressource vorgefunden werden, desto höher wird der „Wert“ der Ressource angesehen. Sie tun als gut daran, dafür zu sorgen, dass Sie Verweise auf Ihre Webseiten von anderen Websites bekommen, und dass diese auch von den Suchmaschinen gefunden werden.</p>
<p>(Ein Verweis aus dem Yahoo-Katalog ist meines Erachtens auch unter den veränderten Bedingungen seit seiner Entwicklung die Kosten des Eintrages wert, sofern Ihre Site Ihnen tatsächlich genügend Geld einbringt. Genau dies sollte aber schon im ersten in dieser Artikelreihe behandelten Schritt gewährleistet sein. Wenn das nicht der Fall ist, haben Sie ganz gewiss andere Sorgen, als die 300 $ für Yahoo aufzubringen! <img src='http://businesspark.org/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Zum Aufbau der Link-Popularität Ihrer Site rate ich zu folgender Vorgehensweise:</p>
<ol>
<li>Wenn Sie beim Nachforschen für Inhalte Ihrer Site auf Websites stoßen, die Ihnen für Ihre Besucher und Kunden nützlich erscheinen, setzen Sie einen Verweis auf diese Sites. Entweder kann dieser Verweis direkt im Text einer Seite, als Fußnote oder in einer weiterführenden Seite mit “weiteren nützlichen Ressourcen” untergebracht werden.</li>
<li>Tun und betrachten Sie das als Dienst an Ihrem Kunden: Sie machen es dem Besucher oder Kunden leichter, nützliche Informationen schneller zu finden! Die Leute merken sich, wo sie die besten Ressourcen finden und werden wiederkommen! Ich denke, man braucht keine Angst zu haben, über solche Verweise Kunden oder Besucher zu verlieren.</li>
<li>Betrachten Sie die im Verweis als Ziel angeführte Site im gleichen Geist; würde ein Verweis von dort zu Ihrer Site ihren Wert für deren Besucher erhöhen? Worin bestünde dieser Wert? Und wenn Sie sich darüber klar geworden sind, nehmen Sie Kontakt mit dem Betreiber jener Site auf und lassen Sie ihm wissen, dass Sie seine Informationen nützlich und wertvoll gefunden und deshalb einen Verweis in Ihrer Site gesetzt habe. Sagen Sie ihm auch, wie ein Verweis von seiner Site zu Ihrer ihren Wert für seine Besucher und Kunden erhöhen würde, und dass Sie den Verweis zu seiner Site auch dann belassen werden, wenn er anders entscheiden und keinen Verweis zu Ihrer Site setzen will.</li>
<li>Auch bei allen anderen Sites, bei denen Sie eine konkrete Wertsteigerung für Besucher und Kunden durch einen Verweis auf Informationen in Ihrer Site wahrnehmen, empfehle ich die Kontaktaufnahme mit dem Vorschlag auf gegenseitige Verweise. Unterlassen Sie dabei nicht, auf die konkreten Aspekte der Wertsteigerung hinzuweisen – der Betreiber ist Ihnen möglicher Weise dafür dankbar, weil er vielleicht selbst schon danach gesucht hat.</li>
</ol>
<p>Bei all solchen Kontakten wird es sich als nützlich erweisen, den Nutzen und Vorteil des anderen in den Vordergrund zu stellen. „Der Andere“ könnte der Betreiber der Website sein oder dessen Kunde bzw. Besucher sein. Denken Sie daran: Der beste Handel der Welt ist immer einer, bei dem es nur Gewinner gibt!</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2>8. Klickweise zu bezahlende Werbung in Betracht ziehen (“PPC”-Kampagnen)</h2>
<p>Ich persönlich habe diese Möglichkeit immer erst in Anspruch genommen, wenn ich sie von den laufenden Einnahmen budgetieren konnte. Ich rate also hier auch nicht dazu, diese Möglichkeit in das Anfangsbudget aufzunehmen, halte sie aber in ihrer Wichtigkeit an dieser Stelle für richtig eingeordnet.</p>
<p>Klickweise zu bezahlende Werbung bedeutet, dass Sie nur für tatsächlich erfolgte Klicks auf Ihre Einschaltung zu bezahlen haben. Die Kosten pro Klick werden schon im Vorfeld der Schaltung zusammen mit einem Tages-, Wochen- oder Monatsbudget bestimmt.</p>
<p>Bei dieser Form der Werbung „schaltet“ man eine Art „Kleinanzeige“ für bestimmte Schlüsselbegriffe. Diese Anzeigen erscheinen in den SMES als sogenannte „Sponsorenlinks“ bzw. „Anzeigen“.</p>
<p>Neben den großen Anbietern Google Adwords, Yahoo Search Marketing und MSN (bzw. Bing) Keyword Advertising können Sie noch viele andere Anbieter finden, ob sich dort jedoch die Mühe (und das Geld) lohnt, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p>Bei dieser Werbeform ist neben der Wahl der „richtigen“ Schlüsselbegriffe der Wortlaut der Anzeige von Ausschlag gebender Bedeutung. Dem Vorteil der Suchmaschinen, dass sie gratis sind, steht hier der Nachteil der Kosten gegenüber.</p>
<p>Dem großen Nachteil der Suchmaschinen, dass Sie nämlich (außer der Optimierung Ihrer Seiten) kaum einen Einfluss auf die Platzierung in den SMES haben, steht bei dieser Werbeform der Vorteil gegenüber, dass es eigentlich ganz in Ihrer Hand liegt, wie erfolgreich Ihre Anzeige sich erweist.</p>
<p>Wir haben dem Thema „Kleinanzeigen“ im Trainingszentral bei businesspark.org einen eigenen Abschnitt gewidmet.</p>
<p>Sie werden im Schluss dieses Artikels (oder sollte ich sagen: dieser Artikelreihe?) abschließende Betrachtungen und Ratschläge erfahren, von denen ich mit Sicherheit weiß, dass sie dem Verdienen im Internet förderlich sind.</p>
<p><strong>Wird fortgesetzt.</strong></p>
<p>Copyright 2009 (c) Helmut W. Karl</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Schritte zum online-Erfolg, 1</title>
		<link>http://blog.businesspark.org/?p=47</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 17:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HWK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld Verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbung für eine Website verlangt Bedacht, Planung und ein bestimmtes Maß an Geduld. Im zweiten Teil werden die wichtigen Schritte behandelt, welche Voraussetzung sind, dass die Webseiten profitabel werden und Sie damit im Internet verdienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Richtige Schritte zur profitablen Website</h1>
<p>1. Fortsetzung (von Teil 1:  <a title="verdienen im Internet" href="http://businesspark.org/wp/?p=42" target="_blank">Erste Schritte zum online-Erfolg</a>) drei weitere wesentliche Schritte, eine Website zum online-Erfolg zu bringen.</p>
<h2>2) Die Website richtig ans Laufen bringen</h2>
<p>Denken Sie mal ein bisschen anders als üblich: Wäre es nicht völlig egal, wie viele Leute Ihre Website besuchen, wenn sie schon in der ersten Sekunde enttäuscht zurück klicken und einen anderen Eintrag im Suchergebnis aufrufen?  Ihr Shop könnte nichts verdienen im Internet!</p>
<p>Die Website &#8220;richtig ans Laufen&#8221; bringen heißt jetzt nicht, dass Sie ein teures Design mit allem (un-)möglichen Schnickschnack und dem letzten Schrei der Technik aufwenden müssten! Aber es heißt, dass Ihre Website in den ersten zwei, drei Sekunden, die der Besucherblick auf sie gerichtet ist, ihm den Eindruck vermitteln muss &#8220;genau das hab&#8217; ich gesucht!&#8221; Dann wird er weiter lesen und schließlich bei Ihnen seinen Bedarf decken.</p>
<p>Vergessen Sie nicht: Jeder hat nur einmal die Chance, einen ersten Eindruck zu hinterlassen!</p>
<p>Es heißt auch, dass die aufgerufene Seite und alles, was damit zusammen hängt, technisch korrekt funktionieren muss. Eine &#8220;Baustelle&#8221; ist ganz bestimmt nicht das, was Ihr potentieller Kunde sucht! Oder ein Formular, das statt der Übernahme der Daten zu einem &#8220;internen Serverfehler&#8221; führt &#8230; Sie verstehen schon, nicht war?</p>
<p>Meine persönliche Erfahrung ist, dass es NICHT auf künstlerisch oder technisch hochwertiges Design ankommt, doch solche Erfahrungen können schon morgen wertlos sein, weil sie stets die Vergangenheit reflektieren. Und Eines ist mit dem Internet ganz bestimmt wahr: Nichts ist so veränderlich wie das Web!</p>
<p>Sie sollten Ihren potentiellen Kunden nichts zumuten, was Sie nicht selbst zumindest als ansprechend einstufen. Ich denke (und bin dessen ziemlich sicher), dass eine einfache, geradlinige Website mit nur wenigen Seiten (im Einklang mit den Gesetzen)  durchaus gute Ergebnisse bringen kann.</p>
<p>Erstaunlich finde ich oft, wie wenig manche Webunternehmer darauf achten, dass Bild, Text und Angebot harmonieren. Es heißt in der Werbebranche, dass &#8220;<em>ein Bild mehr als 1000 Worte</em>&#8221; sage &#8230; wenn diese aber nicht Ihr Angebot stützen und fördern, dann schadet ein Bild mehr als es Nutzen bringt. Ähnliches wäre über Schriftart (&#8221;Font&#8221;) und (animierte) Grafiken zu sagen &#8230;</p>
<p>Sofern Sie keine groben optischen Fehler (schrille Farben, Formen, Schriftarten usw.) und keinen  Bannerfriedhof, sondern klare, wesentliche Aussagen im Text haben, sollten Sie durchaus brauchbare Ergebnisse erzielen, von welchen ausgehend Sie immer noch verbessern können, und schließlich ganz gut verdienen im Internet.</p>
<p>Doch verstehen Sie mich bitte richtig: Ich spreche hier nur vom Gesamteindruck, den Ihre Site hinterlässt; ich lege hier keine Abhandlung über Design oder Werbetexten vor! Dennoch sind die textlichen Inhalte Ihre Site ein wesentlicher Erfolgsfaktor, den wir im nächsten Schritt betrachten.</p>
<h2>3) Die Website optimieren, um gefunden zu werden.</h2>
<p>Sie können die schönste und technisch beste Website online haben, die Ihnen nichts außer Kosten einbringt, wenn sie von potentiellen Kunden nicht gefunden wird. Betrachten wir also, wie man gewöhnlich einen Anbieter zur Deckung eines bestehendes Bedarfes findet.</p>
<p>Nehmen wir an, gerade jetzt würde die Tonerkassette Ihres Druckers zu Ende gehen und Sie haben keinen Ersatz auf Lager. Was tun Sie?</p>
<p>Sie würden wahrscheinlich Ihre bevorzugte Suchmaschine aufrufen und nach Lieferanten suchen, die das Gesuchte anbieten &#8211; Sie würden als Suchbegriff vielleicht &#8220;Tonerkassette HP 5L&#8221; und vielleicht noch Ihren Wohnort &#8211; nehmen wir an &#8220;Wiesbaden&#8221; eingeben, weil Sie ja kaum nach München fahren wollen, um Ihren Bedarf zu decken.</p>
<p>Oder Sie  würden vielleicht eines (oder mehrere) der verschiedenen Preisvergleich-Portale aufrufen, und dort die gleichen Suchbegriffe eingeben. (Wir ersparen uns jetzt den weiteren Suchvorgang, weil der für unsere gegenständliche Problemstellung irrelevant ist.)</p>
<p>Richten wir unsere Aufmerksamkeit auf den Suchbegriff: Das ist jene Reihe an Wörtern oder Begriffen, die Sie als Suchender in die Suchmaske eingeben.</p>
<p>An dieser Stelle wechseln wir die Seiten &#8230; statt den Suchvorgang zu betrachten, schlüpfen wir in die Rolle des Anbieters, der möchte, dass seine Website oder sein Shop aufgrund der eingegeben Suche gefunden wird.</p>
<p>Der Anbieter &#8220;sieht&#8221; zwar die Suchbegriffe, aus seiner Sicht erhalten Sie aber eine neue Aufgabe &#8211; und einen neuen Namen: Für ihn sind diese seine &#8220;Schlüsselbegriffe&#8221;. Ein Schlüsselbegriff ist jene Reihe von Wörtern oder Begriffen, die eine Ressource (bzw. eine Seite der Website) enthalten muss, um einen &#8220;Treffer&#8221; für die Suche zu ergeben.</p>
<p>Sie sehen jetzt: Ihre Website (oder eine bestimmte Seite Ihrer Website) muss für bestimmte Suchbegriffe &#8220;optimiert&#8221; sein, damit Sie als Treffer bei einer einschlägigen Suche gefunden wird. Was ist zu tun?</p>
<p>Wären Sie Anbieter von Tonerkassetten, dann müsste jene Seite Ihres Shops, welche diese Tonerkassetten anführt, für den Schlüsselbegriff &#8220;Tonerkassette HP 5L&#8221; und &#8220;Wiesbaden&#8221; optimiert sein. Suchmaschinen geben in der Regel immer jene Seiten zuerst aus, die eine exakte Übereinstimmung von Suchbegriff und Schlüsselbegriffe aufweisen.</p>
<p>(&#8221;Suchmaschinenoptimierung&#8221; ist aber mehr als diese prinzipielle Schilderung!) Wie gehen Sie also vor?</p>
<p>Sobald Ihre Site für den menschlichen Betrachter ansprechend ist und die wesentlichen Informationen enthält, gehen Sie daran, Ihre Seite(n) auch für die Suchmaschinen &#8220;ansprechend&#8221; zu gestalten, das heißt, sie für Suchmaschinen zu optimieren.</p>
<p>Nur wenn Ihnen das gelingt, werden Sie eine gute Ausgabeposition in den SMES erzielen. Was ist dafür zu tun?</p>
<p>Zu allererst verlangt diese Aufgabe, die richtigen Schlüsselbegriffe zu wählen. Die meisten Webunternehmer versagen hier kläglich. Sie überlegen zu wenig (oder zu wenig richtig), welche Suchbegriffe ihr potentielle Kundschaft benutzen wird &#8211; und hier gilt mehr als gewöhnlich: Knapp daneben ist auch vorbei!</p>
<p>Dann kommt es darauf an, den Inhalt der Seiten für die gewählten Suchbegriffe abzustimmen. Im Wesentlichen sind dies Seitentitel und Überschrift, sowie (zumindest) erster und letzter Textabschnitt der Seite, die Kurzbeschreibung des Seiteninhalts sowie ihre Schlüsselwörter, und ggf. die Alternativ-Texte für vorhandene Bilder.</p>
<p>In all diesen Elementen sollte der Suchbegriff, für den die Ressource optimiert werden soll, enthalten sein. Erst wenn dieser Schritt vollzogen ist, ist Ihre Website bereit, bei Suchmaschinen angemeldet zu werden.</p>
<p>Gestatten Sie mir hier, noch einmal auf die Affiliate-Websites hinzuweisen: Solche Sites mögen durchaus für Suchmaschinen optimiert worden sein &#8230; ABER: Wie groß ist Ihre Chance, eine gute Ausgabe-Position zu erzielen, wenn vor Ihnen schon zig-tausend andere &#8220;Affiliates&#8221; (=Vertriebspartner) deren Site (mit exakt der gleichen Optimierung!) bei den Suchmaschinen angemeldet haben?</p>
<p>Verstehen Sie jetzt, weshalb Google und Co solche Sites gegen &#8220;Index-Spamming&#8221; ausdrücklich verbieten?</p>
<h2>4) Die Website bei den Suchmaschinen anmelden</h2>
<p>Der vorerst letzte Schritt ist die Anmeldung Ihrer Site bei den wichtigen Suchmaschinen. Wählen Sie vorerst nur die wirklich wichtigen Suchanbieter, wie etwa (für den deutschsprachigen Raum) Google, Yahoo, MSN und Bing (neu von Microsoft, aber nicht zu unterschätzen!), sowie web.de und andere.</p>
<p>Die Eintragung nimmt je Suchmaschine nur wenige Sekunden in Anspruch, weil die großen Suchmaschinen meist nur die Anmeldung einer Domain akzeptieren. Das bedeutet, dass die Maschinen-eigenen Roboter die so entstandene Liste bei passender Gelegenheit abarbeiten und die aufgeführten Domains besuchen, um sie zu &#8220;indizieren&#8221;.</p>
<p>Eine &#8220;Site indizieren&#8221; bedeutet, einen Index der Domain nach den Suchmaschine-internen Kriterien zu erstellen.</p>
<p>Aus diesem Ablauf ist auch erkennbar, dass es zwischen einigen Stunden bis zu einigen Monaten dauern kann, bis Ihre Website nach Anmeldung im Index einer Suchmaschine tatsächlich enthalten ist, und erst ab diesem Zeitpunkt KANN sie bei Suchanfragen als Treffer ausgegeben werden.</p>
<p>Diese scheinbare Wartezeit verbringen Sie natürlich nicht untätig &#8230; Sie haben noch einige wichtige Aufgaben zu erledigen.</p>
<h2>5) Die Website in den wichtigsten Katalogen eintragen</h2>
<p>Als Erstes sollten Sie Ihre neue Website in den wichtigsten Katalogen (auch Verzeichnisse und engl. Directories genannt) eintragen.</p>
<p>Im Unterschied zu den Suchmaschinen erlauben solche Anbieter die Suche nach einer Art Kriterienbaum &#8211; meist nach sachlichen Gebieten geordnet. Kataloge indizieren in der Regel die eingetragen Websites nicht, sie benutzen auch keine Roboter, um den Inhalt der Website zu erkunden.</p>
<p>Die wichtigsten Kataloge sind wohl Yahoo und Open Directory, beide Anbieter beschäftigen Menschen zur Begutachtung der Einträge (im Unterschied zu Suchmaschinen, die mit Robotern oder „Spidern“ die angemeldeten Websites erfassen).</p>
<p>Meist können Sie Ihren Eintrag (wie etwa in den &#8220;gelben Seiten&#8221;) selbst gestalten, Sie sollten deshalb unbedingt Aufzeichnungen darüber führen, welche Informationen Sie in welchem Verzeichnis eingetragen haben.</p>
<p>Die Erfahrung lehrt, dass solche Verzeichnisse selten, und wenn doch, nur wenig Verkehr in eine Website bringen. Ihr eigentlicher Wert liegt wo anders, und zwar in der Tatsache, dass eine dritte Site (nämlich die Domain des Verzeichnisses) einen externen Verweis auf Ihre Website an die Suchmaschinen meldet (bzw., dass ein solcher von den Suchmaschinen gefunden wird).</p>
<p>Lassen Sie mich noch einmal diese ersten wichtigen Schritte, die Sie zum Verdienen im Internet brauchen, zusammenfassen:</p>
<p><strong>Erstens</strong>, ein gefragtes Gut zum Verkauf wählen, <strong>zweitens</strong>, eine funktionierende Webseite dafür errichten, <strong>drittens</strong>, diese optimieren und <strong>viertens</strong>, sie bei Suchmaschinen und <strong>fünftens</strong> bei den wichtigen Katalogen anmelden.</p>
<p>Fehlt nur einer dieser Schritte oder wurde er nachlässig ausgeführt, dann haben Sie das Tor zum Verdienen im Internet selbst mehr oder weniger stark zugeschlagen.</p>
<p>Weiterführende Artikel zu diesem Thema im <a title="Grundlagen- und aufbauendes Wissen für Webunternehmer" href="http://www.businesspark.org/training/instruktion/" target="_blank">Trainingszentral von Businesspark.org</a> und in Kürze auch hier:<br />
- Basiswissen Suchmaschinen für Anbieter<br />
- profitable Suchbegriffe finden<br />
- Webseiten auf Umsatz optimieren</p>
<p>Sie werden in der Fortsetzung dieses Artikels (oder sollte ich sagen: dieser Artikelreihe?) Weiteres erfahren, denn ich habe vor, Ihnen alle wichtigen Schritte darzulegen, die nach ihrer Vollendung Ihre Website zu einer profitablen Einrichtung machen.</p>
<p>Wird fortgesetzt.<br />
Copyright 2009 (c) Helmut W. Karl</p>
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		<item>
		<title>Erste Schritte zum online-Erfolg</title>
		<link>http://blog.businesspark.org/?p=42</link>
		<comments>http://blog.businesspark.org/?p=42#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 18:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HWK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld Verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbung für eine Website verlangt Bedacht, Planung und ein bestimmtes Maß an Geduld. Werbung für eine Website ist ein längerfristiger Einsatz, der nicht viel Aufwand, aber Beständigkeit und Zielstrebigkeit erfordert. Hier werden die richtigen Schritte erklärt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Richtige Schritte zur profitablen Website</strong></h1>
<p>Werbung für eine Website ist nicht wirklich komplizierte Weltraum-Technologie. Was sie verlangt, sind Bedacht, Planung und ein bestimmtes Maß an Geduld &#8211; schließlich will man verdienen im Internet. Es ist wesentlich zu verstehen, dass Werbung für eine Website einen längerfristigen Einsatz ohne viel Aufwand, aber Beständigkeit und Zielstrebigkeit erfordert.</p>
<p>Für einen beginnenden Webunternehmer ist die Werbung in Suchmaschinen im Grunde die einzig wirklich wirksame und kostenlose Möglichkeit für Werbung, die ehrlich Interessierte Besucher in die Website bringt. Von praktisch allen anderen kostenlosen Optionen kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass sie &#8211; falls sie überhaupt Besucher bringen &#8211; nur zu sehr geringem Teil potentielle Kunden erreichen.</p>
<p>Warum? Warum bringen die kostenlosen Optionen kaum potentielle Kunden?<br />
Die kostenlosen Werbeoptionen sind in aller Regel &#8220;Tausch&#8221;-Systeme: Man trägt sich z.B. in Mailingslisten ein, um das Recht zu bekommen, eigene Werbung an die Mitglieder der Mailingliste zu versenden. Als Gegenleistung verspricht man die Entgegennahme von Werbesendungen der anderen Teilnehmer in der Liste. Das Gleiche trifft auf Startseitentauscher und ähnliche Systeme zu. Kaum jemand wird mit solchen Methoden etwas verdienen im Internet.</p>
<p>Man braucht keine höhere Statistik: Wie viele wirklich potentielle Kunden für IHR Gut sind in so einer Gruppe? Nicht der Rede wert, weil solche Gruppen niemals eine genau bestimmte Zielgruppe haben, es sind alles Teilnehmer, die Werbung &#8220;verdienen&#8221; wollen und nicht Leute, die etwas Bestimmtes (geschweige denn Ihr Gut!) suchen. Als erster Schritt, eine neue Website &#8220;ins Gespräch zu bringen&#8221;, kann das durchaus dienen, als &#8220;geschäftliche Werbung&#8221; aber keines Falls.</p>
<p>Warum bringt Suchmaschinenwerbung ehrlich interessierte Besucher?<br />
Weil &#8211; wie der Name der Maschine ja schon sagt, &#8211; diese Menschen die SUCHmaschine in Anspruch nahmen, um einen Anbieter für ihren Bedarf zu finden! Es kommt also (genau genommen:) nur mehr darauf an, dass Ihr Angebot (Ihre Webseite) an guter Stelle im Suchergebnis angeführt ist. Fühlt sich die Person angesprochen und klickt auf Ihren Eintrag &#8211; voila! Sie haben einen &#8220;heißen Kontakt&#8221;!</p>
<p>Damit eine Website in den Suchmaschinen erfasst ist, können Monate vergehen, und bis eine Site dauerhaft Spitzenpositionen in den SMES (<em><strong>S</strong>uch<strong>M</strong>aschinen-<strong>E</strong>rgebnis<strong>S</strong>eiten</em>) belegt, können Jahre ins Land ziehen.</p>
<p>Daraus folgt natürlich ganz klar: Wer ein Webgeschäft nicht ernsthaft betreiben will, sondern nur etwas, was ein- oder zwei Mal &#8220;schnelle Kohle&#8221; bringt, der braucht erst gar nicht damit anzufangen, sich Gedanken um eine gute Position in irgend einer Suchmaschine zu machen.</p>
<p>Es ist nicht erforderlich, die folgenden Ratschläge gewisser Maßen über Nacht zu realisieren. Gut Ding braucht Weile, heißt es, und das trifft auf dieses Vorhaben ganz sicher zu. Der häufigste Fehler, den Leute in Bezug auf Webgeschäft und Suchmaschinenwerbung machen, ist &#8220;Hetzen&#8221; &#8230; unnötige, ja schädliche Eile.</p>
<p>Wenn Sie wahren Erfolg anstreben, nehmen Sie sich die Zeit, diesen Artikel sorgfältig zu lesen, zu überlegen und sicher zu stellen, dass Sie die Prinzipien verstehen. Gedanken darüber, wie ein dargestelltes Prinzip auf eine bestimmte Website anzuwenden ist, können über Erfolg oder Versagen entscheiden.</p>
<p>(Für grundlegende Informationen vergleiche <a href="http://www.businesspark.org/training/instruktion/" target="_blank">www.businesspark.org/training/instruktion/ </a>)</p>
<h2><strong>Die wesentlichen Schritte auf dem Weg zum Erfolg</strong></h2>
<p><strong>1) Das richtige Gut wählen.<br />
</strong><br />
Mit &#8220;Gut&#8221; ist hier jener Wert gemeint, den Sie im Web verkaufen wollen. Nicht alles, was &#8220;blendend&#8221; angeboten wird, findet auch seinen Markt. Natürlich bietet das Internet eine großartige Möglichkeit, alles Mögliche zu verkaufen &#8211; es hat aber auch seine Haken.</p>
<p>Im Grunde steht man vor zwei Alternativen: Man verkauft etwas, das bereits massenweise im Internet gekauft wird, oder man verkauft etwas völlig Ungewöhnliches. (Und natürlich gibt es dazwischen endlose Abstufungen.)</p>
<p>Alternative 1 &#8211; <strong>das massenhaft Gekaufte</strong> &#8211; birgt zwei Erschwernisse für den neuen Webunternehmer. Zum Einen ist das die Konkurrenz der schon etablierten Anbieter, die es schwer macht, &#8220;einen Fuß in die Tür&#8221; bei den Kunden zu bekommen. (Das trifft natürlich auch auf die SMES zu!) Zum Anderen frisst der starke Konkurrenzkampf all zu leicht die Profite weg.</p>
<p>Alternative 2 &#8211; <strong>das Ungewöhnliche, Seltene</strong> &#8211; stellt eigentlich so etwas wie eine Diamantmine dar, verspricht also gewaltige Profite. Aber es fordert Kreativität, Zielstrebigkeit und Ausdauer vom Anbieter.</p>
<p>Selbst wenn man einen nur ganz kleinen Markt bedient und auf diesem möglicher Weise der einzige Anbieter ist, dann ist das Internet ein ideales Medium, Sie als Anbieter mit Ihren Kunden zusammen zu bringen. Und weil Sie der einzige Anbieter sind, gibt es keinen Zwang, Konkurrenz mit dem Preis auszustechen. Dieses Prinzip trifft auch dann noch zu, wenn sich einige wenige Anbieter den Markt teilen.</p>
<p>Dr. Oliver Pott von <a href="http://www.founder.de" target="_blank">www.founder.de</a> beschreibt recht treffend, wie einer seiner Kunden, der sich statt auf &#8220;Aquariumzubehör&#8221; und &#8220;Fischfutter&#8221; auf &#8220;Piranja-Futter&#8221; spezialisierte (und noch weiter &#8230;), damit einen großen Treffer landete.</p>
<p>Das eigentliche Geheimnis des profitablen Web-Geschäfts wäre eigentlich, etwas zu verkaufen, was kein anderer verkauft. &#8220;Die Großen&#8221; lassen so eine Nische vielleicht wegen des &#8220;zu kleinen Marktes&#8221; außer Acht, und ein anderer Kleiner kam einfach noch nicht auf die Idee.</p>
<p>Auf uns als angehende Webunternehmer bezogen bedeutet dies, je besser wir einen vorhandenen Bedarf erkennen, der kaum Anbieter vorfindet, die diesen Bedarf stillen, desto größer ist unsere Chance, ein profitables Geschäft aufzuziehen.</p>
<p>An dieser Stelle sei ein Aspekt zur ernsthaften Überlegung erwähnt:</p>
<p>Es gibt unzählige Anbieter von sogen. Filialunternehmen (&#8221;Affiliate-Programme&#8221;) mit angeblich leicht verkäuflichen Produkten, die sich anscheinend ideal für den Anfänger eigenen, weil ihm, dem Anfänger, so gut wie alle Vorarbeiten abgenommen wurden, wird einfach bestechend gut argumentiert.</p>
<p>Schauen Sie zwei Mal hin und überlegen Sie es sich drei Mal! Um aber einem möglichen Missverständnis vorzubeugen: Ich behaupte hier nicht, dass Filial-Unternehmen Unsinn oder Abzocke oder gar etwas Ungesetzliches seien! Im Gegenteil, sie sind für bestimmte Zwecke ideal, aber sie sind alles andere als für einen Anfänger ideal. Warum?</p>
<p>Fililaunternehmen stellen fast immer in irgend einer Weise dem Teilnehmer eine &#8220;Partner-Website&#8221; &#8211; eine Filiale &#8211; zur Verfügung, welche im Wesentlichen eine Kopie der Mutter-Site ist. Diese Partner-Sites sollen der Vermarktung dienen, was sie unter ganz bestimmten Bedingungen auch sehr gut tun. Aber &#8230;</p>
<p>Es ist so gut wie unmöglich, solch eine Partner-Site (oder Affiliate-Site) in einer Suchmaschine zu platzieren und von potentiellen Interessenten in den Suchmaschinen gefunden zu werden. Suchmaschinenwerbung ist damit für solche Sites nicht möglich.</p>
<p>Google (genau wie die anderen großen Suchmaschinen) betrachtet schon den Versuch, eine solche Filialsite anzumelden als &#8220;Index Spamming&#8221; und bannt möglicher Weise die Adresse. Damit scheidet nicht nur Google als Lieferant möglicher Kunden aus, sondern auch alle anderen Suchmaschinen, die von Google Ergebnisse beziehen.</p>
<p>Sinngemäß das Gleiche trifft zu 100% auf Yahoo und all jene Suchmaschinen zu, die von Yahoo ihre Ergebnisse beziehen. Auch Open Directory macht hier keine Ausnahme.</p>
<p>Für wen sind dann Filialunternehmen interessant und lukrativ? Wenn Sie mich fragen, nur für solche Vermarkter, die über alle möglichen anderen Aktivitäten bereits große Listen von potentiellen Kunden aufgebaut haben.</p>
<p>Mit nur einer Massenmail an so eine Liste von &#8211; sagen wir: 80.000 Adressen &#8211; kann der Vermarkter ein paar Hundert Einschreibungen in seiner Filial-Site bzw. &#8220;Affiliate-Site&#8221; erzielen und einen satten Profit einstreichen. Er brauchte nur gute Worte über seine Filialsite von sich geben und dazu sagen, wie gut er das Geschäft findet. Nicht einen Gedanken an Suchmaschinen musste er aufwenden, keinen Finger dafür rühren &#8211; und dennoch wird er jede Menge verdienen im Internet!</p>
<p>Weiterführende Artikel zu diesem Thema im Trainingszentral von Businesspark.org und in Kürze auch hier:<br />
- Ein profitables Gut finden<br />
- Den profitablen Markt finden<br />
- Filialsites erfolgreich bewerben.</p>
<p>Sie werden in der Fortsetzung dieses Artikels (oder sollte ich sagen: dieser Artikelreihe?) Weiteres erfahren, denn ich habe vor, Ihnen alle wichtigen Schritte darzulegen, die nach ihrer Vollendung Ihre Website zu einer profitablen Einrichtung machen, damit Sie wirklich verdienen im Internet.</p>
<p><a title="Schritte zum online-Erfolg" href="http://businesspark.org/wp/?p=47" target="_blank">Fortsetzung &#8230;</a><br />
Copyright 2009 © Helmut W. Karl</p>
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		<title>Nebenbei Geld verdienen (im Vertrieb)?</title>
		<link>http://blog.businesspark.org/?p=37</link>
		<comments>http://blog.businesspark.org/?p=37#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 13:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HWK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld Verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vermarktung, Vertrieb und Verkauf sind von unterschiedliche Aktivitäten, die in einem ausgewogenem System gewaltige Synergien erzeugen können. Hier wird ein Umstand beleuchtet, weshalb das in der Praxis so selten geschieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vertrieb nebenbei Geld verdienen hat für viel Menschen einen starken Reiz. Aber ist es so leicht, wie es oft dargestellt wird, wenn eine Geschäfts-Gelegenheit angepriesen wird? Vor einer Entsheidung sollte man sich, meine ich, über Aufgaben und Begriffe im Klaren sein.</p>
<p>Mit <strong>Vermarktung</strong> bezeichne ich alle Handlungen und Aktivitäten, um ein Gut (d.h. ein Produkt oder eine Leistung) auf dem &#8220;Markt&#8221; einzuführen &#8211; stellen Sie sich hier unter &#8220;Markt&#8221; einfach jedes Gebiet vor, das Menschen aufsuchen, um ihren Bedarf zu decken.</p>
<p>Logischer Weise können Menschen in diesem Gebiet (also auf dem &#8220;Markt&#8221;) nur solche Güter finden, die zuvor von Hersteller des Gutes (oder Anbieter, denn es könnte ja auch ein Importeur oder Vertreter des Herstellers sein) in ihr Gebiet eingebracht und hier bekannt gemacht worden sind.</p>
<p>Vermarktung ist also eine Aktivität, die für Vertrieb und Verkauf Voraussetzung schafft. Manchmal sorgt die Vermarktung auch dafür, dass ein Bedarf überhaupt erst entsteht &#8211; etwa, wenn ein völlig neue Technologie eingeführt wird. Wer wäre je vor dem zweiten Weltkrieg auf die Idee gekommen, ein Fernsehgerät als &#8220;Bedarf&#8221; wahrzunehmen?</p>
<p>Mit <strong>Vertrieb</strong> bezeichne ich alle Aktivitäten, um ein Gut auf vorhandene Märkte zu bringen, um einen dort existenten Bedarf zu decken. Vertrieb setzt das Vorhandensein eines Bedarfes, eines Gutes und eines Marktes voraus.</p>
<p>Weil Vertrieb ohne einen Markt nicht stattfinden kann, lernen viele im Vertrieb Tätige, ihren eigenen Markt zu entwickeln, und sehen dies als Teil Ihrer Vertriebsaufgabe an &#8211; es ist aber tatsächlich Angelegenheit der Vermarktung.</p>
<p>Und weil manchmal ein Gut fehlt, für das ein Bedarf (wahrnehmbar als Nachfrage) vorhanden ist, wird manchmal auch nur die Gelegenheit (zum nebenbei Geld verdienen) an sich vertrieben.</p>
<p>Umgangssprachlich wird der englische Begriff  &#8220;marketing&#8221; sowohl für &#8220;Vermarktung&#8221; als auch mit  &#8220;Vertrieb&#8221; gleichgesetzt, doch das ist meines Erachtens ebenso ein Fehler, wie die gerade beschriebene Vermischung von Aktivitäten und Bedingungen.</p>
<p>Mit <strong>Werbung</strong> bezeichne ich alle Aktivitäten, um die Konsumenten für ein bestimmtes Gut &#8220;warm zu machen&#8221;, sie dieses Gut in guten, erstrebenswerten Licht sehen zu lassen.</p>
<p>Die Erschließung der Märkte ist Aufgabe der <strong>Vermarktung</strong>.</p>
<p>Die Bedienung der Märkte mit Gütern, die auf den Märkten gesucht werden, ist die Aufgabe im <strong>Vertrieb</strong>.</p>
<p>Der Tausch dieser Güter gegen Geld ist die Aufgabe im <strong>Verkauf</strong>. Das kann auch einschließen, den Konsumenten an einen &#8220;vergessenen&#8221; Bedarf zu erinnern: &#8220;Brauchen Sie noch einen Braten für den Sonntag?&#8221;</p>
<p>Werbung ist also eine Aktivität, die in allen drei genannten Bereichen eingesetzt wird und genau so wie die anderen eine eigene Technologie verlangt.</p>
<p>Betrachten wir diese unterschiedlichen Aktivitäten an einem &#8211; wahrscheinlich wohl bekannten &#8211; Beispiel, dem sogenannten &#8220;Strukturvertrieb&#8221;.</p>
<p>Das Wesen dieses Geschäftsmodells wird meines Erachtens meistens falsch verstanden und ist deshalb &#8211; und vor allem deshalb! &#8211; in der Praxis oftmals weitgehend &#8211; aber völlig zu Unrecht &#8211; erfolglos.</p>
<p>Teilnehmern an einem Strukturvertrieb ist oft nicht bewusst, dass das Prinzip &#8220;Strukturvertrieb&#8221; (bzw. im englischen das &#8220;Multi Level Marketing&#8221; oder kurz MLM) eigentlich ein Werkzeug der Vermarktung ist, während der einzelne Mitarbeiter im Strukturvertrieb tatsächlich mit dem Vertrieb befasst sein sollte.</p>
<p>Das wesentliche Konzept hinter dem MLM ist einfach:</p>
<p>Im Grunde verfügt ja jeder Mensch über einen &#8220;Markt&#8221; in Gestalt seiner Freunde, Bekannten und Verwandten. Es ist eine Aktivität des Vermarktens, diese vielfältigen Märkte zu erschließen und die angebotenen Güter bekannt zu machen.</p>
<p>Es kommt nun darauf an, dem Menschen im Vertrieb bewusst zu machen, dass er auf seinem Markt verlauten muss &#8220;Wenn du x brauchst, wende dich an mich, ich kann dir x jederzeit in bester Qualität und zu günstigen Konditionen liefern!&#8221;</p>
<p>Würden MLMler genau das tun, &#8211; nämlich bekannt machen, dass sie Lieferant für einen vorhandenen Bedarf sind, &#8211; dann würden ihre Bekannten, Freunde und Verwandten sich an sie wenden und sie nach den Konditionen und so weiter fragen. Bekannte, Freunde und Verwandte bilden den Markt, auf dem sie ihre Güter vertreiben und Umsatz generieren könnten.</p>
<p>Solch ein &#8220;Vertriebler&#8221; würde Umsatz erzeugen und daraus Provisionen kassieren &#8211; und das würde den Zweck des MLM entsprechen und allen Beteiligten nützen.</p>
<p>Die Frage ist nur &#8230; welcher &#8220;MLMler&#8221; hätte je so begonnen? Nur ganz wenige &#8211; und das sind die letztlich Erfolgreichen. Stattdem sind alle mit dem Vermarkten beschäftigt und unterlassen alles, was dem Vertrieb ihrer Güter dienen würde. Warum?</p>
<p>Ein Merkmal des MLM ist ein besonderer Anreiz dafür, neue Märkte zu erschließen: nämlich das sogenannte &#8220;passive Einkommen&#8221;, das man aus erschlossenen Märkten ziehen kann.</p>
<p>Hier wird also die Idee fortgepflanzt: Man animiert die eigenen Kunden, ihrerseits ihre schon vorhandenen, aber brach liegenden Märkte in Form ihrer sozialen Vernetzungen zu erschließen, und ermöglicht ihnen, an den von ihnen generierten Umsätzen ebenfalls Provisionen zu verdienen, während der Ausgangs-Vertrieb selbst auch an diesem Warenstrom Verkausfprovision verdient.</p>
<p>Gewöhnliche Arithmetik sagt uns, dass die Summe der Verdienstmöglichkeit um so größer wird, je mehr solcher &#8220;Warenausgabe-Stellen&#8221; existieren. Je mehr Märkte einer &#8220;unter sich&#8221; hat, desto größer wird sein Verdienst sein &#8211; es scheint in der Tat ein &#8220;nebenbei Geld verdienen&#8221; zu sein &#8211; Mitverdienen an der Aktivität anderer.</p>
<p>Stimmt &#8230; aber nur so lange, wie das vertriebene Gut auf diesen Märkten umgesetzt &#8211; also gekauft und konsumiert &#8211; wird. Und weil aufgrund der Vermischung von Begriffen nicht eine Kombination verschiedener Aufgaben erfolgt, sond4rn nur (missverstandene) Aufgabe gesehen wird, fällt das wichtigste Element des ganzen Konzepts heraus:</p>
<p>Der Vertrieb versagt, weil er unermüdlich Märkte erschließt, die er nicht mit Gütern versorgt, weshalb kein Verkauf stattfinden kann.</p>
<p>Jeder so gewonnene neue &#8220;Vertriebs-Repräsentant&#8221; sollte dafür sorgen, dass er die Güter auf seinen Markt bringt, damit sie dort gekauft und konsumiert werden.</p>
<p>Er sollte wirklich wissen, dass sein Einkommen allein vom Volumen der Güter, die über seinen Markt konsumiert werden, abhängt.</p>
<p>Wenn dieses Einkommen sprudelt, ist allemal noch reichlich Zeit, neue Märkte zu erschließen, indem er &#8220;sein Geschäft&#8221; ausweitet und durch Duplikation (im Lauf der Zeit aber wohl Multiplikation) &#8220;fortpflanzt&#8221;, indem er die Märkte seiner Kunden erschließt und daran nebenbei Geld verdienen wird.</p>
<p>Aber in der Praxis läuft es anders:</p>
<p>Jedem neuen Vertriebs-Repräsentanten wird eingebleut, eine große Verkaufsorganisation aufzubauen, weil das Ganze ein Zahlenspiel sei. Und über alle Fixierung auf große Zahlen bleibt das Einzige, was in diesem Spiel Zahlen erzeugen kann: der Vertrieb der Geld bringenden Güter, ungetan.</p>
<p>Copyright 2009 Helmut W. Karl</p>
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