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Geld verdienen nach eBuch oder eigenem Plan?

Buchstäblich jeder Ratgeber, der die Themen Planung und Zielsetzung behandelt, sagt uns, dass man ohne ein konkret formuliertes Ziel nichts erreichen kann.

Na ja … „nichts“ ist vielleicht nicht das richtige Wort, worauf es aber hinausläuft, ist „nicht das, was man erreichen wollte„. Wir können also getrost annehmen, dass da etwas Fundiertes dran ist.

Viele Beiträge in diesem Blog hatten „die richtigen Schritte“ zum Thema. Und klar, Schritte macht man immer in eine bestimmte Richtung – außer man dreht sich im Tanz, geht auf der Stelle, im Kreis oder in die Irre. Wir brauchen also eine Zielformulierung, bevor wir die richtigen Schritte setzen können.

Auch das Planen wurde in meinen Beiträgen schon mehrfach angeführt – ein gut ausgearbeiteter Plan ist so etwas wie eine Straßenkarte, welche die ganze Strecke zeigt, alle Etappen nennt und einen auf alle Hindernisse hinweist. Vernünftig planen kann man erst, wenn man das Ziel kennt.

Wie aber kommt man zum richtigen Plan? Und … ist es schon einen Plan, wenn ich einer Anleitung z.B. in einem eBuch folge?

Zu dieser Frage vertrete ich eine eher kritische Meinung. Ja, ich finde schon, dass (viele) eBücher durchaus wertvolle Ratgeber sind, aber ich meine, dass sie nie einen eigenen Plan ersetzen können. Lassen Sie mich darlegen, worauf ich diese Meinung gründe.

Solche Berichte setzen oft an den Anfang ihrer Kauf-Argumention, dass sie die genauen Schritte wiedergeben, die der Autor für seinen eigenen, sechs- oder siebenstelligen – Weberfolg gemacht hat: Da war also jemand, der wollte z.B,. von zu Hause arbeiten und Geld verdienen, was ihm auch sehr gut gelang. Und nun will er seine Erfahrungen weitergeben – das halte ich zu 100% für legitim.

Für nicht legitim halte ich die Suggestion, dass der Käufer mit diesem Bericht „die Blaupause des Erfolgs“ an die Hand bekomme. Kann so etwas denn wahr sein?

Ich meine:das diese Vorstellung stimmt genau so wenig stimmt, wie der Bauplan eines beliebigen Hauses ohne Bedachtnahme auf die anderen Umstände an irgend einen beliebigen Bauplatz in der Welt verlagert werden könnte. Erst nach Erfassen der konkret vorliegenden Bedingungen könnte so ein Bauplan angepasst und realisiert werden.

Und so ein Bericht ist eben meist genau das, was er vorgibt zu sein – nämlich ein Bericht (auch wenn er sich „Report“ nennt), der ein Ereignis oder ein Konzept schildert. Es ist weder ein Plan noch eine fundierte Anleitung.

Ein Plan müsste auf die besonderen Umstände des projektierten Geschäfts gegründet sein, und eine Anleitung müsste für das genau umrissene Ziel und seine Umstände erstellt worden sein.

Man kann es gut mit Bauplan und Bauanleitung für ein Modellflugzeug vergleichen: Niemand wird glauben, dass er durch einen Bericht über den Bau eines Modells selbst in die Lage versetzt wird, ebenfalls ein flugfähiges Modell zu gestalten.

Aber ein Bericht könnte durchaus im Vorhaben bestärken, sich im Modellbau zu versuchen!

Als Bericht hat so ein Werk – so ein eBuch – seinen unbestrittenen Wert – vor allem im Hinblick auf die Ermutigung und Bestärkung in einem Vorhaben. Kritisch wird es erst, wenn der Käufer glaubt, er habe mit dem Bericht „die Blaupause“ für ein erfolgreiches Webgeschäft erworben.

Wer das glaubt, bzw. wer in solchem Glauben ein eBuch erwirbt und vorhat, danach sein eigenes Geschäft aufzubauen, wird mit großer Sicherheit Enttäuschung erleben.

Niemand kann den Erfolg eines anderen exakt duplizieren … das hört sich wohl sehr gut an, ist aber ähnlich unmöglich, als würde jemand, der den Text von „We are the world“ liest, den Erfolg von Michael Jackson wiederholen.

Der Erfolg besteht eben aus mehr als dem, was ein Bericht wiedergeben kann, und meistens ist er auch in der Person des Erfolgreichen begründet.

Aber (wie oben im Vergleich mit dem Modellbau aufgezeigt,) ein Bericht kann einen (als ein „Vorbild“) in einem Vorhaben bestärken, er kann bestimmte Erfahrungen vermitteln, die mithelfen, den eigenen Weg abzustecken; er kann auf Umstände aufmerksam machen, die man sonst vielleicht übersehen hätte; er kann neue Gedanken anregen und er wird hoffentlich auch in der wichtig(st)en Einsicht bestärken:

„Ich muss jetzt einen genauen Plan aufstellen und eine genaue Anleitung (oder ein Programm) ausarbeiten.“

Wenn Sie von zu Hause arbeiten und Geld verdienen wollen, dann lautet Ihr Ziel nämlich in Wahrheit nicht „den Erfolg von Autor XYZ duplizieren„, Ihr Ziel ist viel eher zum Beispiel:

Ich betreibe ein erfolgreiches Geschäft im Web, (hier folgen die Parameter und Merkmale IHRER Geschäftsidee).“ Und der ZWECK dieses Geschäfts wird vielleicht sein, „ein laufendes Einkommen von monatlich x Euro zu erwirtschaften.“

Mit Formulierungen solcher Art haben Sie zweierlei Grundlagen für Ihr Planen und Handeln geschaffen. Sie haben …

  1. einen angestrebten Punkt in der Zukunft festgelegt, (das ist das Wesen eines Ziels,) an dem Sie Ihr Näherkommen messen können; und Sie haben
  2. eine Merkmal festgesetzt, an dem Sie Monat für Monat Ihre Errungenschaften messen können, um die Wirksamkeit Ihrer Entscheidungen, Handlungen und Maßnahmen zu prüfen, sie zu steuern, auszufeilen oder zu verändern.

In der nächsten Folge werde ich eine Reihe von Fragen darlegen, auf die Sie IHRE Antworten suchen müssen, um ein wirklich erfolgreiches Geschäft im Web zu errichten, in dem Sie von zu Hause aus arbeiten und Geld verdienen können.

Ständige Schritte zum online-Erfolg

Der Weg zur profitablen Website

Schluss (Fortsetzung von Teil 4:  Erste Schritte zum online-Erfolg-3): Wie Sie auf Dauer erfolgreich sind.

10) Ständig dazu lernen

In den vorangegangen Artikeln habe ich Ihnen dargelegt, wie Sie – von Null an – ein eigenes Geschäft im Internet errichten und was Sie zu tun (und zu lernen) haben, um es profitabel zu machen. Im Wesentlichen ging es dabei um Folgendes:

  1. Nachdem Sie sich für ein Gut entschieden hatten, das Sie im Web vertreiben wollen, mussten Sie eine Website als Umschlagplatz dieses Gutes (oder dieser Güter) einrichten.
  2. Sie mussten dafür sorgen, dass Ihre Website möglichst viele interessierte Besucher erhält.
  3. Sie mussten dafür sorgen, dass Ihre Website möglichst viele dieser Besucher konvertiert.

Das Wesentliche, worauf ich hier hinweisen will, ist dies:

  • Sobald Sie eine tragfähige Besucherzahl erzielt haben, sollten Sie sich auf die Verbesserung der Konversion konzentrieren, und die Optimierung Ihrer Werbemaßnahmen vorerst belassen. Nur wenn Sie bisher eindeutig zu wenig Besucher erzielten, ist die Optimierung Ihrer Werbemaßnahmen – und dabei alle bisher behandelten neun Schritte – die richtige Aktion.

Wir haben im Trainingszentral bei businesspark.org einschlägige Lehrmittel für unsere Kunden bereitgestellt.

An dieser Stelle muss ich einen weiteren Abstecher in Randgebiete vornehmen, er gehört aber sachlich zum neunten Schritt, das eroberte Gebiet zu sichern.

Es ist (für Kaufleute) immer gut zu wissen, welche Leute die Website besuchen und woher diese kommen. Durch die im Zuge der Website-Erstellung durchgeführten Schritte können Sie zwar annehmen, dass es (a) Personen sind, die Ihre Schlüsselbegriffe als Suchbegriff in einer Suchmaschine benutzt haben (also potentielle Kunden sind!), und (b) dass diese Personen hauptsächlich über eine der Suchmaschinen  in Ihre Website gekommen sind.

Die Frage ist … sind das ausreichend genau Informationen? Es ist nicht schwer zu erkennen, dass mehr Informationen wünschenswert sind! Zum Beispiel:

  • Von welcher Suchmaschine kamen sie?
  • Was genau war der benutzte Suchbegriff?
  • Wie lange blieb der Besucher auf Eingangsseite? (Daraus lässt sich ableiten, wie weit der Besucher den Text der Seite gelesen hat!)
  • Wohin ging der Besucher nach der Eingangsseite?

Und so weiter … erkennen Sie, dass solche Informationen Ihnen helfen, die Konversionsrate zu verbessern?

All diese Daten sind in den „Server-Logdateien“ enthalten! Es kommt nur darauf an,  dass Sie wissen, wie Sie an diese Logdateien kommen, und wie Sie die darin enthaltenen Daten analysieren. Auch das ist ein Gebiet, in dem Sie entweder selbst fachkundig sein sollten, oder jemand zur Hand haben, der es ist.

Im Trainingszentral bei businesspark.org sind einschlägige Lehrmittel für unsere Kunden bereitgestellt.

Wie Sie sehen, bedeutet ein Geschäft im Web zu betreiben allerhand – nicht zuletzt, den Tagesablauf gut zu planen und die anfallenden Arbeiten möglichst effizient zu erledigen. Vor einigen Jahren habe ich einen Anbieter kennen gelernt, der ein paar ganz hervorragender Hilfsmitteln – und eine Menge Lehrgänge – anbietet: Mark Joyner. Unter anderen bietet Mark seit einiger Zeit auch einen Lehrgang für effizientes Bloggen an. Für begrenzte Zeit ist dieser Lehrgang sogar kostenlos zu beziehen:

Ich selbst studiere zur Zeit diesen Multimedia-Lehrgang im Bloggen von Simpleology.  Für kurze Zeit können auch Sie ihn kostenlos ergattern, wenn Sie einen Blog betreiben und dieses Angebot darin behandeln.

Behandelt werden

  • Die besten Blog-Techinken.
  • Wie man Verkehr in den Block bringt.
  • Wie man mit dem Blog Geld verdient.

Ich werde über meine Erfahrungen aus diesem Lehrgang an dieser Stelle berichten. Mittlerweile haben Sie die Chance, den Lehrgang selbst kostenlos zu bekommen, solange das noch möglich ist.

Ach ja … das Material ist ausschließlich auf englisch zu haben, also nur für jemand sinnvoll, der des Englischen mächtig ist. Ich kann aber mit gutem Gewissen sagen, dass Marks Kurse allesamt extrem gut und leicht verständlich aufgebaut sind.

And now, in closing, again for those who read englisch perfectly:

I’m evaluating a multi-media course on blogging from the folks at Simpleology. For a while, they’re letting you snag it for free if you post about it on your blog.

It covers:

  • The best blogging techniques.
  • How to get traffic to your blog.
  • How to turn your blog into money.

I’ll let you know what I think once I’ve had a chance to check it out. Meanwhile, go grab yours while it’s still free.

Copyright 2009 (c) Helmut W. Karl

Erste Schritte zum online-Erfolg-3

Richtige Schritte zur profitablen Website

3. Fortsetzung (von Teil 3:  Erste Schritte zum online-Erfolg-2): Wie es weitergeht und Sie Ihre Eroberung sichern, wenn es Ihnen ums Verdienen im Internet geht.

9) Das eroberte Gebiet sichern

Es wird Ihnen aufgefallen sein, dass bisher im Grunde keine besondere Fachkenntnis verlangt worden ist, so lange Sie sich an die relativ einfache Anleitung in dieser Artikelreihe halten. Heißt das nun, dass Sie wirklich ohne jede besondere Fachkenntnis eine wirklich profitable Website schaffen können?

Nun … ich fürchte, dass dies nur in Ausnahmefällen und vor allem mit viel Glück geschehen wird.

Sie haben nämlich hier einen Punkt erreicht, wo Sie sich gegen andere Fachleute behaupten müssen. Alles, was Sie bis hierher tun mussten, kann im Grunde jeder tun, der lesen kann und sich bemüht, das Gelesene zu verstehen und passend umzusetzen.

Lassen Sie mich zuerst erklären, weshalb – und in welcher Hinsicht – ab jetzt Fachkenntnisse unverzichtbar sind.

Überlegen Sie: Was war Ihre Absicht für die Website? Sollte sie für Sie von potentiellen Kunden Adressen sammeln oder sollte sie Käufer bringen? Wie gut erfüllt Ihre Website diese ihr gestellte „Aufgabe“?

Es ist doch offensichtlich, dass eine Website sowohl die eine wie die andere Aufgabe nur erfüllen kann, wenn überhaupt Besucher bzw. Interessenten den Weg zu ihr finden.

Das, was Sie bisher (anhand irgend einer oder meiner Anleitung, oder auch ohne eine solche) taten, bringt Ihnen Besucher in die Website. Wie die Besucher entscheiden, wenn sie Ihre Website vor sich auf dem Bildschirm sehen, ist eine ganz andere Sache!

Egal, ob Sie Adressen zum Aufbau einer Liste sammeln oder Güter verkaufen wollen, man nennt den Vorgang, dass der Besucher die geplante Aktion setzt, die „Konversion“ der Website. Die Website „konvertiert“ (d.h. etwa „umwechseln“) einen Besucher entweder in einen Interessenten bzw. „Kontakt“, der seine Adressdaten hergibt, oder in einen Kunden, der das gleiche tut UND auch noch Geld da lässt.

Eine Website zu gestalten, die Besucher erhält, ist eine Sache; eine Website zu gestalten, die auch konvertiert, ist eine ganz andere Sache. Es mag funktionierende Anleitungen für Einzelfälle geben, aber ich bin der Überzeugung, dass für „alle Fälle“ nur Eines funktioniert: Solides Fachwissen über das Verkaufen.

Natürlich ist hier auch zu beachten, was die „Konversion“ bedingt: Ein Gut zu verkaufen und den Besucher davon zu überzeugen, dass er sein schwer verdientes Geld in Ihrer Site im Tausch gegen eine Ware lässt, fordert bestimmt mehr Aufwand, als einen Besucher davon zu überzeugen, dass der Vorteil, seine Adresse da zu lassen, viel schwerer wiegt als der Nachteil, ein im Tausch gebotenes Wissen nicht zu besitzen.

Ja, Verkaufen … denn auch wenn Sie NUR die Adressdaten haben wollen, müssen Sie den Interessenten davon überzeugen, dass er etwas gewinnt, wenn er Ihren Vorschlag annimmt. Und diese „Überzeugungsarbeit“ lernt man im Fachgebiet „Verkaufen“.

Warum ist dieser Punkt so kritisch? Nun … überlegen Sie einmal das Szenario, mit dem wir es hier zu tun haben:

  • Sie haben eine Webseite, die durch wohl überlegte Optimierungs-Maßnahmen laufend x Besucher aus den Suchmaschinen bekommt. Prima!
  • Wenn nun diese Seite verkaufstechnisch so gestaltet wäre, dass sie mit Sicherheit „0% Konversion“ erzielt …. was würde das für Sie bedeuten?
  • Einfache Mathematik: 0% von 10 (Besuchern am Tag) sind 0 Besucher konvertiert; 0% von 10.000 (Besuchern am Tag) sind ebenso 0 konvertierte Besucher!

Ihre konkret wichtige Aufgabe an dieser Stelle ist also, Ihre Webseite verkaufstechnisch zu verbessern, dass sie eine mindest-Konversionsrate erzielt … nehmen wir an: 1%. Das würde beudeten, dass Sie bei 10 Besuchern am Tag alle zehn Tage einen Konvertiten (konvertierten Besucher) bekommen.

Bei 10.000 Besuchern am Tag wären es immerhin 100 konvertierte Besucher am Tag! Würden Sie das erzielen. dann müsste ich bei Ihnen in die Lehre gehen und Sie hätten keinen Grund, auf mich zu hören! 😉 Bleiben wir also bei Werten zwischen 20 und 200 erzielten Besuchern pro Tag und einer anfänglich erreichten Konversion von 1% (es könnte auch 0,5 % oder noch weniger sein, aber Konversion MUSS stattgefunden haben!).

Grundsätzlich haben Sie in dieser Lage folgende Alternativen:

(a) Sie können die Zahl der Besucher vergrößern (durch bessere Optimierung), oder
(b) Sie könnten die Konversion verbessern (durch besser angewandte Verkaufstechnik), und natürlich haben sie eine dritte Option, nämlich
(c) beide Verbesserungsmaßnahmen zu kombinieren, was aber voraussetzt, dass Sie sowohl (a) als auch (b) erzielt haben.
(d) Sie hätten noch die Möglichkeit, den Preis höher zu setzen oder teurere Güter zu verkaufen, um unter dem Strich mehr Geld einzunehmen. Doch das wäre eine Sache jenseits unserer Aufgabenstellung.

Nun müssen Sie sich einer kritischen Frage stellen: Was meinen Sie, ist im Prinzip leichter zu erreichen (und in der Praxis wirksamer):
(a) mehr passende Besucher zu scahffen oder
(b) eine höhere Konversion zu erzielen?

Fachleute (beiderlei Geschlechts und beider Gebiete) werden es immer als lohnender ansehen, die Konversionsrate zu verbessern, als mehr Aufwand für die Optimierung und Werbung zu treiben.

Allein schon wegen der dabei ins Tragen kommenden Zeitspanne drängt sich die Verbesserung der Konversionsrate vor: Eine wirksame Änderung zeigt sich sofort aus dem Strom der täglichen Besucher, während eine Änderung in den Optimierungsmaßnahmen unter Umständen Wochen dauern kann, bevor sie richtig zum Tragen kommen.

Sie haben also jetzt einen Punkt erreicht, wo Ihre Kenntnisse von Verkaufstechniken gefordert sind. Und wenn Sie ein/e „durchschnittliche/r“ Vermarkter/in sind, dann haben Sie bisher so gut wie keine Ausbildung in Verkaufstechniken genossen.

Wenn das so ist, dann haben Sie hier wieder eine Wahl:

Entweder Sie engagieren eine Fachkraft, die Ihnen hilft, die Konversion Ihrer Webseite zu verbessern, oder Sie erwerben selbst die nötigen Kenntnisse.

Das eine kostet Sie Geld, das andere kostet Sie Zeit – es liegt an Ihnen, wofür Sie sich entscheiden. Möglicher Weise haben Sie jemand Fachkundigen in der Verwandtschaft oder Bekanntschaft, und bekommen so „preisgünstige Hilfe“.

Wird fortgesetzt. Im letzten Teil werde ich das Theme „selbst lernen“ noch etwas beleuchten.

Copyright 2009 (c) Helmut W. Karl

Erste Schritte zum online-Erfolg-2

Richtige Schritte zur profitablen Website

2. Fortsetzung (von Teil 2:  Erste Schritte zum online-Erfolg-1): drei wichtige Schritte, die viele Webunternehmer unterlassen, obwohl Ihr Vorhaben das Verdienen im Internet ist.

Nachträgliche Betrachtung zum fünften Schritt.

Nach Google scheint mir Yahoo immer noch einer der großen Spieler im Web zu sein, um als Anbieter gefunden zu werden. Bei Yahoo gibt es aber eine gewisse Hürde für den angehenden Web-Vermarkter: Der Eintrag in den Katalog kostet vorab 300 US$ ohne jede Gewähr, dass dem Antrag auch statt gegeben wird. Dieser Betrag wird allein dafür gefordert, dass ein Redakteur die Anmeldung überhaupt in Augenschein nimmt.

Für den Eintrag bei Yahoo wirklich die nötige Zeit aufzuwenden, lohnt sich ganz bestimmt, sobald es sich überhaupt rechnet, die 300 $ dafür auszugeben. Ich rate nicht dazu, gleich zu Anfang diese Ausgabe zu riskieren, sondern eher dazu, damit abzuwarten, bis man mit weiteren Verbesserungen der Website so viel Erfahrung gesammelt hat, dass man einen wirklich guten Eintrag bei Yahoo vornehmen kann.

Viele Einträge im Yahoo-Katalog sind trotz redaktioneller Prüfung schlicht grauslich – da sollte man sich von der Masse abheben.

Die Kurzbeschreibung der Site für Yahoo (und Open Directory) zu erstellen gehört zu den wichtigsten Einzelaktionen der Werbung für Ihre Website. Eine Voraussetzung für gutes Gelingen ist allerdings, dass Ihre Site an sich schon eine wertvolle Ressource darstellt. Wir haben diesem Thema deshalb einen eigenen weiterführenden Artikel im Trainingszentral von Businesspark.org gewidmet.

Auch wenn Sie beschließen sollten, die (teuren) Dienste von Yahoo nicht in Anspruch zu nehmen, wird die bloße Beschäftigung mit den Anforderungen des Yahoo-Katalogs Ihnen so viel Erfahrung einbringen, dass Ihre Site bei allen anderen Katalog-Einträgen sehr viel profitieren wird.

6) Weitere einschlägige Kataloge

Es gibt eine große Zahl von Katalogen, die wie die bekannten “Gelben Seiten” der öffentlichen Telefonbücher nach Branchen geordnete Einträge anbieten. Solche Kataloge können es durchaus der Mühe Wert sein, einen Eintrag vorzunehmen, aber vielleicht doch nicht den zusätzlichen Aufwand, besondere Einträge auszuarbeiten.

Es lohnt sich, den „Pagerank“ solche Kataloge in Google als Indikator zu nehmen, ob Sie sich für oder gegen einen Eintrag entscheiden … wenn ein Katalog einen guten Pagerank von Google erhielt und Ihr Angebot in die vorhandenen Kategorien passt, dann sollten Sie sich ganz gewiss die Zeit nehmen, hier einen Eintrag Ihrer Site vorzunehmen, denn es wird Ihrem Vorhaben, dem Verdienen im Internet, sicher nützen.

7. Für Verweise von dritter Seite sorgen

Suchmaschinen haben eine bestimmte eigene Art und Weise, wie sie die “Bedeutung” oder “Wichtigkeit” eine Website feststellen. Neben der „Relevanz“ der benutzen Suchbegriffe zum Inhalt spielen Verweise von anderen Websites mit verwandten Themen eine wichtige Rolle.

Suchmaschinen im Allgemeinen werten jeden Verweis von einer ähnlichen Website als Indiz dafür, dass der Inhalt einer Webseite von anderen als „relevant“ und „autoritativ“ angesehen wird, und sie machen sich diese Ansicht zu eigen. Diese Tatsache wird als „Link-Popularität“ bezeichnet, sie ist so etwas wie eine Zeugnis für die Glaubwürdigkeit Ihrer Informationen.

Je mehr Verweise von anderen Websites auf eine Ressource vorgefunden werden, desto höher wird der „Wert“ der Ressource angesehen. Sie tun als gut daran, dafür zu sorgen, dass Sie Verweise auf Ihre Webseiten von anderen Websites bekommen, und dass diese auch von den Suchmaschinen gefunden werden.

(Ein Verweis aus dem Yahoo-Katalog ist meines Erachtens auch unter den veränderten Bedingungen seit seiner Entwicklung die Kosten des Eintrages wert, sofern Ihre Site Ihnen tatsächlich genügend Geld einbringt. Genau dies sollte aber schon im ersten in dieser Artikelreihe behandelten Schritt gewährleistet sein. Wenn das nicht der Fall ist, haben Sie ganz gewiss andere Sorgen, als die 300 $ für Yahoo aufzubringen! 😉 )

Zum Aufbau der Link-Popularität Ihrer Site rate ich zu folgender Vorgehensweise:

  1. Wenn Sie beim Nachforschen für Inhalte Ihrer Site auf Websites stoßen, die Ihnen für Ihre Besucher und Kunden nützlich erscheinen, setzen Sie einen Verweis auf diese Sites. Entweder kann dieser Verweis direkt im Text einer Seite, als Fußnote oder in einer weiterführenden Seite mit “weiteren nützlichen Ressourcen” untergebracht werden.
  2. Tun und betrachten Sie das als Dienst an Ihrem Kunden: Sie machen es dem Besucher oder Kunden leichter, nützliche Informationen schneller zu finden! Die Leute merken sich, wo sie die besten Ressourcen finden und werden wiederkommen! Ich denke, man braucht keine Angst zu haben, über solche Verweise Kunden oder Besucher zu verlieren.
  3. Betrachten Sie die im Verweis als Ziel angeführte Site im gleichen Geist; würde ein Verweis von dort zu Ihrer Site ihren Wert für deren Besucher erhöhen? Worin bestünde dieser Wert? Und wenn Sie sich darüber klar geworden sind, nehmen Sie Kontakt mit dem Betreiber jener Site auf und lassen Sie ihm wissen, dass Sie seine Informationen nützlich und wertvoll gefunden und deshalb einen Verweis in Ihrer Site gesetzt habe. Sagen Sie ihm auch, wie ein Verweis von seiner Site zu Ihrer ihren Wert für seine Besucher und Kunden erhöhen würde, und dass Sie den Verweis zu seiner Site auch dann belassen werden, wenn er anders entscheiden und keinen Verweis zu Ihrer Site setzen will.
  4. Auch bei allen anderen Sites, bei denen Sie eine konkrete Wertsteigerung für Besucher und Kunden durch einen Verweis auf Informationen in Ihrer Site wahrnehmen, empfehle ich die Kontaktaufnahme mit dem Vorschlag auf gegenseitige Verweise. Unterlassen Sie dabei nicht, auf die konkreten Aspekte der Wertsteigerung hinzuweisen – der Betreiber ist Ihnen möglicher Weise dafür dankbar, weil er vielleicht selbst schon danach gesucht hat.

Bei all solchen Kontakten wird es sich als nützlich erweisen, den Nutzen und Vorteil des anderen in den Vordergrund zu stellen. „Der Andere“ könnte der Betreiber der Website sein oder dessen Kunde bzw. Besucher sein. Denken Sie daran: Der beste Handel der Welt ist immer einer, bei dem es nur Gewinner gibt!

8. Klickweise zu bezahlende Werbung in Betracht ziehen (“PPC”-Kampagnen)

Ich persönlich habe diese Möglichkeit immer erst in Anspruch genommen, wenn ich sie von den laufenden Einnahmen budgetieren konnte. Ich rate also hier auch nicht dazu, diese Möglichkeit in das Anfangsbudget aufzunehmen, halte sie aber in ihrer Wichtigkeit an dieser Stelle für richtig eingeordnet.

Klickweise zu bezahlende Werbung bedeutet, dass Sie nur für tatsächlich erfolgte Klicks auf Ihre Einschaltung zu bezahlen haben. Die Kosten pro Klick werden schon im Vorfeld der Schaltung zusammen mit einem Tages-, Wochen- oder Monatsbudget bestimmt.

Bei dieser Form der Werbung „schaltet“ man eine Art „Kleinanzeige“ für bestimmte Schlüsselbegriffe. Diese Anzeigen erscheinen in den SMES als sogenannte „Sponsorenlinks“ bzw. „Anzeigen“.

Neben den großen Anbietern Google Adwords, Yahoo Search Marketing und MSN (bzw. Bing) Keyword Advertising können Sie noch viele andere Anbieter finden, ob sich dort jedoch die Mühe (und das Geld) lohnt, wage ich zu bezweifeln.

Bei dieser Werbeform ist neben der Wahl der „richtigen“ Schlüsselbegriffe der Wortlaut der Anzeige von Ausschlag gebender Bedeutung. Dem Vorteil der Suchmaschinen, dass sie gratis sind, steht hier der Nachteil der Kosten gegenüber.

Dem großen Nachteil der Suchmaschinen, dass Sie nämlich (außer der Optimierung Ihrer Seiten) kaum einen Einfluss auf die Platzierung in den SMES haben, steht bei dieser Werbeform der Vorteil gegenüber, dass es eigentlich ganz in Ihrer Hand liegt, wie erfolgreich Ihre Anzeige sich erweist.

Wir haben dem Thema „Kleinanzeigen“ im Trainingszentral bei businesspark.org einen eigenen Abschnitt gewidmet.

Sie werden im Schluss dieses Artikels (oder sollte ich sagen: dieser Artikelreihe?) abschließende Betrachtungen und Ratschläge erfahren, von denen ich mit Sicherheit weiß, dass sie dem Verdienen im Internet förderlich sind.

Wird fortgesetzt.

Copyright 2009 (c) Helmut W. Karl

Erste Schritte zum online-Erfolg, 1

Richtige Schritte zur profitablen Website

1. Fortsetzung (von Teil 1:  Erste Schritte zum online-Erfolg) drei weitere wesentliche Schritte, eine Website zum online-Erfolg zu bringen.

2) Die Website richtig ans Laufen bringen

Denken Sie mal ein bisschen anders als üblich: Wäre es nicht völlig egal, wie viele Leute Ihre Website besuchen, wenn sie schon in der ersten Sekunde enttäuscht zurück klicken und einen anderen Eintrag im Suchergebnis aufrufen?  Ihr Shop könnte nichts verdienen im Internet!

Die Website „richtig ans Laufen“ bringen heißt jetzt nicht, dass Sie ein teures Design mit allem (un-)möglichen Schnickschnack und dem letzten Schrei der Technik aufwenden müssten! Aber es heißt, dass Ihre Website in den ersten zwei, drei Sekunden, die der Besucherblick auf sie gerichtet ist, ihm den Eindruck vermitteln muss „genau das hab‘ ich gesucht!“ Dann wird er weiter lesen und schließlich bei Ihnen seinen Bedarf decken.

Vergessen Sie nicht: Jeder hat nur einmal die Chance, einen ersten Eindruck zu hinterlassen!

Es heißt auch, dass die aufgerufene Seite und alles, was damit zusammen hängt, technisch korrekt funktionieren muss. Eine „Baustelle“ ist ganz bestimmt nicht das, was Ihr potentieller Kunde sucht! Oder ein Formular, das statt der Übernahme der Daten zu einem „internen Serverfehler“ führt … Sie verstehen schon, nicht war?

Meine persönliche Erfahrung ist, dass es NICHT auf künstlerisch oder technisch hochwertiges Design ankommt, doch solche Erfahrungen können schon morgen wertlos sein, weil sie stets die Vergangenheit reflektieren. Und Eines ist mit dem Internet ganz bestimmt wahr: Nichts ist so veränderlich wie das Web!

Sie sollten Ihren potentiellen Kunden nichts zumuten, was Sie nicht selbst zumindest als ansprechend einstufen. Ich denke (und bin dessen ziemlich sicher), dass eine einfache, geradlinige Website mit nur wenigen Seiten (im Einklang mit den Gesetzen)  durchaus gute Ergebnisse bringen kann.

Erstaunlich finde ich oft, wie wenig manche Webunternehmer darauf achten, dass Bild, Text und Angebot harmonieren. Es heißt in der Werbebranche, dass „ein Bild mehr als 1000 Worte“ sage … wenn diese aber nicht Ihr Angebot stützen und fördern, dann schadet ein Bild mehr als es Nutzen bringt. Ähnliches wäre über Schriftart („Font“) und (animierte) Grafiken zu sagen …

Sofern Sie keine groben optischen Fehler (schrille Farben, Formen, Schriftarten usw.) und keinen  Bannerfriedhof, sondern klare, wesentliche Aussagen im Text haben, sollten Sie durchaus brauchbare Ergebnisse erzielen, von welchen ausgehend Sie immer noch verbessern können, und schließlich ganz gut verdienen im Internet.

Doch verstehen Sie mich bitte richtig: Ich spreche hier nur vom Gesamteindruck, den Ihre Site hinterlässt; ich lege hier keine Abhandlung über Design oder Werbetexten vor! Dennoch sind die textlichen Inhalte Ihre Site ein wesentlicher Erfolgsfaktor, den wir im nächsten Schritt betrachten.

3) Die Website optimieren, um gefunden zu werden.

Sie können die schönste und technisch beste Website online haben, die Ihnen nichts außer Kosten einbringt, wenn sie von potentiellen Kunden nicht gefunden wird. Betrachten wir also, wie man gewöhnlich einen Anbieter zur Deckung eines bestehendes Bedarfes findet.

Nehmen wir an, gerade jetzt würde die Tonerkassette Ihres Druckers zu Ende gehen und Sie haben keinen Ersatz auf Lager. Was tun Sie?

Sie würden wahrscheinlich Ihre bevorzugte Suchmaschine aufrufen und nach Lieferanten suchen, die das Gesuchte anbieten – Sie würden als Suchbegriff vielleicht „Tonerkassette HP 5L“ und vielleicht noch Ihren Wohnort – nehmen wir an „Wiesbaden“ eingeben, weil Sie ja kaum nach München fahren wollen, um Ihren Bedarf zu decken.

Oder Sie  würden vielleicht eines (oder mehrere) der verschiedenen Preisvergleich-Portale aufrufen, und dort die gleichen Suchbegriffe eingeben. (Wir ersparen uns jetzt den weiteren Suchvorgang, weil der für unsere gegenständliche Problemstellung irrelevant ist.)

Richten wir unsere Aufmerksamkeit auf den Suchbegriff: Das ist jene Reihe an Wörtern oder Begriffen, die Sie als Suchender in die Suchmaske eingeben.

An dieser Stelle wechseln wir die Seiten … statt den Suchvorgang zu betrachten, schlüpfen wir in die Rolle des Anbieters, der möchte, dass seine Website oder sein Shop aufgrund der eingegeben Suche gefunden wird.

Der Anbieter „sieht“ zwar die Suchbegriffe, aus seiner Sicht erhalten Sie aber eine neue Aufgabe – und einen neuen Namen: Für ihn sind diese seine „Schlüsselbegriffe“. Ein Schlüsselbegriff ist jene Reihe von Wörtern oder Begriffen, die eine Ressource (bzw. eine Seite der Website) enthalten muss, um einen „Treffer“ für die Suche zu ergeben.

Sie sehen jetzt: Ihre Website (oder eine bestimmte Seite Ihrer Website) muss für bestimmte Suchbegriffe „optimiert“ sein, damit Sie als Treffer bei einer einschlägigen Suche gefunden wird. Was ist zu tun?

Wären Sie Anbieter von Tonerkassetten, dann müsste jene Seite Ihres Shops, welche diese Tonerkassetten anführt, für den Schlüsselbegriff „Tonerkassette HP 5L“ und „Wiesbaden“ optimiert sein. Suchmaschinen geben in der Regel immer jene Seiten zuerst aus, die eine exakte Übereinstimmung von Suchbegriff und Schlüsselbegriffe aufweisen.

(„Suchmaschinenoptimierung“ ist aber mehr als diese prinzipielle Schilderung!) Wie gehen Sie also vor?

Sobald Ihre Site für den menschlichen Betrachter ansprechend ist und die wesentlichen Informationen enthält, gehen Sie daran, Ihre Seite(n) auch für die Suchmaschinen „ansprechend“ zu gestalten, das heißt, sie für Suchmaschinen zu optimieren.

Nur wenn Ihnen das gelingt, werden Sie eine gute Ausgabeposition in den SMES erzielen. Was ist dafür zu tun?

Zu allererst verlangt diese Aufgabe, die richtigen Schlüsselbegriffe zu wählen. Die meisten Webunternehmer versagen hier kläglich. Sie überlegen zu wenig (oder zu wenig richtig), welche Suchbegriffe ihr potentielle Kundschaft benutzen wird – und hier gilt mehr als gewöhnlich: Knapp daneben ist auch vorbei!

Dann kommt es darauf an, den Inhalt der Seiten für die gewählten Suchbegriffe abzustimmen. Im Wesentlichen sind dies Seitentitel und Überschrift, sowie (zumindest) erster und letzter Textabschnitt der Seite, die Kurzbeschreibung des Seiteninhalts sowie ihre Schlüsselwörter, und ggf. die Alternativ-Texte für vorhandene Bilder.

In all diesen Elementen sollte der Suchbegriff, für den die Ressource optimiert werden soll, enthalten sein. Erst wenn dieser Schritt vollzogen ist, ist Ihre Website bereit, bei Suchmaschinen angemeldet zu werden.

Gestatten Sie mir hier, noch einmal auf die Affiliate-Websites hinzuweisen: Solche Sites mögen durchaus für Suchmaschinen optimiert worden sein … ABER: Wie groß ist Ihre Chance, eine gute Ausgabe-Position zu erzielen, wenn vor Ihnen schon zig-tausend andere „Affiliates“ (=Vertriebspartner) deren Site (mit exakt der gleichen Optimierung!) bei den Suchmaschinen angemeldet haben?

Verstehen Sie jetzt, weshalb Google und Co solche Sites gegen „Index-Spamming“ ausdrücklich verbieten?

4) Die Website bei den Suchmaschinen anmelden

Der vorerst letzte Schritt ist die Anmeldung Ihrer Site bei den wichtigen Suchmaschinen. Wählen Sie vorerst nur die wirklich wichtigen Suchanbieter, wie etwa (für den deutschsprachigen Raum) Google, Yahoo, MSN und Bing (neu von Microsoft, aber nicht zu unterschätzen!), sowie web.de und andere.

Die Eintragung nimmt je Suchmaschine nur wenige Sekunden in Anspruch, weil die großen Suchmaschinen meist nur die Anmeldung einer Domain akzeptieren. Das bedeutet, dass die Maschinen-eigenen Roboter die so entstandene Liste bei passender Gelegenheit abarbeiten und die aufgeführten Domains besuchen, um sie zu „indizieren“.

Eine „Site indizieren“ bedeutet, einen Index der Domain nach den Suchmaschine-internen Kriterien zu erstellen.

Aus diesem Ablauf ist auch erkennbar, dass es zwischen einigen Stunden bis zu einigen Monaten dauern kann, bis Ihre Website nach Anmeldung im Index einer Suchmaschine tatsächlich enthalten ist, und erst ab diesem Zeitpunkt KANN sie bei Suchanfragen als Treffer ausgegeben werden.

Diese scheinbare Wartezeit verbringen Sie natürlich nicht untätig … Sie haben noch einige wichtige Aufgaben zu erledigen.

5) Die Website in den wichtigsten Katalogen eintragen

Als Erstes sollten Sie Ihre neue Website in den wichtigsten Katalogen (auch Verzeichnisse und engl. Directories genannt) eintragen.

Im Unterschied zu den Suchmaschinen erlauben solche Anbieter die Suche nach einer Art Kriterienbaum – meist nach sachlichen Gebieten geordnet. Kataloge indizieren in der Regel die eingetragen Websites nicht, sie benutzen auch keine Roboter, um den Inhalt der Website zu erkunden.

Die wichtigsten Kataloge sind wohl Yahoo und Open Directory, beide Anbieter beschäftigen Menschen zur Begutachtung der Einträge (im Unterschied zu Suchmaschinen, die mit Robotern oder „Spidern“ die angemeldeten Websites erfassen).

Meist können Sie Ihren Eintrag (wie etwa in den „gelben Seiten“) selbst gestalten, Sie sollten deshalb unbedingt Aufzeichnungen darüber führen, welche Informationen Sie in welchem Verzeichnis eingetragen haben.

Die Erfahrung lehrt, dass solche Verzeichnisse selten, und wenn doch, nur wenig Verkehr in eine Website bringen. Ihr eigentlicher Wert liegt wo anders, und zwar in der Tatsache, dass eine dritte Site (nämlich die Domain des Verzeichnisses) einen externen Verweis auf Ihre Website an die Suchmaschinen meldet (bzw., dass ein solcher von den Suchmaschinen gefunden wird).

Lassen Sie mich noch einmal diese ersten wichtigen Schritte, die Sie zum Verdienen im Internet brauchen, zusammenfassen:

Erstens, ein gefragtes Gut zum Verkauf wählen, zweitens, eine funktionierende Webseite dafür errichten, drittens, diese optimieren und viertens, sie bei Suchmaschinen und fünftens bei den wichtigen Katalogen anmelden.

Fehlt nur einer dieser Schritte oder wurde er nachlässig ausgeführt, dann haben Sie das Tor zum Verdienen im Internet selbst mehr oder weniger stark zugeschlagen.

Weiterführende Artikel zu diesem Thema im Trainingszentral von Businesspark.org und in Kürze auch hier:
– Basiswissen Suchmaschinen für Anbieter
– profitable Suchbegriffe finden
– Webseiten auf Umsatz optimieren

Sie werden in der Fortsetzung dieses Artikels (oder sollte ich sagen: dieser Artikelreihe?) Weiteres erfahren, denn ich habe vor, Ihnen alle wichtigen Schritte darzulegen, die nach ihrer Vollendung Ihre Website zu einer profitablen Einrichtung machen.

Wird fortgesetzt.
Copyright 2009 (c) Helmut W. Karl

Erste Schritte zum online-Erfolg

Richtige Schritte zur profitablen Website

Werbung für eine Website ist nicht wirklich komplizierte Weltraum-Technologie. Was sie verlangt, sind Bedacht, Planung und ein bestimmtes Maß an Geduld – schließlich will man verdienen im Internet. Es ist wesentlich zu verstehen, dass Werbung für eine Website einen längerfristigen Einsatz ohne viel Aufwand, aber Beständigkeit und Zielstrebigkeit erfordert.

Für einen beginnenden Webunternehmer ist die Werbung in Suchmaschinen im Grunde die einzig wirklich wirksame und kostenlose Möglichkeit für Werbung, die ehrlich Interessierte Besucher in die Website bringt. Von praktisch allen anderen kostenlosen Optionen kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass sie – falls sie überhaupt Besucher bringen – nur zu sehr geringem Teil potentielle Kunden erreichen.

Warum? Warum bringen die kostenlosen Optionen kaum potentielle Kunden?
Die kostenlosen Werbeoptionen sind in aller Regel „Tausch“-Systeme: Man trägt sich z.B. in Mailingslisten ein, um das Recht zu bekommen, eigene Werbung an die Mitglieder der Mailingliste zu versenden. Als Gegenleistung verspricht man die Entgegennahme von Werbesendungen der anderen Teilnehmer in der Liste. Das Gleiche trifft auf Startseitentauscher und ähnliche Systeme zu. Kaum jemand wird mit solchen Methoden etwas verdienen im Internet.

Man braucht keine höhere Statistik: Wie viele wirklich potentielle Kunden für IHR Gut sind in so einer Gruppe? Nicht der Rede wert, weil solche Gruppen niemals eine genau bestimmte Zielgruppe haben, es sind alles Teilnehmer, die Werbung „verdienen“ wollen und nicht Leute, die etwas Bestimmtes (geschweige denn Ihr Gut!) suchen. Als erster Schritt, eine neue Website „ins Gespräch zu bringen“, kann das durchaus dienen, als „geschäftliche Werbung“ aber keines Falls.

Warum bringt Suchmaschinenwerbung ehrlich interessierte Besucher?
Weil – wie der Name der Maschine ja schon sagt, – diese Menschen die SUCHmaschine in Anspruch nahmen, um einen Anbieter für ihren Bedarf zu finden! Es kommt also (genau genommen:) nur mehr darauf an, dass Ihr Angebot (Ihre Webseite) an guter Stelle im Suchergebnis angeführt ist. Fühlt sich die Person angesprochen und klickt auf Ihren Eintrag – voila! Sie haben einen „heißen Kontakt“!

Damit eine Website in den Suchmaschinen erfasst ist, können Monate vergehen, und bis eine Site dauerhaft Spitzenpositionen in den SMES (SuchMaschinen-ErgebnisSeiten) belegt, können Jahre ins Land ziehen.

Daraus folgt natürlich ganz klar: Wer ein Webgeschäft nicht ernsthaft betreiben will, sondern nur etwas, was ein- oder zwei Mal „schnelle Kohle“ bringt, der braucht erst gar nicht damit anzufangen, sich Gedanken um eine gute Position in irgend einer Suchmaschine zu machen.

Es ist nicht erforderlich, die folgenden Ratschläge gewisser Maßen über Nacht zu realisieren. Gut Ding braucht Weile, heißt es, und das trifft auf dieses Vorhaben ganz sicher zu. Der häufigste Fehler, den Leute in Bezug auf Webgeschäft und Suchmaschinenwerbung machen, ist „Hetzen“ … unnötige, ja schädliche Eile.

Wenn Sie wahren Erfolg anstreben, nehmen Sie sich die Zeit, diesen Artikel sorgfältig zu lesen, zu überlegen und sicher zu stellen, dass Sie die Prinzipien verstehen. Gedanken darüber, wie ein dargestelltes Prinzip auf eine bestimmte Website anzuwenden ist, können über Erfolg oder Versagen entscheiden.

(Für grundlegende Informationen vergleiche www.businesspark.org/training/instruktion/ )

Die wesentlichen Schritte auf dem Weg zum Erfolg

1) Das richtige Gut wählen.

Mit „Gut“ ist hier jener Wert gemeint, den Sie im Web verkaufen wollen. Nicht alles, was „blendend“ angeboten wird, findet auch seinen Markt. Natürlich bietet das Internet eine großartige Möglichkeit, alles Mögliche zu verkaufen – es hat aber auch seine Haken.

Im Grunde steht man vor zwei Alternativen: Man verkauft etwas, das bereits massenweise im Internet gekauft wird, oder man verkauft etwas völlig Ungewöhnliches. (Und natürlich gibt es dazwischen endlose Abstufungen.)

Alternative 1 – das massenhaft Gekaufte – birgt zwei Erschwernisse für den neuen Webunternehmer. Zum Einen ist das die Konkurrenz der schon etablierten Anbieter, die es schwer macht, „einen Fuß in die Tür“ bei den Kunden zu bekommen. (Das trifft natürlich auch auf die SMES zu!) Zum Anderen frisst der starke Konkurrenzkampf all zu leicht die Profite weg.

Alternative 2 – das Ungewöhnliche, Seltene – stellt eigentlich so etwas wie eine Diamantmine dar, verspricht also gewaltige Profite. Aber es fordert Kreativität, Zielstrebigkeit und Ausdauer vom Anbieter.

Selbst wenn man einen nur ganz kleinen Markt bedient und auf diesem möglicher Weise der einzige Anbieter ist, dann ist das Internet ein ideales Medium, Sie als Anbieter mit Ihren Kunden zusammen zu bringen. Und weil Sie der einzige Anbieter sind, gibt es keinen Zwang, Konkurrenz mit dem Preis auszustechen. Dieses Prinzip trifft auch dann noch zu, wenn sich einige wenige Anbieter den Markt teilen.

Dr. Oliver Pott von www.founder.de beschreibt recht treffend, wie einer seiner Kunden, der sich statt auf „Aquariumzubehör“ und „Fischfutter“ auf „Piranja-Futter“ spezialisierte (und noch weiter …), damit einen großen Treffer landete.

Das eigentliche Geheimnis des profitablen Web-Geschäfts wäre eigentlich, etwas zu verkaufen, was kein anderer verkauft. „Die Großen“ lassen so eine Nische vielleicht wegen des „zu kleinen Marktes“ außer Acht, und ein anderer Kleiner kam einfach noch nicht auf die Idee.

Auf uns als angehende Webunternehmer bezogen bedeutet dies, je besser wir einen vorhandenen Bedarf erkennen, der kaum Anbieter vorfindet, die diesen Bedarf stillen, desto größer ist unsere Chance, ein profitables Geschäft aufzuziehen.

An dieser Stelle sei ein Aspekt zur ernsthaften Überlegung erwähnt:

Es gibt unzählige Anbieter von sogen. Filialunternehmen („Affiliate-Programme“) mit angeblich leicht verkäuflichen Produkten, die sich anscheinend ideal für den Anfänger eigenen, weil ihm, dem Anfänger, so gut wie alle Vorarbeiten abgenommen wurden, wird einfach bestechend gut argumentiert.

Schauen Sie zwei Mal hin und überlegen Sie es sich drei Mal! Um aber einem möglichen Missverständnis vorzubeugen: Ich behaupte hier nicht, dass Filial-Unternehmen Unsinn oder Abzocke oder gar etwas Ungesetzliches seien! Im Gegenteil, sie sind für bestimmte Zwecke ideal, aber sie sind alles andere als für einen Anfänger ideal. Warum?

Fililaunternehmen stellen fast immer in irgend einer Weise dem Teilnehmer eine „Partner-Website“ – eine Filiale – zur Verfügung, welche im Wesentlichen eine Kopie der Mutter-Site ist. Diese Partner-Sites sollen der Vermarktung dienen, was sie unter ganz bestimmten Bedingungen auch sehr gut tun. Aber …

Es ist so gut wie unmöglich, solch eine Partner-Site (oder Affiliate-Site) in einer Suchmaschine zu platzieren und von potentiellen Interessenten in den Suchmaschinen gefunden zu werden. Suchmaschinenwerbung ist damit für solche Sites nicht möglich.

Google (genau wie die anderen großen Suchmaschinen) betrachtet schon den Versuch, eine solche Filialsite anzumelden als „Index Spamming“ und bannt möglicher Weise die Adresse. Damit scheidet nicht nur Google als Lieferant möglicher Kunden aus, sondern auch alle anderen Suchmaschinen, die von Google Ergebnisse beziehen.

Sinngemäß das Gleiche trifft zu 100% auf Yahoo und all jene Suchmaschinen zu, die von Yahoo ihre Ergebnisse beziehen. Auch Open Directory macht hier keine Ausnahme.

Für wen sind dann Filialunternehmen interessant und lukrativ? Wenn Sie mich fragen, nur für solche Vermarkter, die über alle möglichen anderen Aktivitäten bereits große Listen von potentiellen Kunden aufgebaut haben.

Mit nur einer Massenmail an so eine Liste von – sagen wir: 80.000 Adressen – kann der Vermarkter ein paar Hundert Einschreibungen in seiner Filial-Site bzw. „Affiliate-Site“ erzielen und einen satten Profit einstreichen. Er brauchte nur gute Worte über seine Filialsite von sich geben und dazu sagen, wie gut er das Geschäft findet. Nicht einen Gedanken an Suchmaschinen musste er aufwenden, keinen Finger dafür rühren – und dennoch wird er jede Menge verdienen im Internet!

Weiterführende Artikel zu diesem Thema im Trainingszentral von Businesspark.org und in Kürze auch hier:
– Ein profitables Gut finden
– Den profitablen Markt finden
– Filialsites erfolgreich bewerben.

Sie werden in der Fortsetzung dieses Artikels (oder sollte ich sagen: dieser Artikelreihe?) Weiteres erfahren, denn ich habe vor, Ihnen alle wichtigen Schritte darzulegen, die nach ihrer Vollendung Ihre Website zu einer profitablen Einrichtung machen, damit Sie wirklich verdienen im Internet.

Fortsetzung …
Copyright 2009 © Helmut W. Karl

Nebenbei Geld verdienen (im Vertrieb)?

Im Vertrieb nebenbei Geld verdienen hat für viel Menschen einen starken Reiz. Aber ist es so leicht, wie es oft dargestellt wird, wenn eine Geschäfts-Gelegenheit angepriesen wird? Vor einer Entsheidung sollte man sich, meine ich, über Aufgaben und Begriffe im Klaren sein.

Mit Vermarktung bezeichne ich alle Handlungen und Aktivitäten, um ein Gut (d.h. ein Produkt oder eine Leistung) auf dem „Markt“ einzuführen – stellen Sie sich hier unter „Markt“ einfach jedes Gebiet vor, das Menschen aufsuchen, um ihren Bedarf zu decken.

Logischer Weise können Menschen in diesem Gebiet (also auf dem „Markt“) nur solche Güter finden, die zuvor von Hersteller des Gutes (oder Anbieter, denn es könnte ja auch ein Importeur oder Vertreter des Herstellers sein) in ihr Gebiet eingebracht und hier bekannt gemacht worden sind.

Vermarktung ist also eine Aktivität, die für Vertrieb und Verkauf Voraussetzung schafft. Manchmal sorgt die Vermarktung auch dafür, dass ein Bedarf überhaupt erst entsteht – etwa, wenn ein völlig neue Technologie eingeführt wird. Wer wäre je vor dem zweiten Weltkrieg auf die Idee gekommen, ein Fernsehgerät als „Bedarf“ wahrzunehmen?

Mit Vertrieb bezeichne ich alle Aktivitäten, um ein Gut auf vorhandene Märkte zu bringen, um einen dort existenten Bedarf zu decken. Vertrieb setzt das Vorhandensein eines Bedarfes, eines Gutes und eines Marktes voraus.

Weil Vertrieb ohne einen Markt nicht stattfinden kann, lernen viele im Vertrieb Tätige, ihren eigenen Markt zu entwickeln, und sehen dies als Teil Ihrer Vertriebsaufgabe an – es ist aber tatsächlich Angelegenheit der Vermarktung.

Und weil manchmal ein Gut fehlt, für das ein Bedarf (wahrnehmbar als Nachfrage) vorhanden ist, wird manchmal auch nur die Gelegenheit (zum nebenbei Geld verdienen) an sich vertrieben.

Umgangssprachlich wird der englische Begriff  „marketing“ sowohl für „Vermarktung“ als auch mit  „Vertrieb“ gleichgesetzt, doch das ist meines Erachtens ebenso ein Fehler, wie die gerade beschriebene Vermischung von Aktivitäten und Bedingungen.

Mit Werbung bezeichne ich alle Aktivitäten, um die Konsumenten für ein bestimmtes Gut „warm zu machen“, sie dieses Gut in guten, erstrebenswerten Licht sehen zu lassen.

Die Erschließung der Märkte ist Aufgabe der Vermarktung.

Die Bedienung der Märkte mit Gütern, die auf den Märkten gesucht werden, ist die Aufgabe im Vertrieb.

Der Tausch dieser Güter gegen Geld ist die Aufgabe im Verkauf. Das kann auch einschließen, den Konsumenten an einen „vergessenen“ Bedarf zu erinnern: „Brauchen Sie noch einen Braten für den Sonntag?“

Werbung ist also eine Aktivität, die in allen drei genannten Bereichen eingesetzt wird und genau so wie die anderen eine eigene Technologie verlangt.

Betrachten wir diese unterschiedlichen Aktivitäten an einem – wahrscheinlich wohl bekannten – Beispiel, dem sogenannten „Strukturvertrieb“.

Das Wesen dieses Geschäftsmodells wird meines Erachtens meistens falsch verstanden und ist deshalb – und vor allem deshalb! – in der Praxis oftmals weitgehend – aber völlig zu Unrecht – erfolglos.

Teilnehmern an einem Strukturvertrieb ist oft nicht bewusst, dass das Prinzip „Strukturvertrieb“ (bzw. im englischen das „Multi Level Marketing“ oder kurz MLM) eigentlich ein Werkzeug der Vermarktung ist, während der einzelne Mitarbeiter im Strukturvertrieb tatsächlich mit dem Vertrieb befasst sein sollte.

Das wesentliche Konzept hinter dem MLM ist einfach:

Im Grunde verfügt ja jeder Mensch über einen „Markt“ in Gestalt seiner Freunde, Bekannten und Verwandten. Es ist eine Aktivität des Vermarktens, diese vielfältigen Märkte zu erschließen und die angebotenen Güter bekannt zu machen.

Es kommt nun darauf an, dem Menschen im Vertrieb bewusst zu machen, dass er auf seinem Markt verlauten muss „Wenn du x brauchst, wende dich an mich, ich kann dir x jederzeit in bester Qualität und zu günstigen Konditionen liefern!“

Würden MLMler genau das tun, – nämlich bekannt machen, dass sie Lieferant für einen vorhandenen Bedarf sind, – dann würden ihre Bekannten, Freunde und Verwandten sich an sie wenden und sie nach den Konditionen und so weiter fragen. Bekannte, Freunde und Verwandte bilden den Markt, auf dem sie ihre Güter vertreiben und Umsatz generieren könnten.

Solch ein „Vertriebler“ würde Umsatz erzeugen und daraus Provisionen kassieren – und das würde den Zweck des MLM entsprechen und allen Beteiligten nützen.

Die Frage ist nur … welcher „MLMler“ hätte je so begonnen? Nur ganz wenige – und das sind die letztlich Erfolgreichen. Stattdem sind alle mit dem Vermarkten beschäftigt und unterlassen alles, was dem Vertrieb ihrer Güter dienen würde. Warum?

Ein Merkmal des MLM ist ein besonderer Anreiz dafür, neue Märkte zu erschließen: nämlich das sogenannte „passive Einkommen“, das man aus erschlossenen Märkten ziehen kann.

Hier wird also die Idee fortgepflanzt: Man animiert die eigenen Kunden, ihrerseits ihre schon vorhandenen, aber brach liegenden Märkte in Form ihrer sozialen Vernetzungen zu erschließen, und ermöglicht ihnen, an den von ihnen generierten Umsätzen ebenfalls Provisionen zu verdienen, während der Ausgangs-Vertrieb selbst auch an diesem Warenstrom Verkausfprovision verdient.

Gewöhnliche Arithmetik sagt uns, dass die Summe der Verdienstmöglichkeit um so größer wird, je mehr solcher „Warenausgabe-Stellen“ existieren. Je mehr Märkte einer „unter sich“ hat, desto größer wird sein Verdienst sein – es scheint in der Tat ein „nebenbei Geld verdienen“ zu sein – Mitverdienen an der Aktivität anderer.

Stimmt … aber nur so lange, wie das vertriebene Gut auf diesen Märkten umgesetzt – also gekauft und konsumiert – wird. Und weil aufgrund der Vermischung von Begriffen nicht eine Kombination verschiedener Aufgaben erfolgt, sond4rn nur (missverstandene) Aufgabe gesehen wird, fällt das wichtigste Element des ganzen Konzepts heraus:

Der Vertrieb versagt, weil er unermüdlich Märkte erschließt, die er nicht mit Gütern versorgt, weshalb kein Verkauf stattfinden kann.

Jeder so gewonnene neue „Vertriebs-Repräsentant“ sollte dafür sorgen, dass er die Güter auf seinen Markt bringt, damit sie dort gekauft und konsumiert werden.

Er sollte wirklich wissen, dass sein Einkommen allein vom Volumen der Güter, die über seinen Markt konsumiert werden, abhängt.

Wenn dieses Einkommen sprudelt, ist allemal noch reichlich Zeit, neue Märkte zu erschließen, indem er „sein Geschäft“ ausweitet und durch Duplikation (im Lauf der Zeit aber wohl Multiplikation) „fortpflanzt“, indem er die Märkte seiner Kunden erschließt und daran nebenbei Geld verdienen wird.

Aber in der Praxis läuft es anders:

Jedem neuen Vertriebs-Repräsentanten wird eingebleut, eine große Verkaufsorganisation aufzubauen, weil das Ganze ein Zahlenspiel sei. Und über alle Fixierung auf große Zahlen bleibt das Einzige, was in diesem Spiel Zahlen erzeugen kann: der Vertrieb der Geld bringenden Güter, ungetan.

Copyright 2009 Helmut W. Karl

Ein oft übersehenes Problem beim Geldverdienen im Internet

Wenn das Thema „Geldverdienen im Internet“ ins Gespräch kommt, sind fast immer „kleine Webunternehmer“ betroffen, die entsprechende Infrastruktur betreiben und Informationen für ihr Webgeschäft suchen.

Mit „kleinen Webunternehmer“ sind Personen gemeint, die auf die eine oder andere Weise, aber auf jeden Fall ohne einschlägige Berufsausbildung und -erfahrung, durch Vertrieb von Waren oder Dienstleistungen entweder ein Zusatzeinkommen oder auch sogar ein Haupteinkommen anpeilen.

Das sind jene Leute großer Zahl, die nur zu leicht „Opfer“ geschickter Vertriebsunternehmen werden, weil diese mit ausgefeilten Lockangeboten große Versprechungen machen, ohne sie konkret zu beschreiben. (Aussagen wie „Wenn ein heruntergekommener Pleitier mit diesem Geschäft 37.386,75 $ im Monat verdienen kann, dann können Sie das doch auch allemal!“ sollen dafür als Musterbeispiel dienen.)

Das erste Problem für solch „kleine Webunternehmer“ stellt sich bei der Auswahl des Anbieters für ihre Website. „Gewöhnlichen Anbieter“ operieren meist über den Preis und einigen Eckdaten mit Lockangeboten, zu denen man „nicht oder nur schwer nein sagen“ kann … allzu leicht denkt der noch unerfahrene Webunternehmer fälschlich, dass „der kleinere Preis“ ein wichtiges Kriterium für seinen Start sei.

Die Erfahrung lehrt, dass „kleine Webunternehmer“ nur selten die wesentlichen Unterschiede zwischen „Verkauf“, „Vertrieb“ und „Vermarktung“ kennen und diese drei Aktivitäten (bzw. Begriffe) als gegenseitig austauschbar bzw. gleichwertig verstehen.

Dazu kommt, dass viele der bereits zitierten Vertriebsunternehmen meist fast das gleiche tun … in ihrer Partnerwerbung sprechen sie zwar meist von „Vertrieb“, setzen aber unausgesprochen den Verkauf ihrer Produkte oder Leistungen voraus, und verschweigen, dass fast immer erst ein Markt gefunden und entwickelt werden muss. Zudem wird – oft nur in Nebensätzen – auch von erforderlicher „Werbung“ gesprochen, sodass der neue „Vertriebspartner“ oft meint, er hätte bloß die einfache Aufgabe, für „eine Webseite“ Werbung zu betreiben.

Wer Vermarktung, Vertrieb und Verkauf professionell betreibt (und erlernt hat), weiß, wo die eigentlichen Probleme stecken und dass diese Gebiete alles andere als einfach sind.

Ergebnis dieses an sich oberflächlichen „Ränkespiels“ ist meist, dass angehende „Webunternehmer“ über einen mehr oder weniger langen Zeitraum von Anbieter zu Anbieter wechseln in der Meinung, dass die jeweiligen Produkte oder Leistungen „nicht verkäuflich“ seien, oder aus Gründen, die ebenfalls die Ursache des Versagens außerhalb ihres eigenen Einflussbereiches ansiedeln.

Diese immense Fluktuation von „Partnern“ der meisten „Vertriebsunternehmen“ hat zu stehenden Redewendungen wie „nur 5% sind Unternehmer, die anderen sind Unterlasser“ und Ähnlichem geführt. Obwohl die Unterscheidung etwas Richtiges an sich haben mag, ist sie in aller Regel eine falsche Erklärung, die wieder eine falsche Ursachenzuweisung vornimmt.

Jeder, der auch nur einige Erfahrung mit der Ausbildung von Menschen für irgend eine berufliche Aktivität sammeln konnte, wird diese Erkenntnis teilen:

Jemand, der wesentliche (sprachliche) Begriffe seiner Aktivität nicht komplett und korrekt oder gar falsch verstanden hat, wird immer zu Fehlern und Versagen neigen, in kritischen Fällen auch anfällig für Unfälle sein.

Wir, die Betreiber von Businesspark.org, sind der Überzeugung, dass in dieser Tatsache die Hauptursache der ungeheuer großen Zahl von Misserfolgen (oder „Versagern“) im „Vertriebswesen“ liegt.

MBI inc. (Marketcentral Businesspark Internationl, inc.) will mit den Angeboten von Businesspark.org Maßnahmen setzen , die diese Ursache aus der Welt schafft – zumindest für jene Menschen, die willens sind, an ihrer eigenen Entwicklung zu arbeiten und aus den Erfahrungen zu lernen – und auch Hinweise akzeptieren können, die nicht bloß den „einfachsten Weg versprechen“.

Wir wenden und also an Menschen, die rational erkennen und nachvollziehen können, dass der sichere Weg an ein Ziel nicht immer der gerade Weg sein muss. Auf jedem Weg mag es vernünftige Pausen und „Abstecher“ geben, um erforderlichen „Proviant“ zu beschaffen, der auch als geistige Nahrung in Form erforderlicher Grundlagen, technologischem oder methodischen Wissen nötig sein kann.

Aus diesem Grund legen wir großen Wert darauf, dass in allen „Trainingsunterlagen“ die benutzten Begriffe unmissverständlich dargelegt und geklärt werden. Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass diese „Eigenheit“ in einer Zeit, in der das Studium von Handbüchern zu den „unnötigsten Aktivitäten“ zu gehören scheint, zumindest als ungewöhnlich angesehen wird.

Dennoch ist es – wenngleich in anderer Form, nämlich als Studium von Anleitungen und Hintergrund-Erklärungen – eine der wesentlichen Voraussetzungen für den Erfolg. Wir tragen dem Zug der Zeit in der Form Rechnung, dass wir niemals ein Studium „erzwingen“ werden, aber für die Notwendigkeit vorsorgen, indem wir die erforderlichen Hintergrund-, Detail- und Zusammenhangs-Informationen bereitstellen und an den passenden Stellen darauf verweisen.

Wir gehen NICHT mit der Ansicht konform, dass ein „Marketer“ nur duplizieren müsse, was ein anderer, erfolgreicher „Marketer“ zuvor schon getan hat.

Nirgends scheint die Aussage, „Wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht das Selbe„, zutreffender als im Bereich des „Vertriebs“ und seines Umfelds, ohne Einschränkungen auch im online-Vertrieb.

Ohne all zu weit in die Einzelheiten der Begründung für diese Feststellung vorzudringen, seien einige Aspekte zur Untermauerung dieser Aussage angeführt:

Es dürfte außer Diskussion stehen, dass die „Geisteshaltung“ und insbesondere die Verantwortlichkeit – hier sind Vorbildung und Erfahrungsschatz eingeschlossen, weil sie ein wesentlicher Faktor für die Verantwortlichkeit sind, – einer Person für den Erfolg oft mehr Auswirkung hat, als die Mittel und Wege, über die der Erfolg angestrebt wird. So lassen sich – zumindest in groben Zügen – Mittel und Wege „duplizieren“, „kopieren“ oder „nachvollziehen“, sie sind aber dennoch keinerlei Gewähr für das gleiche Endergebnis. Ein vergleichbarer Erfolg kann nur mit vergleichbarem Niveau an Verantwortlichkeit erzielt werden.

Menschen mit unterschiedlicher Bildung – hier sind nicht bloß die Unterschiede zwischen z.B. „Grundschulbildung“ und „Mittlerer Reife“ gemeint, sondern der insgesamt im Leben erworbene und erfahrene Schatz und Wissen, Kenntnissen und Fertigkeiten – sehen gewöhnlich in ein und derselben Abhandlung Botschaften von ganz unterschiedlicher Tiefe.

„Einfachere“ Menschen werden leicht zu eher wörtlicher Auslegung eines Textes neigen, während Menschen „höherer Bildung“ im gleichen Text viel breitere und tiefere Botschaften erkennen mögen. Schon aus diesem Grund scheint es absurd die Idee zu vermitteln, dass eine „100% duplizierbare Vorgabe“ erstellt werden, geschweige denn, dass sie „100% dupliziert“ und exakt gleich ausgeführt werden könnte.

Zwei Menschen in unterschiedlichem geografischen, wirtschaftlichen und politischen Umfeld können niemals eine noch so sorgfältig ausgearbeitete Anleitung oder „Vorgabe“ so „duplizieren“, dass ein vergleichbares Ausmaß an Erfolg gewährleistet wäre.

Hier kommen zu den bereits erwähnten unterschiedlichen „Parametern“ Tausende weitere Unterschiede zum Tragen, die jeder „Garantie“ Hohn sprechen. Schon allein die Betrachtung einer beliebigen Werbeaussage wird für jeden, der sich der Mühe unterziehen will, unmissverständlich zu Tage fördern:

Was in einer „Gesellschaft“ eine „todsichere“ Werbeaussage ist, kann in einer (wirtschaftlich, politisch, historisch) anderen Gesellschaft wirkungslos sein oder sogar Ablehnung hervorrufen.

Diese Einlassungen mögen für’s Erste ausreichen um zu untermauern, dass es kein „sicheres Rezept“ für irgend einen Verkaufserfolg geben kann, und dass entsprechende Werbung demnach als unlauter verstanden werden sollte. Gleichzeitig können dieselben Argumente aber dazu dienen und aufzeigen, dass Erfolg durchaus für jeden zielstrebig agierenden Menschen möglich ist: Er liegt in den gleichen eben behandelten Parametern:

Geisteshaltung

Wer im Vertrieb (Verkauf) erfolgreich sein will, tut gut daran, an einer einschlägigen Geisteshaltung zu arbeiten, sie zu erwerben. Wir Menschen sind unendlich „formbar“, wir sind weit davon entfernt, „einmal X – immer X“ zu sein.

Es ist durchaus möglich, durch einschlägiges Studium eine Geisteshaltung zu erwerben, die den Erfolg mit der Vermarktung und dem Vertrieb (bzw. Verkauf) fördert oder gar sichert.

Beherrschte Grundlagen

Je besser die Grundlagen eines Wissengebietes erarbeitet wurden, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg. Wer meint, auf Grundlagenwissen verzichten zu können, kann durchaus den einen oder anderen Erfolg erzielen – aber Sicherheit wird ihm solange abgehen, wie ihm Grundlagen fehlen.

Es scheint nicht erforderlich, ALLE Grundlagen im Voraus zu erlernen, doch die Bereitschaft, sie dort zu erwerben, wo sie sich als Mangel herausstellen, ist unverzichtbar.

Beherrschung der Materie (des Fachgebietes)

Nachdem es so gut wie für jede menschliche Aktivität Schulen gibt, sollte außer Zweifel und Diskussion stehen, dass so gut wie jede Aktivität erlernt werden kann.

Doch genau wie nur jene eine Schule erfolgreich abschließen, die genug Ausdauer und „Identifikation“ mit dem Ausbildungsziel aufbringen, werden zum Beispiel in der „online Werbung“ nur jene wirklich und dauerhaft erfolgreich sein, die das Fachgebiet zumindest in den nötigen Grenzen erlernen.

Offenheit für Neues

Es gibt kaum ein Fachgebiet, dass sich so rasant und umwälzend verändert, wie alle jene Bereiche, die mit dem Internet und dem WorldWideWeb entstanden und von diesen Medien beeinflusst wurden. Es ist offenbar ein Gebiet, das von den darin tätigen Menschen mehr Flexibilität fordert, als so ziemlich jedes andere Gebiet.

Wer sich gegen Neuerungen versperrt und erworbene Gewohnheiten nicht aufgeben will, sollte sich gut überlegen, ob ein Webunternehmen das Richtige ist und ihn nicht einfach völlig überfordern würde.

Kommunikationsqualität

Kommunikation ist die Aktivität der Übermittlung von Ideen … also auch der Idee, dass ein Angebot besser dem Bedarf entspricht als irgend ein Konkurrenz-Angebot. Wahre Kommunikation ist aufrichtig und versucht nie zu übervorteilen und zu überwältigen.

Wer nicht gerne auf Menschen zugehen und ehrlich auf ihre Bedürfnisse eingehen will (oder kann), wird kaum dauerhaften Verkaufserfolg erzielen. Es braucht gar keine betrügerische Absicht vorzuliegen … doch die Menschen haben ein Gespür für Aufrichtigkeit und niemand lässt sich gerne zwei mal übervorteilen.

Die Auswahl der technischen Infrastruktur und ihr verkaufstechnischer Inhalt ist neben den angeführten Aspekten meist zweitranging: Wer in den angeführten Bereichen wirklich gut ist, der kann auch mit dürftiger technischer Ausstattung und primitiven Werbemitteln Erfolg einfahren. Somit hat er etwas, an dessen Verbesserung er arbeiten und seine Erfolg systematisch verbessern kann.

Wer jedoch in den oben angeführten Bereichen schwach ist ohne es zu erkennen, wird auch mit der besten Ausstattung und den sorgfältigst ausgefeilten Werbemitteln keinen oder nur mäßigen Erfolg erzielen – und die Ursache dafür immer außerhalb seines eigenen Wirkungskreises festlegen.

Mit einer solchen Festlegung wird aber die Möglichkeit der Korrektur und damit der Weg zu Erfolg gründlich verbaut.

So schaffen Sie’s: Mit Homepage Geld verdienen

Wollen wir Dinge mal ganz nüchtern betrachten:

  • Wer Geld für seine Leistungen haben will, braucht Kunden, die diese Leistung haben wollen.
  • Wer eine Leistung braucht, muss wissen, wo er sie bekommt.
  • Wer eine Leistung verkaufen will, muss bekannt machen, dass seine Leistung zu kaufen und wo sie zu haben ist.

Setzen Sie anstelle von „Leistung“ nach Belieben „Produkt“, „Ware“, „Dienst“ oder sonst etwas ein, was am ehesten dem entspricht, was Sie im Web anbieten wollen und womit Sie in Ihrer Homepage Geld verdienen wollen. Jede der oben stehenden Aussagen trifft darauf zu.

Dann stellt sich für Sie die Frage, wie Sie denn dafür sorgen werden, dass ihre potentiellen Kunden wirklich wissen, dass genau Sie und Ihr online-Geschäft ihren Bedarf decken. Wie machen Sie öffentlich bekannt, welche Leistung Sie anbieten?

Im Grunde tun Sie nicht wesentlich anderes, als jeder Marketender auf jedem Wochenmarkt: Sie zeigen Ihre Leistung in möglichst gutem Licht an einem Ort, wo sich potentielle Käufer in rauhen Mengen einfinden. Solch einen Ort nennt man „Markt“ – nicht wahr?

Um dies aber tun zu können, müssen Sie Ihren Markt kennen. Sie müssen also wissen, wo genau sich Ihre künftigen Kunden einfinden, um ihren Bedarf zu decken. Sind Sie vielleicht auf die leere Begriffs-Hülsen hereingefallen, das Web sei der „größte Markt“, der „globale Markt“, der „gewinnträchtigste Markt“?

Das mag durchaus „logisch“ erscheinen, solange man nicht genau hin schaut. Untersucht man nämlich das Web etwas genauer, dann wird recht schnell klar, dass das Web eben nicht ein „Markt“ ist, sondern ein „Hyper-Markt“ – ein Markt der Märkte und ganz besonders ein Markt der Marktnischen.

Nur aus dem Blickwinkel der Marktnische erweist sich das Web tatsächlich als „großer globaler gewinnträchtiger Markt“ – verlässt man die Nische, dann zeigt sich das Web als die „große globale Rundablage“ – eine etwas beschönigende Bezeichnung für Mülleimer.

Also übersehen Sie bitte nicht: Nur Sandler suchen in Mülleimern, um ihren Bedarf zu decken. Ihre Leistung – was auch immer das sein mag – sollte Ihnen viel zu schade sein, um sie im globalen Mülleimer bereit zu stellen! Und Ihre Kunden sollten zahlungskräftig genug sein, um Ihre Leistungen auf Dauer zu konsumieren.

Wie aber finden Sie Ihre Marktnische und Ihre Kunden? Hier ist der Grobplan dafür.

(Schritt 1): Kundenkreis definieren

Identifizieren Sie Ihren „Kundenkreis“ (das können auch mehrere „Kreise“ sein) … welches Interesse haben die? Haben sie bestimmte Sorgen, Probleme oder „Verlangen“ (was suchen sie, was brauchen sie)?

Notieren Sie dies für jede Waren- oder Leistungsgruppe, die Sie haben!

Machen Sie sich das Prinzip anhand eines Beispiels klar:

Kunden für eBücher haben z.B. bestimmt anders geartete, anders gelagerte Interessen und Erwartungen, als z.B. Kunden für gebrauchte (vergriffene) Bücher. Damit stellen Sie – wenn diese beiden Gruppen alles wäre, was Sie bedienen – zwei „Listen“ (Tabellen) von Interessen, Erwartungen, Hoffnungen, Wünschen, Problemen bzw. des Bedarfs auf.

Dieser Schritt dient vor allem der Klassifizierung – nichts weiter, zu diesem Zeitpunkt. Aber Sie sollten bereits jetzt wissen: Wenn Sie Ihre Markt-Seite für die eine Kundengruppe der anderen vorsetzen, bedienen Sie die Rundablage und haben bereits verloren.

(Schritt 2) Aufgabe definieren

Machen Sie sich das Folgende klar – das kann bedeuten, dass Sie einige Zeit darüber nachdenken, „reflektieren“ müssen:

„Verkauf“ findet in Ihrem „Geschäft“ statt, das ist Ihr Shop (oder was auch immer Sie als Verkaufs-„Vehikel“ benutzen!). Und der Verkauf kann erst stattfinden, wenn der Kaufinteressent Ihren Laden betreten hat!

Es geht also zuerst darum, dass Sie potentielle Kunden in Ihren Laden bringen. Nehmen Sie hier wieder den Vergleich mit dem Wochenmarkt (oder jedem beliebigen Laden in der realen Welt): Diese Plätze werden hauptsächlich von Leuten mit Bedarf frequentiert!

Wie schaffen Sie in der virtuellen Welt des Web solch einen virtuellen Marktplatz?

Sie schaffen ihn mit einer Website, die aus einem gewaltigen Besucherstrom potentielle Kunden heraus filtert, indem Sie diesen potentiellen Kunden durch geeignete Maßnahmen vor Augen führen, dass SIE ihren Bedarf optimal decken können. Erst ab diesem Punkt ist der potentielle Kunde bereit, Ihren Laden zu betreten, erst jetzt befindet sich Ihr Geschäft „im Markt“.

Grundprinzip: Wie beim Wochenmarkt lassen Sie Ihre potentielle Kunden bloß wissen,
WO ihr Bedarf gedeckt werden kann, ohne sie schon mit einem Kaufangebot zu bedrängen.
Wenn diese Information "angekommen" ist, dann wird dieser potentielle Kunden bei
konkreten Bedarf den Marktplatz aufsuchen.
Wenn Sie aber einer Person ein Angebot unterbreiten, nach dem diese gar nicht
gefragt hat oder für die sie zum Zeitpunkt des Kontakts kein akutes Interesse hat,
schüren Sie Ablehnung. Auch in diesem Fall ist eine Information "angekommen" -
aber genau das Gegenteil dessen, was Sie wollten!
Hier sehen Sie den Grund, weshalb "Partnersites" in der Regel schlecht verkaufen
... sie geben alle Informationen, um die noch kein Mensch gefragt hat und die nur
dann nützlich werden, wenn konkretes Interesse an der Sache vorhanden ist -
und somit verletzen sie das oben dargelegte Grundprinzip.
Würden Sie aber jemanden, von dem Sie wissen, dass Interesse und Bedarf da ist,
zu solch einer "Partnersite" schicken, bekäme der Verkauf eine konkrete Chance.

Also müssen Sie im ersten Schritt heraus filtern, welche Leute als potentielle Kunden in Frage kommen, und dafür Sorge tragen, dass von diesen eine Frage (an Sie, an das Unternehmen) kommt … und diese Frage können Sie dann mit der Website beantworten.

Jetzt erst hat Ihre Website einen Besucher, der an der Sache – an Ihrer Leistung – interessiert ist!

All diese Leute sammeln Sie in einer „Liste“ (und bilden damit virtuell einen  Marktplatz nach). Dank moderner Elektronik kann dies alles zur Gänze „automatisiert“ ablaufen. Sie wissen, dass in dieser Liste nur potentielle Kunden sind – also Leute, die sich als jemand zu erkennen gegeben haben, der den von Ihnen angesprochenen Bedarf hat.

(Schritt 3) Aussage konzipieren

Wenn Sie sich über dieses Konzept klar geworden sind (ich korrespondiere gerne mit Ihnen weiter darüber!), konzipieren Sie den Text Ihrer Markt-Seite; er braucht nicht lang zu sein … er darf aber auch lang sein. Lassen Sie bei der Erstellung nie die eigentliche Aufgabe dieser Seite außer Acht:

Sie soll potentielle Kunden ansprechen und diese wissen lassen, dass Sie (über Ihr Geschäft) …

  • das Problem, die Sorgen, den Bedarf der potentiellen Kunden kennen;
  • diesen Bedarf optimal decken können,
  • nur potentielle Kunden sachgerecht und erstklassig bedienen, aber
  • alle anderen völlig unbelästigt ihrer Wege gehen lassen.

Alle Elemente Ihrer Markt-Seite müssen diesem Zweck dienen: Die Überschrift, der Titel, die einzelnen Abschnitte, ihre Zwischenüberschriften und ihre Aussagn bzw. Botschaften. Die wichtigste Funktion dieser Seite bleibt aber, die potentiellen Kunden in einer Liste zu sammeln!

Dies geschieht am besten, indem Sie „weitere Informationen“ unverbindlich und kostenlos anbieten, wofür der Interessent Name und Zustelladresse zu nennen hat – wie könnte er sonst die gewünschte Information erhalten?

(Schritt 4)  Seite gezielt gestalten

Jetzt kommt eine etwas aufwändigere Phase – nämlich den Text (und die ganze Seite) für bestimmte (der Marktnische entsprechende) Suchbegriffe zu optimieren und die Seite optisch (grafisch) zu gestalten.

Wenn das gemacht ist, wird sie online gestellt, in Suchmaschinen und Kataloge eingetragen, und dafür gesorgt, dass andere Websites im World Wide Web einen Hinweis auf diese Seite bringen. Das ist die Arbeit, diese Seite überall im Web zu bewerben.

Doch bevor das wirklich losgeht, müssen Sie die im Text versprochenen Informationen zusammen stellen, die Mails (Nachrichten) und Nachfassmails erstellen.

(Schritt 5) Seite bewerben und optimieren

Damit geht die Markt-Seite in den „normalen Betrieb“ über … Sie beobachten den Verkehr, analysieren ihn, verbessern oder ergänzen ihre „Maschine“ und /oder erstellen eine zweite (dritte, vierte) Seite für andere Produktgruppen, natürlich wieder für bestimmte Suchbegriffe optimiert.

Die ganze „Arbeit“ an so einem Projekt nimmt – abgesehen von der Zeit, die Sie brauchen, um sich über das Konzept klar zu werden und die „richtigen Begriffe“ (den Bedarf, das Problem, den Wunsch etc. der Kundengruppe) zu finden, etwa 10 bis 15 Stunden in Anspruch – verteilt über einen Zeitraum von etwa 3 bis 8 Monaten.

(Man könnte das alles in einer Woche oder kürzer im Web laufen haben … aber es ist ein „Umdenken“ und „Umlernen“ dabei, dessen Zeitbedarf nicht abgeschätzt werden kann!)

Und … die Zeit, die Sie brauchen, um einen Text zu konzipieren und die Mails (Nachrichten/-folgen) zu erstellen, ist auch nur schwer abschätzbar. Ich brauche z.B. für meine vier bis fünf-teiligen Serien im Durchschnitt 6 bis acht Stunden.)

(6) Ergebnisse ernten

Mit diesem Konzept können Sie je Seite mit täglich 30 bis 80 Besuchern rechnen, daraus könnten alle zwei bis drei Tage ein neuer Kunde entstehen – also Ihr Markt wäre damit etabliert. Natürlich spielen hier auch noch andere Faktoren eine wichtige Rolle, sehen Sie sich aber einfach am Anfang Ihrer Karriere – und der Anfang ist damit gesetzt!

Vergessen Sie aber nie, dass Ihr Markt laufend bedient werden muss … das ist nicht anders, als in der realen Welt: Ein Marketender, der seinen Marktstand nicht beliefert und seine Waren einladend präsentiert – und zwar immer wieder! – der macht einfach kein Geschäft.

Sie brauchen eine Zeitlang, bis Ihre Liste einige Hundert Einträge hat, und dann, bis einige Tausend daraus geworden sind … aber schon ab 3000 Einträgen wird Ihr Geschäft – wenn es überhaupt rentabel ist – gut laufen und Sie werden mit Homepage Geld verdienen.

Ihren „Mart beliefern“ heißt im Web und für Ihr online Geschäft: Die Listen laufend mit einschlägigen Angeboten beschicken! Das ist nichts, was den Inhalt oder den Betrieb Ihrer Markt-Seite beträfe, aber dennoch etwas. was Sie ständig besorgen müssen!

Haben Sie diese Maschine erst einmal aufgebaut, dann sind Sie nur mehr damit befasst, die Prozesse zu optimieren und diese Maschine „besser zu warten“ … damit ist gemeint, dass jede Aktivität zur Wartung nicht nur den Betrieb aufrecht erhalten soll, sondern ihn verbessert.

Dann arbeiten Sie nicht „in Ihrem Geschäft“ sondern „an Ihrem Geschäft“, um den Ertrag zu steigern.

Also … ich wünsch‘ Ihnen von Herzen, dass Sie online gutes Geld verdienen! 😉

„Mit Homepage Geld verdienen“ copyright 2009 by Helmut W. Karl

Geld verdienen mit Ihrem Geschäft im Internet

Die gesunde Geisteshaltung

Im Internet kursiert die „Gratosis“ – die Krankheit, bei der alles kostenlos sein muss. Und wie viele andere Krankheiten nutzen manche Unternehmen die Gratosis zum Geld Verdienen mit allem Möglichen.

Und wie bei manch verbreiteter „Volkskrankheit“ wird das Geschäft am Laufen gehalten, indem man die Ausrottung des Übels meidet, schlimmsten Falles sogar verhindert.

Nehmen wir „Hypertonus“ (Bluthochdruck) als Beispiel einer solchen Volkskrankheit: Kein marktübliches Medikament heilt den Bluthochdruck, aber jedes kostet den Patienten ein Abonnement auf Lebenszeit und bringt dem Hersteller und dem einschlägigen Handel einen Dauerkunden.

Mit der Gratosis ist es nicht anders. Hier wie da sind die „Kunden“ bzw. Konsumenten die Geschröpften.

An Gratosis leidende Menschen sind keine Unternehmer, sie denken auch nicht (im Gegensatz zu den Nutznießern von Volkskrankheiten) wie Kaufleute. Sie sind einfach „Konsumenten des Billigsten“.

Wer selbst ein florierendes Unternehmen aufbauen will, sollte sich tunlichst vor dieser Krankheit hüten! Und auch vor übler Geschäftemacherei.

Wir setzen also voraus, dass Sie ein ethisches Geschäft betreiben (oder betreiben wollen), das Ihnen eine Einkommen bringt, welches ihren Lebenstil finanziert. Sie planen oder betreiben also ein „richtiges Geschäft“, Sie wollen ja Geld verdienen mit dem Verkauf von Waren, Leistungen oder Vorteilen.

Um dieses Vorhaben zu verwirklichen, braucht es die Geisteshaltung eines Kaufmannes – denn ohne kaufmännisch zu denken kommt man im Geschäft zu nichts.

Der Kaufmann kennt ein paar unerschütterliche „Gesetze“. Das erste und wichtigste von diesen Gesetzen lautet: „Einnahmen höher als Ausgaben.“

Es ist so grundlegend, dass Sie niemals ein Geschäft unterhalten könnten, solange Sie dieses Gesetz missachten, egal wie Sie’s sonst drehen und wenden würden. Aus dem Wortlaut dieses Gesetzes geht eigentlich schon klar hervor:

Der Kaufmann denkt zuerst an Einnahmen, an mehr Einnahmen und an höhere Einnahmen, bevor er sich mit den Kosten auseinander setzt. Der kaufmännisch gebildete Verstand weiß, dass an Kosten niemals so viel eingespart werden kann, wie an mehr und größeren Einnahmen zu erzielen ist.

Systemisch denken

Der Kaufmann betrachtet seinen Betrieb als ein System, das wie jedes anderes System auf der Welt nach dem Prinzip E-V-A funktioniert: Eingabe – Verarbeitung – Ausgabe.

Die „Eingabe“ in das System erfolgt in Form von Zeit, Energie und Geld des Unternehmers.

Die „Verarbeitung“ durch das System geschieht in einer Weise, dass potentielle Kunden gefunden und zur Einsicht gebracht werden, dass ihr Bedarf genau hier optimal gedeckt wird, und dafür bereitwillig Geld ausgeben.

Die „Ausgabe“ des System erfolgt in Form von Geld – als Unternehmerlohn oder als Reinerlös.

Ein kaufmännischer Betrieb ist also im Grunde eine Maschine, die den Einsatz an Zeit, Energie und Geld verarbeitet, umwandelt, und mehr Geld hervorbringt, als die eingesetzte Zeit plus die eingesetzte Energie plus das aufgewendete Geld in Summe ausmacht. Dann ist das Gesetz „Einnahmen höher als Ausgaben“ erfüllt.

Wenn diese Maschine sehr viel mehr Geld heraus bringt als Sie insgesamt an Wert hinein stecken mussten, dann haben Sie eine recht effiziente Maschine. Wenn sie weniger Geld heraus bringt, dann ist sie in-effizient und Sie erleiden Verluste.

Man kann also feststellen: Geschäftlicher Erfolg ist das Ergebnis intelligenten Einsatzes Ihrer Zeit, Ihrer Energie und Ihres Geldes. „Intelligent“ deshalb, weil Sie eine effiziente Maschine gestalten (lassen) und bedienen (lassen) müssen.

(Im Web gibt Tausende von Geschäften, die an Gratosis leiden und / oder den Einsatz an Zeit, Energie und Geld vernichten – das ist kein intelligenter Einsatz von Kräften!)

Kaufmännisch denken

Gehen wir davon aus, dass Sie irgendwelche Leistungen verkaufen wollen. Um die Bedingungen möglichst unmissverständlich herauszustellen, nehmen wir an, dass es ihre eigenen Leistungen seien. Dabei sind Sie sich über Folgendes völlig klar:

Sie brauchen Abnehmer für Ihre Leistungen, also Kunden für Ihr Geschäft. Und Sie wissen natürlich auch, dass sie jede Stunde Ihrer Arbeitszeit, die Sie mit Kundensuche für Ihre Leistungen verbringen, nicht dafür nützen können, Ihre eigene Leistung zu erbringen.

Dies bedeutet in der Praxis doch nichts anders, als dass Sie Ihre Arbeitszeit doppelt so teuer verkaufen müssen: Sie können ja nur die halbe Arbeitszeit (oder noch weniger) tatsächlich für Ihre Leistungserbringung verkaufen, die andere Hälfte verbrauchen Sie mit der Kundensuche.

Hier sollte jetzt nicht eine Diskussion über den Wert der Arbeitsstunde los getreten werden … wir wollen nur ein paar nicht außer Kraft zu setzende Grundlagen herausarbeiten. Wenn Sie Ihre Arbeitszeit verkaufen – egal, ob Sie für Stundenlohn arbeiten oder für „erledigte Projekte“ – Ihre Arbeitszeit ist begrenzt, und wenn Sie das Maß Ihres Einkommens ist, dann ist auch dieses begrenzt. Es sei denn …

Ja, es sei denn, Sie können einen „Hebel ansetzen“ (das „Hebelgesetz“ kennen Sie doch, oder?) und so Ihre „Kraft“ verstärken.

Ein Punkt, wo Sie den Hebel ansetzen können, ist die Kundenakquistition: Finden Sie jemanden, der sich darauf spezialisiert und dem Sie dafür weniger bezahlen müssen, als Ihre eigene Zeit Wert ist, dann haben Sie einen Gewinn realsiert. Oder: Automatisieren Sie die Kundenakquisition weitestgehend, um Zeit zu gewinnen.

Ihre „Maschine“ wird effizienter: Sie werden mehr Geld verdienen mit Ihrer Leistung, weil Sie weniger „mindere Arbeit“ leisten müssen.

Ein anderer Punkt, wo Sie den Hebel ansetzen könnten, wäre: Steigern Sie den Auftragswert durch Mehrverkäufe, die Sie keinen zusätzliche Aufwand kosten.

Wären Sie zum Beispiel Buchhalter, dann könnten Sie die Jahresrechnungen als gebundenes Buch zusätzlich verkaufen – ohne Aufwand bei geringen Kosten ein erheblicher Mehrwert für den Kunden. Und wenn Sie schon dabei sind, dann gibt’s ja auch noch eine in Leder gebundene Luxusausgabe für’s private Archiv Ihres Kunden. Ihre Maschine wird effizienter.

Damit werden Sie mehr Geld verdienen mit Zusatzleistungen oder -produkten, weil Sie höhere Einnahmen je Geschäftsfall erzielen.

Sehen Sie jetzt, worauf das Ganze hinausläuft? Als Kaufmann wissen Sie, dass es teuer ist, einen Kunden überhaupt erst zu bekommen. Was liegt da näher, als das Geschäft mit jedem Kunden auszuweiten? Also … die Summe an eingenommenen € je Kunde zu vergrößern? Ihre Maschine wird effizienter.

Nicht genug damit! Wie könnten Sie noch mehr Umsatz pro Kunde machen?

Ja, genau: indem Sie Ihrem Kunden nützliche Dienste eines anderen Unternehmens empfehlen. Dienste, die Ihrem Kunden Nutzen bringen, und wo der Kunde gerne auf Ihre Empfehlung, Ihren Rat hört, weil er Sie doch als verlässlichen Lieferanten schätzt!

Natürlich haben Sie zuvor mit diesem anderen Unternehmen eine Ko-Operationsvereinbarung abgeschlossen: Es zahlt Ihnen einen Prozentsatz des vermittelten Auftragswerts als Provision! Ihre Maschine wird effizienter.

Jetzt werden Sie zusätzlich Geld verdienen mit Empfehlungen, die Sie weder Zeit, noch Energie oder Geld kosten.

Am Betrieb – und an sich selbst – arbeiten

Als kaufmännisch denkender Unternehmer werden Sie sich die Maxime der erfolgreichen Kaufleute zu Eigen machen:

„Arbeite AM Betrieb, nicht IM Betrieb!“ – Sie werden also daran arbeiten, Ihre Maschine effizienter zu gestalten. Und …

„Arbeite, um das Leben deiner Träume zu führen!“

Wenn ich meine Erfahrung mit Hunderten von „Webunternehmern“ betrachte, dann wird mir für die Mehrzahl dieser Leute klar: Sie haben einfach noch nicht zur Geisteshaltung des Kaufmanns gefunden, weil es ihnen niemand aufgezeigt hat.

Diese neuen Webunternehmer kommen aus allen möglichen sozialen Schichten und Umfeldern. Vielleicht hat einer noch nie im Leben selbständig gearbeitet und immer nur gehört, dass die „Kapitalisten“ ihn ausbeuten? Wie soll dieser Mensch nur lernen, jetzt eine effiziente Maschine hinzustellen, die ihm laufend Geld abwirft?

Es wäre sicher falsch, so einen Menschen als „dumm“ oder „unfähig“ anzusehen! Er hat es einfach noch nicht gelernt.

Allerdings trennen sich hier wieder die Wege. Es gibt solche und solche:

Manche Menschen sind willig, etwas Neues zu lernen, und andere meinen, sie könnten schon alles. Und bei diesen schaut seltsamer Weise die Welt immer anders aus als bei den anderen: Sie wissen immer mit Sicherheit, dass „die Schuld“ bei den anderen liegt.

Dummer Weise denken solche Menschen nicht bloß nicht kaufmännisch, sondern immer in Kategorien von „Schuld“ und „Strafe“.

Kaufmännisches Denken aber muss intelligent sein – um eine effiziente Maschine zu haben – und ist deshalb auch immer kreativ.

Mögen Intelligenz und Effizienz mit Ihnen sein! 😉

copyright 2009 by Helmut W. Karl

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