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Vermarktung im Web-Zeitalter

Vermarktung, wie wir sie in Handels- oder Berufsschule gelernt haben, funktioniert nicht mehr im Web. Im Webzeitalter geschieht Vermarktung weitgehend anders als wir aus der Vergangenheit kennen. Wer im Web Geschäfte machen will, muss umdenken und braucht eine neue Vision für Marketer.

Früher musste der Anbieter einen potentiellen Kunden finden, auf ihn zugehen und ihm sein Angebot gewisser Maßen mit der Bitte „nun kauf mal schön bei mir“ präsentieren. Jahrzehnte lang hat das so ganz gut funktioniert.

Dann kam das Internet und wälzte alles um, spätestens, seit es als Massenmedium genutzt wird. Fast jeder, vom Schüler bis zum Senioren, kann es bedienen und nutzen. Die Vermarktung aus der realen Welt funktioniert hier immer weniger bzw. eigentlich jetzt schon gar nicht mehr.

Warum ist das so? Fragen wir uns, warum ein Auto so funktioniert, wenn wir es benutzen wollen? Nein … wir wollen wissen, wie man es bedient, um loszufahren.

Also gehen wir auch die Vermarktungsfrage praktisch an fragen nur: Wie nutze ich als Unternehmer das Internet möglichst effizient für die Vermarktung meiner Güter?

Nun, das “neue Vermarkten” funktioniert im Wesentlichen anders herum als früher. Im Internet geht nicht der Verkäufer auf den potentiellen Kunden zu, sondern dieser sucht sich seinen Anbieter nach Gefallen. Lange, bevor ein tatsächlicher Kontakt stattfindet, hat der potentielle Kunde sich schon ein Bild gemacht!

Ergo muss der Anbieter heute primär dafür sorgen, dass der künftige Kunde aus eigener Entscheidung auf den Anbieter zukommt. Das Bindeglied zwischen den beiden ist in mehr als 80% der Erstkontakte eine Suchmaschine und die hier aufzufindenden Informationen. (Das Internet wude als Informationsmedium konzipiert!)

Ihr Neukunde sucht also nach einem Gut, das Sie liefern und wird Sie – wenn Sie alles richtig gemacht haben – auch finden und Kontakt zu Ihrem Geschäft aufnehmen. Dann sind also zwangsläufig nicht ein nerviger Verkäufer, sondern jemand, der Lösungen liefert – also jemand, den man gerne konsultiert.

Wichtigstes Merkmal dieses neuen Vermarktens:

Der Kunde hat einen Bedarf oder ein Problem und geht im Internet auf die Suche nach einer geeigneten Lösung. Er weiß im Hinterkopf bereits, dass er Geld ausgeben wird, er sucht nur noch nach einem Lieferanten, der ihn “anspricht”.

Jetzt macht der Kunde den ersten Schritt auf Sie zu, nicht umgekehrt. Der Kunde will etwas von Ihnen, und wird solange nicht als nerviger Keiler ansehen, wie Sie Ihre neue Rolle verstehen und ausfüllen. Wenn Sie die Botschaft verstehen, die in dieser Handlung steckt, sind Sie Gewinner. Ihr potentieller Kunde sagt Ihnen (durch die Kontaktaufnahme): Du hast mich am meisten angesprochen, am liebsten würde ich mit Dir das Geschäft abschließen, wenn auch sonst alles passt. Er sagt (unausgesprochen), dass er Vertrauen zu Ihnen hat, dass er Ihr Angebot favoritisiert und sein Problem durch Sie lösen lassen will.

Weil jemand, der im Internet nach einem Gut sucht, durchaus absolut willens ist, Geld auszugeben, haben Sie einen Fuß in der Tür, wenn Sie Ihre Ware entsprechend gut “im Internet platzieren”.

Wenn hier die neue Vision für Marketer realisiert ist, dann steht die Tür weit offen. Die einzige Frage, die sich jetzt stellt: Wie platziere ich meine Leistung am wirksamsten?

Antwort: Indem Sie alle im Internet bereit gestellt Information auf den Bedarf des Konsumenten ausrichten und die Fragen des Konsumenten vorausahnen und so beantworten, dass er sich verstanden und angenommen fühlt.

Jedoch ist hier Bedacht geboten … Wenn Sie ALLE Fragen des Kunden erschöpfend beantworten, hat er keinen Anlass mehr, zu Ihnen Kontakt aufzunehmen! Es kommt darauf an, dass Sie mit Ihren Informationen im Web zweierlei Botschaft an den Interessenten übermitteln:

Sie sind Experte auf dem Gebiet und verstehen das Problem des Kunden, und
Sie können das Problem lösen und sind willens, sich seiner anzunehmen.

Natürlich wären Sie nicht sehr geschickt, würden Sie dem Kunden an dieser Stelle die Kontaktaufnahme nicht so leicht wie möglich machen! Und Sie wären geradezu ungeschickt, wenn Sie keine Vorkehrung treffen, dass sich dieser potentielle Kunde Ihnen gegenüber zu erkennen gibt … also Ihnen Name und Kontaktmöglichkeit nennt, damit Sie ihm Ihre Antworten auf seine Fragen zukommen lassen.

Müsste der Kunde jetzt nach der Kontaktmöglichkeit suchen, dann haben Sie ihn mit zumindest 60% Wahrscheinlichkeit bereits wieder verloren, während Sie ihn mit 85% Wahrscheinlichkeit als Kontakt gewonnen haben, wenn es ihm leicht gemacht wurde.

“Vermarktung” ist an dieser Stelle schon fast zu 100% gelaufen … denn die einzige Aufgabe einer der Vermarktung dienenden Website ist es, Kontaktdaten von interessierten potentiellen Konsumenten einzuholen und in der Folge den Interessenten bis zur ERSTEN Kaufbereitschaft zu bringen, ihn also in einen Konsumenten oder Kunden zu wandeln.

Hat die Vermarktung einen Kunden erst einmal gewonnen, dann hat sie mit ihm nichts mehr zu tun … er wird an die Verkaufsabteilung des Unternehmens übergeben, die seine weitere Kontaktstelle für alle weiteren Geschäftsfülle ist.

Auch dies ist ein wesentlicher Aspekt des “neuen Vermarktens”: Es ist nahe am Konsumenten und wirkt überzeugend, Vertrauen bildend, und niemals zum Kaufabschluss drängend. Der zum Erstkontakt willige Konsument ist im Internet noch VIEL zu scheu, um sofort zum Abschluss zu kommen (“impulsive” Ausnahmen mögen die Regel nur bestätigen). Insofern liegt das “neue Vermarkten” viel näher an der “alten Publicrelations” als am hergebrachten “Marketing”, das entsprechend der ganz anders gelagerten Umgebung viel stärker auf Kaufanreiz und Kaufabschluss angelegt war.

Auf alten Wegen schafft es heute niemand mehr, großartige Umsätze einzufahren, für dieses Ziel braucht es schon eine neue Vision für Marketer!

Verdienen im Internet – wie fang ich’s an?

Verdienen im Internet – wie fang ich an?

Die Monate seit dem Sommerurlaub habe ich (recht zeitaufwendig!) zum Teil damit verbracht, mich umzuschauen, was es alles an Informationen gibt für Menschen, die sich mit ersten Gedanken tragen, „ich will verdienen im Internet; wie fang ich’s an?“

So ist mir recht wenig Zeit geblieben, mich wieder mal „publizistisch“ zu betätigen und diesen Blog zu füttern. Und man mag es kaum glauben: Diese Abstinenz hat der Position meines Blogs in der Suchmaschinen-Ausgabe ziemlich geschadet! Sie ist um zwei Seiten „abgerutscht“.

Es gibt also immer noch recht viel zu lernen und herauszufinden, was im Einzelnen zu tun ist, um eine gute Ausgabe-Position zu gewinnen und auch zu behalten. Doch meine „Befunde“ veranlassen mich, ich an dieser Stelle meine etwas „abseits liegende Haltung“ zu bekräftigen:

Ich nenne meine Haltung „abseits liegend“, weil sie sich ganz klar und deutlich unterscheidet von der einer großen Zahl sogenannter „Gurus“, die das Web mit Schrott überschwemmen wollen, der als „Information“ verkleidet die Suchmaschinen täuschen soll.

Ich meine, dass das Internet (bzw. das WWW) zu den großartigsten Erfindungen der Menschheit gehört, weil es erstmals in der Geschichte der Menschheit wertvolle Information für ALLE zugänglich macht. Der Schlüsselbegriff hier ist wirklich „Information“, also Zugang zu wertvollem, nützlichen Wissen.

Es sollte unsere aller Bestreben sein, in diesem Medium nur solche Art Information – also nützliche, wertvolle und korrekte Information – zu verbreiten. Und wie passt da das Konzept herein eines „Erfinders“, der per Software Hunderte Webseiten mit „automatisch generierten Inhalten“ verkauft, um durch entsprechende „Optimierung“ die Suchmaschinen zu „dominieren“?

Solche Leute verkaufen ihre „Erfindungen“ massenweise für teures Geld im Web!

Ich finde, das ist  „unerträglicher Lärm“ für einen „Lesesaal“ – das ist schamloses „Verspammen“ nicht nur der Suchmaschinen, sondern auch des Web ganz allgemein, eine skrupellose Verschwendung von Ressourcen im Besitz der Allgemeinheit und eine Irreführung eines jeden gutgläubigen Kunden, der auf die schönen Worte hereinfällt.

Zugegeben … es ist meine persönliche Haltung und nicht zwangsläufig der Schrei nach gesetzlicher Regelung. Ich meine, dass die „Bürgerschaft des Web“ im Verein mit (verantwortungsbewusst betriebenen) Suchmaschinen mit solchen Umtrieben fertig werden kann und wird.

Doch denke ich, dass man gerade Menschen, die mit ihren Projekt „Verdienen im Web – wie fang ich’s an?“ ganz am Anfang stehen, vor der Scharlatanerie solcher Gurus warnen darf. Die verstehen es durchaus glänzend, die „auf der Hand liegenden“ Vorteile ihrer Konzept so glänzend darzustellen, dass man meinen könnte, pures Gold in Händen zu haben – bis man seine Nase tiefer hineinsteckt.

Es gibt aber auch sehr wohltuend kontrastierende Anbieter und „Informanten“ … ein in meinen Augen sehr erfreuliches Beispiel findet sich an der Adresse http://www.einsteigerclub.at – da gibt es eine Unmenge nützlicher Tipps und Hinweise gerade für „Einsteiger“.

Die Leute im Club“ haben meines Erachtens sehr gut verstanden, was man als „Neubürger des Web“ wirklich braucht und wissen sollte!

Sinn und Unsinn sogenannter sozialer Interaktion

Vom Sinn und Unsinn vorgetäuschter sozialer Interaktion

Ja, wenn man das Web gewisser Maßen von außen betrachtet, dann hat es den Anschein, als ob es insgesamt ein Gewebe der Verbindungen von lauter Freunden wäre. Wo es eine Möglichkeit gibt, „seinen Senf“ beizutragen, scheint es, finden sich Freunde, die es tun.

Und dann kommt einem die Lehre eines Verkehrs-Guru unter, der dir unmissverständlich erklärt, dass du mit deiner Website gar nicht anders kannst, als auf den fahrenden Zug auf zu springen und auch dabei zu sein. Dabei sein, scheint es, ist alles! Es dauert nicht lange, und der Neuling entdeckt, dass diese Lehre nicht bloß von seinem Guru kommt, dem er vertraut, sondern dass es buchstäblich Tausende Gurus sind, die das gleiche Lied singen!

Also muss es doch wahr sein! Also heißt es, wenn du Erfolg haben willst, hinterlässt du deinen seinen Senf in jeder Site, in der du eine Möglichkeit findest, etwas zu kommentieren! Es ist ja völlig egal, was und wie du kommentierst, solange du’s nur tust und deine Adresse hinterlässt!

Ich weiß nicht, ob wir diese moderne Art von „digitalem Lärm“ dem einen Guru, der das Gerücht in die Welt gesetzt hat, dass Google Kommentare über alles lieben würde, oder den Tausenden Möchtegern-Gurus, die das Gerücht als ihre eigene Weisheit unter die Leute brachten, verdanken. Aber ich weiß sicher, dass ich es als kaum etwas anderes denn als „Lärm“ (um nichts) ansehe.

Wo ist da eigentlich die „Nettikette“ geblieben, jener offenbar völlig aus der Mode gekommene Respekt vor der Intimsphäre einer Gruppe, eines Blog-, Artikel- oder Website-Autors geblieben, der es verbietet, sich mit irrelevanten Bemerkungen in fremde Unterhaltungen einzumischen?

In der Anfangszeit des Internet gab es den Begriff des „Flamens“ in den Newsgroups. Jemanden zu „flamen“ bedeutete, sein digitales Leben fast zu zerstören, es aber ganz sicher sehr zu erschweren. Das widerfuhr Leuten, die sich in grob unhöflicher Weise in fremde „Unterhaltungen“ einmischten und ihre „Werbung“ (bzw. den Unrat, den sie für solches hielten) überall abluden. Newsgroups sind zwar mit dem Web (2.0) etwas aus der Sicht der „Surfer“ geraten, aber die Unart der „Spammer“ hat sich aus den Newsgroups völlig ungehindert ins Web verlagert.

Mit Spammer meine ich jetzt nicht nur die nur mehr als „Seuche“ und „Plage“ anzusehenden Vermüller des Mailverkehrs, ich meine damit ganz eindeutig die nicht minder grauenhaften Verunreiniger des Web durch „Kommentare“, die angeblich von Google so sehr geliebt werden.

Es fällt mir nicht schwer vorherzusehen und vorauszusagen, dass Google in absehbarer Zeit seinen Algorithmus für die Bewertung von Informationen in Websites und Webseiten so ändern wird, dass all die vielen „Kommentare“ ihre Bedeutung als heiß begehrte „Backlinks“ werden verloren haben. (Und ich wage die Prophezeiung, dass es dann wieder Gurus geben wird, die eine „noch innovativere Form der Vermüllung“ propagieren werden!)

Ich denke, Unhöflichkeit bleibt Unhöflichkeit, egal wo und in welcher Form sie geschieht. Und ich denke, dass Google ganz gewiss nicht ernsthaft durch komplizierte Technologie das Web 2.0 zu einem Krebsgeschwulst der Unhöflichkeiten machen will, damit denkfaule „Werbetreibende“ es einfacher haben, ihren Müll in den Suchmaschinen einzuchwindeln.

Über den Autor: Helmut W. Karl war viele Jahre in der Schulung von Technikern, im Systems-Design und auf pädagogischem Gebiet tätig. Seit 1996 beobachtet er Webvermarktung und betreibt seit 1998 ein Gratistraining für Menschen, die sich im Web selbstständig machen wollen.

Im Web verdienen – Gedanken zur Suchmaschinen-Werbung

Google hat die Regeln, wie im Web Geschäft gemacht wird, verändert. Ich denke, dass dieser Ansicht jeder zustimmt, der etwas Erfahrung mit „Suchmaschinen Optimierung von Websites“ hat. Doch wohin fährt dieser Zug? Wo werden schließlich die Gewinner sein?

Wer im Web verdienen will, kann sein Konzept kaum ohne Bedachtnahme auf Google erstellen. Halten wir ein paar Tatsachen fest, die für das Web gelten und seine Entwicklung bestimmen werden.

Da ist zuerst einmal die Ansicht, dass der zentrale Begriff des Webs „Information“ sei. Das Web ist heute (nicht zuletzt auch durch den Einfluss von Google) für mehr Menschen, als je Druckwerke als Informationsquelle nutzten, der erste Ort, wo sie ihren Informationsbedarf stillen.

Eine Suchmaschine, die einen Ruf und eine Marktposition erringen will, muss dem Rechnung tragen. Wenn sie Bewertungen (für die Ausgabe) trifft, muss dem Gehalt an Information – und ihrem Wert! – eine vorrangige Bedeutung zukommen.

Dann kommt die Ansicht, dass das Web überhaupt der größte Marktplatz, der je in der Welt existierte, sei. Die Umsatzzahlen über das Webs erreichen Jahr für Jahr neue Höchstwerte. Mehr Menschen, als je nach Katalog in Versandhäusern kauften, nutzen heute das Web als den „Katalog ihrer Wahl“.

Auf den ersten Blick scheinen beide Aspekte einen gemeinsame Drehpunkt zu haben, nämlich „Information“. Bleibt die Frage zu beleuchten, ob dies auch in der Praxis tatsächlich so ist.

Die erste Unterscheidung, die ins Auge fällt, liegt in der Betrachtung der Beteiligten – dem Konsumenten einerseits und dem Anbieter andererseits. Sehen beide im Begriff „Information“ dieselben Inhalt? Ich glaube nicht, aus einem recht einfachen Grund:

Will man im Web verdienen, dann ist man gezwungen, seine Angebote im Web so zu präsentieren, dass sie gekauft werden. Wäre die „reine Information“ vorrangig, dann müsste das Web von „Datenblättern“ und „Spezifikationen“ – also exakte Daten und Informationen zu jedem Produkt – überquellen.

Tatsache ist, dass kein Mensch seinen täglichen Bedarf nach „exakten Spezifikationen“ kauft, vielmehr ist die überwiegende Mehrzahl von Kaufabschlüssen emotional beding. Etwas überspitzt ausgedrückt heißt es, dass die Menschen nicht kaufen, was sie brauchen, sondern kaufen, was sie „haben müssen“. „Information“ spielt da eine untergeordnete Rolle.

Würden Sie einen Laib Brot nach den „Informationen über die Inhaltsstoffe“ kaufen, oder weil sein Aussehen Sie anspricht? (Dass Sie dann vielleicht doch noch nach „technischen Daten“ fragen, beweist nicht viel, sie liefern vielleicht nur die rationale Rechtfertigung für Ihre Auswahl.) Wenn man im Web verdienen will, darf man dies nicht außer Acht lassen – oder muss mit den Konsequenzen leben.

Kaufleute wissen das, und Werbefachleute wissen das auch. Die Kunst dieser Berufsgattungen liegt darin, die Waren so anzubieten, dass der emotionale Aspekt zum Tragen kommt, ohne sich störend bemerkbar zu machen. Sie wissen, dass sie so gut wie nichts verkaufen würden, solange sie „rein rational“ bleiben und alle „emotionalen Faktoren“ aussieben. Wer also ein Geschäft errichtet, mit dem er im Web verdienen wird, muss sich diese Kunst aneignen.

Wie geht nun der Kaufmann mit dem Web um, wenn er es einsetzt, um seine Waren abzusetzen?

Er kann nicht anders, als die emotionalen Aspekte seiner Waren oder Leistungen als „Information“ darzustellen. Er muss gewisser Maßen Hybriden aus Information und Emotion ausschicken und sie in den Suchmaschinen so platzieren, dass potentielle Kunden sie finden und „sein virtuelles Geschäft“ betreten, um ihre Wünsche zu stillen.

Doch genau mit dieser Zielsetzung stellt er eine ernst zu nehmende Konkurrenz für den Betreiber der Suchmaschine dar. Suchmaschine würden ihr eigenes Geschäft mit der Werbung abgraben, gäben Sie dieser Art von Präsentation Vorrang vor guter Information!

Zum Dritten kommt jetzt die Tatsache, dass Suchmaschinen als Einrichtungen von gewaltigen Ausmaßen auch entsprechend hohe Kosten verursachen, ins Spiel. Diese Kosten wollen nicht bloß gedeckt sein, die Suchmaschinen müssen natürlich ihren Betreibern auch einen möglichst hohen Ertrag einbringen.

Es liegt ja auf der Hand, dass jemand, der um buchstäblich alles gefragt wird, die uneingeschränkte Macht hat, von jedem sich daraus entwickelnden Geschäftsfall ein Scheibchen abzuschneiden. Suchmaschinen tun dies, indem sie bei buchstäblich jeder einzelnen Suchanfrage für einschlägig geschaltete Werbung einen Obulus kassieren.

Googles Jahresumsatz aus solchen Werbeeinnahmen lässt so manches Nationalbudget unbedeutend und lächerlich klein erscheinen!

Was bedeutet dies für den Webvermarkter? Hier will ich nur den Aspekt des im Web Gefunden-Werdens betrachten.

Ich meine, dass die bisher allgemein geübte Praxis der „Suchmaschinenoptimierung“ von Google immer mehr ins Abseits gedrängt wird. Sites mit „puren Informationen“ werden vor Verkaufs-Sites immer mehr die Oberhand gewinnen: Google wird auf Dauer von Umsätzen, die mit Googles Hilfe zustande kamen, ein Scheibchen haben wollen – und das wird über Adsense-ähnliche Mechanismen bewerkstelligt werden.

Webvermarkter werden es deshalb zunehmend schwerer haben, für Verkaufs-orientierte Sites allein durch (kostenlose) Suchmaschinen-Werbung ausreichend große Besucherzahlen zu gewinnen, weil ihre Website durch einschlägigen Optimierungen bei Google abgewertet werden.

Auf Information ausgelegte Websites werden zunehmend mit Adsense-ähnlichen Mechanismen für beide Seiten – dem Informationsanbieter auf der einen und die Suchmaschinen auf der anderen Seite – „ausgenutzt“ werden.

Die anderen (großen) Suchmaschinen werden nachziehen, und auch Google selbst wird seine Marktposition nicht halten können. Aber die durch Google veränderten Bedingungen werden bleiben, und andere werden, davon ausgehend, das Konzept weiter entwickeln.

Webvermarkter werden neue Strategien entwickeln müssen, die vor allem den Gebrauchswert des Web für den Nutzer verbessern, und der Neigung der Suchmaschinen, „Herr über geschäftliche Anbahnungen“ zu sein, Rechnung tragen. Aus diesem Grund werden Vermarktung und Verkauf auf Dauer sich zu zwei von einander getrennte Aktivitäten entwickeln.

Über den Autor:

Helmut W. Karl war viele Jahre in der Schulung von Technikern, im Systems-Design und auf pädagogischem Gebiet tätig. Seit 1996 beobachtet er Webvermarktung und kooperiert seit 1999 mit einem US-Unternehmen, dessen Trainingsleistungen er übersetzt in der Website im-web-verdienen.de dem deutschen Markt anbietet.

Geld verdienen nach eBuch oder eigenem Plan?

Buchstäblich jeder Ratgeber, der die Themen Planung und Zielsetzung behandelt, sagt uns, dass man ohne ein konkret formuliertes Ziel nichts erreichen kann.

Na ja … „nichts“ ist vielleicht nicht das richtige Wort, worauf es aber hinausläuft, ist „nicht das, was man erreichen wollte„. Wir können also getrost annehmen, dass da etwas Fundiertes dran ist.

Viele Beiträge in diesem Blog hatten „die richtigen Schritte“ zum Thema. Und klar, Schritte macht man immer in eine bestimmte Richtung – außer man dreht sich im Tanz, geht auf der Stelle, im Kreis oder in die Irre. Wir brauchen also eine Zielformulierung, bevor wir die richtigen Schritte setzen können.

Auch das Planen wurde in meinen Beiträgen schon mehrfach angeführt – ein gut ausgearbeiteter Plan ist so etwas wie eine Straßenkarte, welche die ganze Strecke zeigt, alle Etappen nennt und einen auf alle Hindernisse hinweist. Vernünftig planen kann man erst, wenn man das Ziel kennt.

Wie aber kommt man zum richtigen Plan? Und … ist es schon einen Plan, wenn ich einer Anleitung z.B. in einem eBuch folge?

Zu dieser Frage vertrete ich eine eher kritische Meinung. Ja, ich finde schon, dass (viele) eBücher durchaus wertvolle Ratgeber sind, aber ich meine, dass sie nie einen eigenen Plan ersetzen können. Lassen Sie mich darlegen, worauf ich diese Meinung gründe.

Solche Berichte setzen oft an den Anfang ihrer Kauf-Argumention, dass sie die genauen Schritte wiedergeben, die der Autor für seinen eigenen, sechs- oder siebenstelligen – Weberfolg gemacht hat: Da war also jemand, der wollte z.B,. von zu Hause arbeiten und Geld verdienen, was ihm auch sehr gut gelang. Und nun will er seine Erfahrungen weitergeben – das halte ich zu 100% für legitim.

Für nicht legitim halte ich die Suggestion, dass der Käufer mit diesem Bericht „die Blaupause des Erfolgs“ an die Hand bekomme. Kann so etwas denn wahr sein?

Ich meine:das diese Vorstellung stimmt genau so wenig stimmt, wie der Bauplan eines beliebigen Hauses ohne Bedachtnahme auf die anderen Umstände an irgend einen beliebigen Bauplatz in der Welt verlagert werden könnte. Erst nach Erfassen der konkret vorliegenden Bedingungen könnte so ein Bauplan angepasst und realisiert werden.

Und so ein Bericht ist eben meist genau das, was er vorgibt zu sein – nämlich ein Bericht (auch wenn er sich „Report“ nennt), der ein Ereignis oder ein Konzept schildert. Es ist weder ein Plan noch eine fundierte Anleitung.

Ein Plan müsste auf die besonderen Umstände des projektierten Geschäfts gegründet sein, und eine Anleitung müsste für das genau umrissene Ziel und seine Umstände erstellt worden sein.

Man kann es gut mit Bauplan und Bauanleitung für ein Modellflugzeug vergleichen: Niemand wird glauben, dass er durch einen Bericht über den Bau eines Modells selbst in die Lage versetzt wird, ebenfalls ein flugfähiges Modell zu gestalten.

Aber ein Bericht könnte durchaus im Vorhaben bestärken, sich im Modellbau zu versuchen!

Als Bericht hat so ein Werk – so ein eBuch – seinen unbestrittenen Wert – vor allem im Hinblick auf die Ermutigung und Bestärkung in einem Vorhaben. Kritisch wird es erst, wenn der Käufer glaubt, er habe mit dem Bericht „die Blaupause“ für ein erfolgreiches Webgeschäft erworben.

Wer das glaubt, bzw. wer in solchem Glauben ein eBuch erwirbt und vorhat, danach sein eigenes Geschäft aufzubauen, wird mit großer Sicherheit Enttäuschung erleben.

Niemand kann den Erfolg eines anderen exakt duplizieren … das hört sich wohl sehr gut an, ist aber ähnlich unmöglich, als würde jemand, der den Text von „We are the world“ liest, den Erfolg von Michael Jackson wiederholen.

Der Erfolg besteht eben aus mehr als dem, was ein Bericht wiedergeben kann, und meistens ist er auch in der Person des Erfolgreichen begründet.

Aber (wie oben im Vergleich mit dem Modellbau aufgezeigt,) ein Bericht kann einen (als ein „Vorbild“) in einem Vorhaben bestärken, er kann bestimmte Erfahrungen vermitteln, die mithelfen, den eigenen Weg abzustecken; er kann auf Umstände aufmerksam machen, die man sonst vielleicht übersehen hätte; er kann neue Gedanken anregen und er wird hoffentlich auch in der wichtig(st)en Einsicht bestärken:

„Ich muss jetzt einen genauen Plan aufstellen und eine genaue Anleitung (oder ein Programm) ausarbeiten.“

Wenn Sie von zu Hause arbeiten und Geld verdienen wollen, dann lautet Ihr Ziel nämlich in Wahrheit nicht „den Erfolg von Autor XYZ duplizieren„, Ihr Ziel ist viel eher zum Beispiel:

Ich betreibe ein erfolgreiches Geschäft im Web, (hier folgen die Parameter und Merkmale IHRER Geschäftsidee).“ Und der ZWECK dieses Geschäfts wird vielleicht sein, „ein laufendes Einkommen von monatlich x Euro zu erwirtschaften.“

Mit Formulierungen solcher Art haben Sie zweierlei Grundlagen für Ihr Planen und Handeln geschaffen. Sie haben …

  1. einen angestrebten Punkt in der Zukunft festgelegt, (das ist das Wesen eines Ziels,) an dem Sie Ihr Näherkommen messen können; und Sie haben
  2. eine Merkmal festgesetzt, an dem Sie Monat für Monat Ihre Errungenschaften messen können, um die Wirksamkeit Ihrer Entscheidungen, Handlungen und Maßnahmen zu prüfen, sie zu steuern, auszufeilen oder zu verändern.

In der nächsten Folge werde ich eine Reihe von Fragen darlegen, auf die Sie IHRE Antworten suchen müssen, um ein wirklich erfolgreiches Geschäft im Web zu errichten, in dem Sie von zu Hause aus arbeiten und Geld verdienen können.

Ständige Schritte zum online-Erfolg

Der Weg zur profitablen Website

Schluss (Fortsetzung von Teil 4:  Erste Schritte zum online-Erfolg-3): Wie Sie auf Dauer erfolgreich sind.

10) Ständig dazu lernen

In den vorangegangen Artikeln habe ich Ihnen dargelegt, wie Sie – von Null an – ein eigenes Geschäft im Internet errichten und was Sie zu tun (und zu lernen) haben, um es profitabel zu machen. Im Wesentlichen ging es dabei um Folgendes:

  1. Nachdem Sie sich für ein Gut entschieden hatten, das Sie im Web vertreiben wollen, mussten Sie eine Website als Umschlagplatz dieses Gutes (oder dieser Güter) einrichten.
  2. Sie mussten dafür sorgen, dass Ihre Website möglichst viele interessierte Besucher erhält.
  3. Sie mussten dafür sorgen, dass Ihre Website möglichst viele dieser Besucher konvertiert.

Das Wesentliche, worauf ich hier hinweisen will, ist dies:

  • Sobald Sie eine tragfähige Besucherzahl erzielt haben, sollten Sie sich auf die Verbesserung der Konversion konzentrieren, und die Optimierung Ihrer Werbemaßnahmen vorerst belassen. Nur wenn Sie bisher eindeutig zu wenig Besucher erzielten, ist die Optimierung Ihrer Werbemaßnahmen – und dabei alle bisher behandelten neun Schritte – die richtige Aktion.

Wir haben im Trainingszentral bei businesspark.org einschlägige Lehrmittel für unsere Kunden bereitgestellt.

An dieser Stelle muss ich einen weiteren Abstecher in Randgebiete vornehmen, er gehört aber sachlich zum neunten Schritt, das eroberte Gebiet zu sichern.

Es ist (für Kaufleute) immer gut zu wissen, welche Leute die Website besuchen und woher diese kommen. Durch die im Zuge der Website-Erstellung durchgeführten Schritte können Sie zwar annehmen, dass es (a) Personen sind, die Ihre Schlüsselbegriffe als Suchbegriff in einer Suchmaschine benutzt haben (also potentielle Kunden sind!), und (b) dass diese Personen hauptsächlich über eine der Suchmaschinen  in Ihre Website gekommen sind.

Die Frage ist … sind das ausreichend genau Informationen? Es ist nicht schwer zu erkennen, dass mehr Informationen wünschenswert sind! Zum Beispiel:

  • Von welcher Suchmaschine kamen sie?
  • Was genau war der benutzte Suchbegriff?
  • Wie lange blieb der Besucher auf Eingangsseite? (Daraus lässt sich ableiten, wie weit der Besucher den Text der Seite gelesen hat!)
  • Wohin ging der Besucher nach der Eingangsseite?

Und so weiter … erkennen Sie, dass solche Informationen Ihnen helfen, die Konversionsrate zu verbessern?

All diese Daten sind in den „Server-Logdateien“ enthalten! Es kommt nur darauf an,  dass Sie wissen, wie Sie an diese Logdateien kommen, und wie Sie die darin enthaltenen Daten analysieren. Auch das ist ein Gebiet, in dem Sie entweder selbst fachkundig sein sollten, oder jemand zur Hand haben, der es ist.

Im Trainingszentral bei businesspark.org sind einschlägige Lehrmittel für unsere Kunden bereitgestellt.

Wie Sie sehen, bedeutet ein Geschäft im Web zu betreiben allerhand – nicht zuletzt, den Tagesablauf gut zu planen und die anfallenden Arbeiten möglichst effizient zu erledigen. Vor einigen Jahren habe ich einen Anbieter kennen gelernt, der ein paar ganz hervorragender Hilfsmitteln – und eine Menge Lehrgänge – anbietet: Mark Joyner. Unter anderen bietet Mark seit einiger Zeit auch einen Lehrgang für effizientes Bloggen an. Für begrenzte Zeit ist dieser Lehrgang sogar kostenlos zu beziehen:

Ich selbst studiere zur Zeit diesen Multimedia-Lehrgang im Bloggen von Simpleology.  Für kurze Zeit können auch Sie ihn kostenlos ergattern, wenn Sie einen Blog betreiben und dieses Angebot darin behandeln.

Behandelt werden

  • Die besten Blog-Techinken.
  • Wie man Verkehr in den Block bringt.
  • Wie man mit dem Blog Geld verdient.

Ich werde über meine Erfahrungen aus diesem Lehrgang an dieser Stelle berichten. Mittlerweile haben Sie die Chance, den Lehrgang selbst kostenlos zu bekommen, solange das noch möglich ist.

Ach ja … das Material ist ausschließlich auf englisch zu haben, also nur für jemand sinnvoll, der des Englischen mächtig ist. Ich kann aber mit gutem Gewissen sagen, dass Marks Kurse allesamt extrem gut und leicht verständlich aufgebaut sind.

And now, in closing, again for those who read englisch perfectly:

I’m evaluating a multi-media course on blogging from the folks at Simpleology. For a while, they’re letting you snag it for free if you post about it on your blog.

It covers:

  • The best blogging techniques.
  • How to get traffic to your blog.
  • How to turn your blog into money.

I’ll let you know what I think once I’ve had a chance to check it out. Meanwhile, go grab yours while it’s still free.

Copyright 2009 (c) Helmut W. Karl

Erste Schritte zum online-Erfolg-3

Richtige Schritte zur profitablen Website

3. Fortsetzung (von Teil 3:  Erste Schritte zum online-Erfolg-2): Wie es weitergeht und Sie Ihre Eroberung sichern, wenn es Ihnen ums Verdienen im Internet geht.

9) Das eroberte Gebiet sichern

Es wird Ihnen aufgefallen sein, dass bisher im Grunde keine besondere Fachkenntnis verlangt worden ist, so lange Sie sich an die relativ einfache Anleitung in dieser Artikelreihe halten. Heißt das nun, dass Sie wirklich ohne jede besondere Fachkenntnis eine wirklich profitable Website schaffen können?

Nun … ich fürchte, dass dies nur in Ausnahmefällen und vor allem mit viel Glück geschehen wird.

Sie haben nämlich hier einen Punkt erreicht, wo Sie sich gegen andere Fachleute behaupten müssen. Alles, was Sie bis hierher tun mussten, kann im Grunde jeder tun, der lesen kann und sich bemüht, das Gelesene zu verstehen und passend umzusetzen.

Lassen Sie mich zuerst erklären, weshalb – und in welcher Hinsicht – ab jetzt Fachkenntnisse unverzichtbar sind.

Überlegen Sie: Was war Ihre Absicht für die Website? Sollte sie für Sie von potentiellen Kunden Adressen sammeln oder sollte sie Käufer bringen? Wie gut erfüllt Ihre Website diese ihr gestellte „Aufgabe“?

Es ist doch offensichtlich, dass eine Website sowohl die eine wie die andere Aufgabe nur erfüllen kann, wenn überhaupt Besucher bzw. Interessenten den Weg zu ihr finden.

Das, was Sie bisher (anhand irgend einer oder meiner Anleitung, oder auch ohne eine solche) taten, bringt Ihnen Besucher in die Website. Wie die Besucher entscheiden, wenn sie Ihre Website vor sich auf dem Bildschirm sehen, ist eine ganz andere Sache!

Egal, ob Sie Adressen zum Aufbau einer Liste sammeln oder Güter verkaufen wollen, man nennt den Vorgang, dass der Besucher die geplante Aktion setzt, die „Konversion“ der Website. Die Website „konvertiert“ (d.h. etwa „umwechseln“) einen Besucher entweder in einen Interessenten bzw. „Kontakt“, der seine Adressdaten hergibt, oder in einen Kunden, der das gleiche tut UND auch noch Geld da lässt.

Eine Website zu gestalten, die Besucher erhält, ist eine Sache; eine Website zu gestalten, die auch konvertiert, ist eine ganz andere Sache. Es mag funktionierende Anleitungen für Einzelfälle geben, aber ich bin der Überzeugung, dass für „alle Fälle“ nur Eines funktioniert: Solides Fachwissen über das Verkaufen.

Natürlich ist hier auch zu beachten, was die „Konversion“ bedingt: Ein Gut zu verkaufen und den Besucher davon zu überzeugen, dass er sein schwer verdientes Geld in Ihrer Site im Tausch gegen eine Ware lässt, fordert bestimmt mehr Aufwand, als einen Besucher davon zu überzeugen, dass der Vorteil, seine Adresse da zu lassen, viel schwerer wiegt als der Nachteil, ein im Tausch gebotenes Wissen nicht zu besitzen.

Ja, Verkaufen … denn auch wenn Sie NUR die Adressdaten haben wollen, müssen Sie den Interessenten davon überzeugen, dass er etwas gewinnt, wenn er Ihren Vorschlag annimmt. Und diese „Überzeugungsarbeit“ lernt man im Fachgebiet „Verkaufen“.

Warum ist dieser Punkt so kritisch? Nun … überlegen Sie einmal das Szenario, mit dem wir es hier zu tun haben:

  • Sie haben eine Webseite, die durch wohl überlegte Optimierungs-Maßnahmen laufend x Besucher aus den Suchmaschinen bekommt. Prima!
  • Wenn nun diese Seite verkaufstechnisch so gestaltet wäre, dass sie mit Sicherheit „0% Konversion“ erzielt …. was würde das für Sie bedeuten?
  • Einfache Mathematik: 0% von 10 (Besuchern am Tag) sind 0 Besucher konvertiert; 0% von 10.000 (Besuchern am Tag) sind ebenso 0 konvertierte Besucher!

Ihre konkret wichtige Aufgabe an dieser Stelle ist also, Ihre Webseite verkaufstechnisch zu verbessern, dass sie eine mindest-Konversionsrate erzielt … nehmen wir an: 1%. Das würde beudeten, dass Sie bei 10 Besuchern am Tag alle zehn Tage einen Konvertiten (konvertierten Besucher) bekommen.

Bei 10.000 Besuchern am Tag wären es immerhin 100 konvertierte Besucher am Tag! Würden Sie das erzielen. dann müsste ich bei Ihnen in die Lehre gehen und Sie hätten keinen Grund, auf mich zu hören! 😉 Bleiben wir also bei Werten zwischen 20 und 200 erzielten Besuchern pro Tag und einer anfänglich erreichten Konversion von 1% (es könnte auch 0,5 % oder noch weniger sein, aber Konversion MUSS stattgefunden haben!).

Grundsätzlich haben Sie in dieser Lage folgende Alternativen:

(a) Sie können die Zahl der Besucher vergrößern (durch bessere Optimierung), oder
(b) Sie könnten die Konversion verbessern (durch besser angewandte Verkaufstechnik), und natürlich haben sie eine dritte Option, nämlich
(c) beide Verbesserungsmaßnahmen zu kombinieren, was aber voraussetzt, dass Sie sowohl (a) als auch (b) erzielt haben.
(d) Sie hätten noch die Möglichkeit, den Preis höher zu setzen oder teurere Güter zu verkaufen, um unter dem Strich mehr Geld einzunehmen. Doch das wäre eine Sache jenseits unserer Aufgabenstellung.

Nun müssen Sie sich einer kritischen Frage stellen: Was meinen Sie, ist im Prinzip leichter zu erreichen (und in der Praxis wirksamer):
(a) mehr passende Besucher zu scahffen oder
(b) eine höhere Konversion zu erzielen?

Fachleute (beiderlei Geschlechts und beider Gebiete) werden es immer als lohnender ansehen, die Konversionsrate zu verbessern, als mehr Aufwand für die Optimierung und Werbung zu treiben.

Allein schon wegen der dabei ins Tragen kommenden Zeitspanne drängt sich die Verbesserung der Konversionsrate vor: Eine wirksame Änderung zeigt sich sofort aus dem Strom der täglichen Besucher, während eine Änderung in den Optimierungsmaßnahmen unter Umständen Wochen dauern kann, bevor sie richtig zum Tragen kommen.

Sie haben also jetzt einen Punkt erreicht, wo Ihre Kenntnisse von Verkaufstechniken gefordert sind. Und wenn Sie ein/e „durchschnittliche/r“ Vermarkter/in sind, dann haben Sie bisher so gut wie keine Ausbildung in Verkaufstechniken genossen.

Wenn das so ist, dann haben Sie hier wieder eine Wahl:

Entweder Sie engagieren eine Fachkraft, die Ihnen hilft, die Konversion Ihrer Webseite zu verbessern, oder Sie erwerben selbst die nötigen Kenntnisse.

Das eine kostet Sie Geld, das andere kostet Sie Zeit – es liegt an Ihnen, wofür Sie sich entscheiden. Möglicher Weise haben Sie jemand Fachkundigen in der Verwandtschaft oder Bekanntschaft, und bekommen so „preisgünstige Hilfe“.

Wird fortgesetzt. Im letzten Teil werde ich das Theme „selbst lernen“ noch etwas beleuchten.

Copyright 2009 (c) Helmut W. Karl

Erste Schritte zum online-Erfolg-2

Richtige Schritte zur profitablen Website

2. Fortsetzung (von Teil 2:  Erste Schritte zum online-Erfolg-1): drei wichtige Schritte, die viele Webunternehmer unterlassen, obwohl Ihr Vorhaben das Verdienen im Internet ist.

Nachträgliche Betrachtung zum fünften Schritt.

Nach Google scheint mir Yahoo immer noch einer der großen Spieler im Web zu sein, um als Anbieter gefunden zu werden. Bei Yahoo gibt es aber eine gewisse Hürde für den angehenden Web-Vermarkter: Der Eintrag in den Katalog kostet vorab 300 US$ ohne jede Gewähr, dass dem Antrag auch statt gegeben wird. Dieser Betrag wird allein dafür gefordert, dass ein Redakteur die Anmeldung überhaupt in Augenschein nimmt.

Für den Eintrag bei Yahoo wirklich die nötige Zeit aufzuwenden, lohnt sich ganz bestimmt, sobald es sich überhaupt rechnet, die 300 $ dafür auszugeben. Ich rate nicht dazu, gleich zu Anfang diese Ausgabe zu riskieren, sondern eher dazu, damit abzuwarten, bis man mit weiteren Verbesserungen der Website so viel Erfahrung gesammelt hat, dass man einen wirklich guten Eintrag bei Yahoo vornehmen kann.

Viele Einträge im Yahoo-Katalog sind trotz redaktioneller Prüfung schlicht grauslich – da sollte man sich von der Masse abheben.

Die Kurzbeschreibung der Site für Yahoo (und Open Directory) zu erstellen gehört zu den wichtigsten Einzelaktionen der Werbung für Ihre Website. Eine Voraussetzung für gutes Gelingen ist allerdings, dass Ihre Site an sich schon eine wertvolle Ressource darstellt. Wir haben diesem Thema deshalb einen eigenen weiterführenden Artikel im Trainingszentral von Businesspark.org gewidmet.

Auch wenn Sie beschließen sollten, die (teuren) Dienste von Yahoo nicht in Anspruch zu nehmen, wird die bloße Beschäftigung mit den Anforderungen des Yahoo-Katalogs Ihnen so viel Erfahrung einbringen, dass Ihre Site bei allen anderen Katalog-Einträgen sehr viel profitieren wird.

6) Weitere einschlägige Kataloge

Es gibt eine große Zahl von Katalogen, die wie die bekannten “Gelben Seiten” der öffentlichen Telefonbücher nach Branchen geordnete Einträge anbieten. Solche Kataloge können es durchaus der Mühe Wert sein, einen Eintrag vorzunehmen, aber vielleicht doch nicht den zusätzlichen Aufwand, besondere Einträge auszuarbeiten.

Es lohnt sich, den „Pagerank“ solche Kataloge in Google als Indikator zu nehmen, ob Sie sich für oder gegen einen Eintrag entscheiden … wenn ein Katalog einen guten Pagerank von Google erhielt und Ihr Angebot in die vorhandenen Kategorien passt, dann sollten Sie sich ganz gewiss die Zeit nehmen, hier einen Eintrag Ihrer Site vorzunehmen, denn es wird Ihrem Vorhaben, dem Verdienen im Internet, sicher nützen.

7. Für Verweise von dritter Seite sorgen

Suchmaschinen haben eine bestimmte eigene Art und Weise, wie sie die “Bedeutung” oder “Wichtigkeit” eine Website feststellen. Neben der „Relevanz“ der benutzen Suchbegriffe zum Inhalt spielen Verweise von anderen Websites mit verwandten Themen eine wichtige Rolle.

Suchmaschinen im Allgemeinen werten jeden Verweis von einer ähnlichen Website als Indiz dafür, dass der Inhalt einer Webseite von anderen als „relevant“ und „autoritativ“ angesehen wird, und sie machen sich diese Ansicht zu eigen. Diese Tatsache wird als „Link-Popularität“ bezeichnet, sie ist so etwas wie eine Zeugnis für die Glaubwürdigkeit Ihrer Informationen.

Je mehr Verweise von anderen Websites auf eine Ressource vorgefunden werden, desto höher wird der „Wert“ der Ressource angesehen. Sie tun als gut daran, dafür zu sorgen, dass Sie Verweise auf Ihre Webseiten von anderen Websites bekommen, und dass diese auch von den Suchmaschinen gefunden werden.

(Ein Verweis aus dem Yahoo-Katalog ist meines Erachtens auch unter den veränderten Bedingungen seit seiner Entwicklung die Kosten des Eintrages wert, sofern Ihre Site Ihnen tatsächlich genügend Geld einbringt. Genau dies sollte aber schon im ersten in dieser Artikelreihe behandelten Schritt gewährleistet sein. Wenn das nicht der Fall ist, haben Sie ganz gewiss andere Sorgen, als die 300 $ für Yahoo aufzubringen! 😉 )

Zum Aufbau der Link-Popularität Ihrer Site rate ich zu folgender Vorgehensweise:

  1. Wenn Sie beim Nachforschen für Inhalte Ihrer Site auf Websites stoßen, die Ihnen für Ihre Besucher und Kunden nützlich erscheinen, setzen Sie einen Verweis auf diese Sites. Entweder kann dieser Verweis direkt im Text einer Seite, als Fußnote oder in einer weiterführenden Seite mit “weiteren nützlichen Ressourcen” untergebracht werden.
  2. Tun und betrachten Sie das als Dienst an Ihrem Kunden: Sie machen es dem Besucher oder Kunden leichter, nützliche Informationen schneller zu finden! Die Leute merken sich, wo sie die besten Ressourcen finden und werden wiederkommen! Ich denke, man braucht keine Angst zu haben, über solche Verweise Kunden oder Besucher zu verlieren.
  3. Betrachten Sie die im Verweis als Ziel angeführte Site im gleichen Geist; würde ein Verweis von dort zu Ihrer Site ihren Wert für deren Besucher erhöhen? Worin bestünde dieser Wert? Und wenn Sie sich darüber klar geworden sind, nehmen Sie Kontakt mit dem Betreiber jener Site auf und lassen Sie ihm wissen, dass Sie seine Informationen nützlich und wertvoll gefunden und deshalb einen Verweis in Ihrer Site gesetzt habe. Sagen Sie ihm auch, wie ein Verweis von seiner Site zu Ihrer ihren Wert für seine Besucher und Kunden erhöhen würde, und dass Sie den Verweis zu seiner Site auch dann belassen werden, wenn er anders entscheiden und keinen Verweis zu Ihrer Site setzen will.
  4. Auch bei allen anderen Sites, bei denen Sie eine konkrete Wertsteigerung für Besucher und Kunden durch einen Verweis auf Informationen in Ihrer Site wahrnehmen, empfehle ich die Kontaktaufnahme mit dem Vorschlag auf gegenseitige Verweise. Unterlassen Sie dabei nicht, auf die konkreten Aspekte der Wertsteigerung hinzuweisen – der Betreiber ist Ihnen möglicher Weise dafür dankbar, weil er vielleicht selbst schon danach gesucht hat.

Bei all solchen Kontakten wird es sich als nützlich erweisen, den Nutzen und Vorteil des anderen in den Vordergrund zu stellen. „Der Andere“ könnte der Betreiber der Website sein oder dessen Kunde bzw. Besucher sein. Denken Sie daran: Der beste Handel der Welt ist immer einer, bei dem es nur Gewinner gibt!

8. Klickweise zu bezahlende Werbung in Betracht ziehen (“PPC”-Kampagnen)

Ich persönlich habe diese Möglichkeit immer erst in Anspruch genommen, wenn ich sie von den laufenden Einnahmen budgetieren konnte. Ich rate also hier auch nicht dazu, diese Möglichkeit in das Anfangsbudget aufzunehmen, halte sie aber in ihrer Wichtigkeit an dieser Stelle für richtig eingeordnet.

Klickweise zu bezahlende Werbung bedeutet, dass Sie nur für tatsächlich erfolgte Klicks auf Ihre Einschaltung zu bezahlen haben. Die Kosten pro Klick werden schon im Vorfeld der Schaltung zusammen mit einem Tages-, Wochen- oder Monatsbudget bestimmt.

Bei dieser Form der Werbung „schaltet“ man eine Art „Kleinanzeige“ für bestimmte Schlüsselbegriffe. Diese Anzeigen erscheinen in den SMES als sogenannte „Sponsorenlinks“ bzw. „Anzeigen“.

Neben den großen Anbietern Google Adwords, Yahoo Search Marketing und MSN (bzw. Bing) Keyword Advertising können Sie noch viele andere Anbieter finden, ob sich dort jedoch die Mühe (und das Geld) lohnt, wage ich zu bezweifeln.

Bei dieser Werbeform ist neben der Wahl der „richtigen“ Schlüsselbegriffe der Wortlaut der Anzeige von Ausschlag gebender Bedeutung. Dem Vorteil der Suchmaschinen, dass sie gratis sind, steht hier der Nachteil der Kosten gegenüber.

Dem großen Nachteil der Suchmaschinen, dass Sie nämlich (außer der Optimierung Ihrer Seiten) kaum einen Einfluss auf die Platzierung in den SMES haben, steht bei dieser Werbeform der Vorteil gegenüber, dass es eigentlich ganz in Ihrer Hand liegt, wie erfolgreich Ihre Anzeige sich erweist.

Wir haben dem Thema „Kleinanzeigen“ im Trainingszentral bei businesspark.org einen eigenen Abschnitt gewidmet.

Sie werden im Schluss dieses Artikels (oder sollte ich sagen: dieser Artikelreihe?) abschließende Betrachtungen und Ratschläge erfahren, von denen ich mit Sicherheit weiß, dass sie dem Verdienen im Internet förderlich sind.

Wird fortgesetzt.

Copyright 2009 (c) Helmut W. Karl

Erste Schritte zum online-Erfolg, 1

Richtige Schritte zur profitablen Website

1. Fortsetzung (von Teil 1:  Erste Schritte zum online-Erfolg) drei weitere wesentliche Schritte, eine Website zum online-Erfolg zu bringen.

2) Die Website richtig ans Laufen bringen

Denken Sie mal ein bisschen anders als üblich: Wäre es nicht völlig egal, wie viele Leute Ihre Website besuchen, wenn sie schon in der ersten Sekunde enttäuscht zurück klicken und einen anderen Eintrag im Suchergebnis aufrufen?  Ihr Shop könnte nichts verdienen im Internet!

Die Website „richtig ans Laufen“ bringen heißt jetzt nicht, dass Sie ein teures Design mit allem (un-)möglichen Schnickschnack und dem letzten Schrei der Technik aufwenden müssten! Aber es heißt, dass Ihre Website in den ersten zwei, drei Sekunden, die der Besucherblick auf sie gerichtet ist, ihm den Eindruck vermitteln muss „genau das hab‘ ich gesucht!“ Dann wird er weiter lesen und schließlich bei Ihnen seinen Bedarf decken.

Vergessen Sie nicht: Jeder hat nur einmal die Chance, einen ersten Eindruck zu hinterlassen!

Es heißt auch, dass die aufgerufene Seite und alles, was damit zusammen hängt, technisch korrekt funktionieren muss. Eine „Baustelle“ ist ganz bestimmt nicht das, was Ihr potentieller Kunde sucht! Oder ein Formular, das statt der Übernahme der Daten zu einem „internen Serverfehler“ führt … Sie verstehen schon, nicht war?

Meine persönliche Erfahrung ist, dass es NICHT auf künstlerisch oder technisch hochwertiges Design ankommt, doch solche Erfahrungen können schon morgen wertlos sein, weil sie stets die Vergangenheit reflektieren. Und Eines ist mit dem Internet ganz bestimmt wahr: Nichts ist so veränderlich wie das Web!

Sie sollten Ihren potentiellen Kunden nichts zumuten, was Sie nicht selbst zumindest als ansprechend einstufen. Ich denke (und bin dessen ziemlich sicher), dass eine einfache, geradlinige Website mit nur wenigen Seiten (im Einklang mit den Gesetzen)  durchaus gute Ergebnisse bringen kann.

Erstaunlich finde ich oft, wie wenig manche Webunternehmer darauf achten, dass Bild, Text und Angebot harmonieren. Es heißt in der Werbebranche, dass „ein Bild mehr als 1000 Worte“ sage … wenn diese aber nicht Ihr Angebot stützen und fördern, dann schadet ein Bild mehr als es Nutzen bringt. Ähnliches wäre über Schriftart („Font“) und (animierte) Grafiken zu sagen …

Sofern Sie keine groben optischen Fehler (schrille Farben, Formen, Schriftarten usw.) und keinen  Bannerfriedhof, sondern klare, wesentliche Aussagen im Text haben, sollten Sie durchaus brauchbare Ergebnisse erzielen, von welchen ausgehend Sie immer noch verbessern können, und schließlich ganz gut verdienen im Internet.

Doch verstehen Sie mich bitte richtig: Ich spreche hier nur vom Gesamteindruck, den Ihre Site hinterlässt; ich lege hier keine Abhandlung über Design oder Werbetexten vor! Dennoch sind die textlichen Inhalte Ihre Site ein wesentlicher Erfolgsfaktor, den wir im nächsten Schritt betrachten.

3) Die Website optimieren, um gefunden zu werden.

Sie können die schönste und technisch beste Website online haben, die Ihnen nichts außer Kosten einbringt, wenn sie von potentiellen Kunden nicht gefunden wird. Betrachten wir also, wie man gewöhnlich einen Anbieter zur Deckung eines bestehendes Bedarfes findet.

Nehmen wir an, gerade jetzt würde die Tonerkassette Ihres Druckers zu Ende gehen und Sie haben keinen Ersatz auf Lager. Was tun Sie?

Sie würden wahrscheinlich Ihre bevorzugte Suchmaschine aufrufen und nach Lieferanten suchen, die das Gesuchte anbieten – Sie würden als Suchbegriff vielleicht „Tonerkassette HP 5L“ und vielleicht noch Ihren Wohnort – nehmen wir an „Wiesbaden“ eingeben, weil Sie ja kaum nach München fahren wollen, um Ihren Bedarf zu decken.

Oder Sie  würden vielleicht eines (oder mehrere) der verschiedenen Preisvergleich-Portale aufrufen, und dort die gleichen Suchbegriffe eingeben. (Wir ersparen uns jetzt den weiteren Suchvorgang, weil der für unsere gegenständliche Problemstellung irrelevant ist.)

Richten wir unsere Aufmerksamkeit auf den Suchbegriff: Das ist jene Reihe an Wörtern oder Begriffen, die Sie als Suchender in die Suchmaske eingeben.

An dieser Stelle wechseln wir die Seiten … statt den Suchvorgang zu betrachten, schlüpfen wir in die Rolle des Anbieters, der möchte, dass seine Website oder sein Shop aufgrund der eingegeben Suche gefunden wird.

Der Anbieter „sieht“ zwar die Suchbegriffe, aus seiner Sicht erhalten Sie aber eine neue Aufgabe – und einen neuen Namen: Für ihn sind diese seine „Schlüsselbegriffe“. Ein Schlüsselbegriff ist jene Reihe von Wörtern oder Begriffen, die eine Ressource (bzw. eine Seite der Website) enthalten muss, um einen „Treffer“ für die Suche zu ergeben.

Sie sehen jetzt: Ihre Website (oder eine bestimmte Seite Ihrer Website) muss für bestimmte Suchbegriffe „optimiert“ sein, damit Sie als Treffer bei einer einschlägigen Suche gefunden wird. Was ist zu tun?

Wären Sie Anbieter von Tonerkassetten, dann müsste jene Seite Ihres Shops, welche diese Tonerkassetten anführt, für den Schlüsselbegriff „Tonerkassette HP 5L“ und „Wiesbaden“ optimiert sein. Suchmaschinen geben in der Regel immer jene Seiten zuerst aus, die eine exakte Übereinstimmung von Suchbegriff und Schlüsselbegriffe aufweisen.

(„Suchmaschinenoptimierung“ ist aber mehr als diese prinzipielle Schilderung!) Wie gehen Sie also vor?

Sobald Ihre Site für den menschlichen Betrachter ansprechend ist und die wesentlichen Informationen enthält, gehen Sie daran, Ihre Seite(n) auch für die Suchmaschinen „ansprechend“ zu gestalten, das heißt, sie für Suchmaschinen zu optimieren.

Nur wenn Ihnen das gelingt, werden Sie eine gute Ausgabeposition in den SMES erzielen. Was ist dafür zu tun?

Zu allererst verlangt diese Aufgabe, die richtigen Schlüsselbegriffe zu wählen. Die meisten Webunternehmer versagen hier kläglich. Sie überlegen zu wenig (oder zu wenig richtig), welche Suchbegriffe ihr potentielle Kundschaft benutzen wird – und hier gilt mehr als gewöhnlich: Knapp daneben ist auch vorbei!

Dann kommt es darauf an, den Inhalt der Seiten für die gewählten Suchbegriffe abzustimmen. Im Wesentlichen sind dies Seitentitel und Überschrift, sowie (zumindest) erster und letzter Textabschnitt der Seite, die Kurzbeschreibung des Seiteninhalts sowie ihre Schlüsselwörter, und ggf. die Alternativ-Texte für vorhandene Bilder.

In all diesen Elementen sollte der Suchbegriff, für den die Ressource optimiert werden soll, enthalten sein. Erst wenn dieser Schritt vollzogen ist, ist Ihre Website bereit, bei Suchmaschinen angemeldet zu werden.

Gestatten Sie mir hier, noch einmal auf die Affiliate-Websites hinzuweisen: Solche Sites mögen durchaus für Suchmaschinen optimiert worden sein … ABER: Wie groß ist Ihre Chance, eine gute Ausgabe-Position zu erzielen, wenn vor Ihnen schon zig-tausend andere „Affiliates“ (=Vertriebspartner) deren Site (mit exakt der gleichen Optimierung!) bei den Suchmaschinen angemeldet haben?

Verstehen Sie jetzt, weshalb Google und Co solche Sites gegen „Index-Spamming“ ausdrücklich verbieten?

4) Die Website bei den Suchmaschinen anmelden

Der vorerst letzte Schritt ist die Anmeldung Ihrer Site bei den wichtigen Suchmaschinen. Wählen Sie vorerst nur die wirklich wichtigen Suchanbieter, wie etwa (für den deutschsprachigen Raum) Google, Yahoo, MSN und Bing (neu von Microsoft, aber nicht zu unterschätzen!), sowie web.de und andere.

Die Eintragung nimmt je Suchmaschine nur wenige Sekunden in Anspruch, weil die großen Suchmaschinen meist nur die Anmeldung einer Domain akzeptieren. Das bedeutet, dass die Maschinen-eigenen Roboter die so entstandene Liste bei passender Gelegenheit abarbeiten und die aufgeführten Domains besuchen, um sie zu „indizieren“.

Eine „Site indizieren“ bedeutet, einen Index der Domain nach den Suchmaschine-internen Kriterien zu erstellen.

Aus diesem Ablauf ist auch erkennbar, dass es zwischen einigen Stunden bis zu einigen Monaten dauern kann, bis Ihre Website nach Anmeldung im Index einer Suchmaschine tatsächlich enthalten ist, und erst ab diesem Zeitpunkt KANN sie bei Suchanfragen als Treffer ausgegeben werden.

Diese scheinbare Wartezeit verbringen Sie natürlich nicht untätig … Sie haben noch einige wichtige Aufgaben zu erledigen.

5) Die Website in den wichtigsten Katalogen eintragen

Als Erstes sollten Sie Ihre neue Website in den wichtigsten Katalogen (auch Verzeichnisse und engl. Directories genannt) eintragen.

Im Unterschied zu den Suchmaschinen erlauben solche Anbieter die Suche nach einer Art Kriterienbaum – meist nach sachlichen Gebieten geordnet. Kataloge indizieren in der Regel die eingetragen Websites nicht, sie benutzen auch keine Roboter, um den Inhalt der Website zu erkunden.

Die wichtigsten Kataloge sind wohl Yahoo und Open Directory, beide Anbieter beschäftigen Menschen zur Begutachtung der Einträge (im Unterschied zu Suchmaschinen, die mit Robotern oder „Spidern“ die angemeldeten Websites erfassen).

Meist können Sie Ihren Eintrag (wie etwa in den „gelben Seiten“) selbst gestalten, Sie sollten deshalb unbedingt Aufzeichnungen darüber führen, welche Informationen Sie in welchem Verzeichnis eingetragen haben.

Die Erfahrung lehrt, dass solche Verzeichnisse selten, und wenn doch, nur wenig Verkehr in eine Website bringen. Ihr eigentlicher Wert liegt wo anders, und zwar in der Tatsache, dass eine dritte Site (nämlich die Domain des Verzeichnisses) einen externen Verweis auf Ihre Website an die Suchmaschinen meldet (bzw., dass ein solcher von den Suchmaschinen gefunden wird).

Lassen Sie mich noch einmal diese ersten wichtigen Schritte, die Sie zum Verdienen im Internet brauchen, zusammenfassen:

Erstens, ein gefragtes Gut zum Verkauf wählen, zweitens, eine funktionierende Webseite dafür errichten, drittens, diese optimieren und viertens, sie bei Suchmaschinen und fünftens bei den wichtigen Katalogen anmelden.

Fehlt nur einer dieser Schritte oder wurde er nachlässig ausgeführt, dann haben Sie das Tor zum Verdienen im Internet selbst mehr oder weniger stark zugeschlagen.

Weiterführende Artikel zu diesem Thema im Trainingszentral von Businesspark.org und in Kürze auch hier:
– Basiswissen Suchmaschinen für Anbieter
– profitable Suchbegriffe finden
– Webseiten auf Umsatz optimieren

Sie werden in der Fortsetzung dieses Artikels (oder sollte ich sagen: dieser Artikelreihe?) Weiteres erfahren, denn ich habe vor, Ihnen alle wichtigen Schritte darzulegen, die nach ihrer Vollendung Ihre Website zu einer profitablen Einrichtung machen.

Wird fortgesetzt.
Copyright 2009 (c) Helmut W. Karl

Erste Schritte zum online-Erfolg

Richtige Schritte zur profitablen Website

Werbung für eine Website ist nicht wirklich komplizierte Weltraum-Technologie. Was sie verlangt, sind Bedacht, Planung und ein bestimmtes Maß an Geduld – schließlich will man verdienen im Internet. Es ist wesentlich zu verstehen, dass Werbung für eine Website einen längerfristigen Einsatz ohne viel Aufwand, aber Beständigkeit und Zielstrebigkeit erfordert.

Für einen beginnenden Webunternehmer ist die Werbung in Suchmaschinen im Grunde die einzig wirklich wirksame und kostenlose Möglichkeit für Werbung, die ehrlich Interessierte Besucher in die Website bringt. Von praktisch allen anderen kostenlosen Optionen kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass sie – falls sie überhaupt Besucher bringen – nur zu sehr geringem Teil potentielle Kunden erreichen.

Warum? Warum bringen die kostenlosen Optionen kaum potentielle Kunden?
Die kostenlosen Werbeoptionen sind in aller Regel „Tausch“-Systeme: Man trägt sich z.B. in Mailingslisten ein, um das Recht zu bekommen, eigene Werbung an die Mitglieder der Mailingliste zu versenden. Als Gegenleistung verspricht man die Entgegennahme von Werbesendungen der anderen Teilnehmer in der Liste. Das Gleiche trifft auf Startseitentauscher und ähnliche Systeme zu. Kaum jemand wird mit solchen Methoden etwas verdienen im Internet.

Man braucht keine höhere Statistik: Wie viele wirklich potentielle Kunden für IHR Gut sind in so einer Gruppe? Nicht der Rede wert, weil solche Gruppen niemals eine genau bestimmte Zielgruppe haben, es sind alles Teilnehmer, die Werbung „verdienen“ wollen und nicht Leute, die etwas Bestimmtes (geschweige denn Ihr Gut!) suchen. Als erster Schritt, eine neue Website „ins Gespräch zu bringen“, kann das durchaus dienen, als „geschäftliche Werbung“ aber keines Falls.

Warum bringt Suchmaschinenwerbung ehrlich interessierte Besucher?
Weil – wie der Name der Maschine ja schon sagt, – diese Menschen die SUCHmaschine in Anspruch nahmen, um einen Anbieter für ihren Bedarf zu finden! Es kommt also (genau genommen:) nur mehr darauf an, dass Ihr Angebot (Ihre Webseite) an guter Stelle im Suchergebnis angeführt ist. Fühlt sich die Person angesprochen und klickt auf Ihren Eintrag – voila! Sie haben einen „heißen Kontakt“!

Damit eine Website in den Suchmaschinen erfasst ist, können Monate vergehen, und bis eine Site dauerhaft Spitzenpositionen in den SMES (SuchMaschinen-ErgebnisSeiten) belegt, können Jahre ins Land ziehen.

Daraus folgt natürlich ganz klar: Wer ein Webgeschäft nicht ernsthaft betreiben will, sondern nur etwas, was ein- oder zwei Mal „schnelle Kohle“ bringt, der braucht erst gar nicht damit anzufangen, sich Gedanken um eine gute Position in irgend einer Suchmaschine zu machen.

Es ist nicht erforderlich, die folgenden Ratschläge gewisser Maßen über Nacht zu realisieren. Gut Ding braucht Weile, heißt es, und das trifft auf dieses Vorhaben ganz sicher zu. Der häufigste Fehler, den Leute in Bezug auf Webgeschäft und Suchmaschinenwerbung machen, ist „Hetzen“ … unnötige, ja schädliche Eile.

Wenn Sie wahren Erfolg anstreben, nehmen Sie sich die Zeit, diesen Artikel sorgfältig zu lesen, zu überlegen und sicher zu stellen, dass Sie die Prinzipien verstehen. Gedanken darüber, wie ein dargestelltes Prinzip auf eine bestimmte Website anzuwenden ist, können über Erfolg oder Versagen entscheiden.

(Für grundlegende Informationen vergleiche www.businesspark.org/training/instruktion/ )

Die wesentlichen Schritte auf dem Weg zum Erfolg

1) Das richtige Gut wählen.

Mit „Gut“ ist hier jener Wert gemeint, den Sie im Web verkaufen wollen. Nicht alles, was „blendend“ angeboten wird, findet auch seinen Markt. Natürlich bietet das Internet eine großartige Möglichkeit, alles Mögliche zu verkaufen – es hat aber auch seine Haken.

Im Grunde steht man vor zwei Alternativen: Man verkauft etwas, das bereits massenweise im Internet gekauft wird, oder man verkauft etwas völlig Ungewöhnliches. (Und natürlich gibt es dazwischen endlose Abstufungen.)

Alternative 1 – das massenhaft Gekaufte – birgt zwei Erschwernisse für den neuen Webunternehmer. Zum Einen ist das die Konkurrenz der schon etablierten Anbieter, die es schwer macht, „einen Fuß in die Tür“ bei den Kunden zu bekommen. (Das trifft natürlich auch auf die SMES zu!) Zum Anderen frisst der starke Konkurrenzkampf all zu leicht die Profite weg.

Alternative 2 – das Ungewöhnliche, Seltene – stellt eigentlich so etwas wie eine Diamantmine dar, verspricht also gewaltige Profite. Aber es fordert Kreativität, Zielstrebigkeit und Ausdauer vom Anbieter.

Selbst wenn man einen nur ganz kleinen Markt bedient und auf diesem möglicher Weise der einzige Anbieter ist, dann ist das Internet ein ideales Medium, Sie als Anbieter mit Ihren Kunden zusammen zu bringen. Und weil Sie der einzige Anbieter sind, gibt es keinen Zwang, Konkurrenz mit dem Preis auszustechen. Dieses Prinzip trifft auch dann noch zu, wenn sich einige wenige Anbieter den Markt teilen.

Dr. Oliver Pott von www.founder.de beschreibt recht treffend, wie einer seiner Kunden, der sich statt auf „Aquariumzubehör“ und „Fischfutter“ auf „Piranja-Futter“ spezialisierte (und noch weiter …), damit einen großen Treffer landete.

Das eigentliche Geheimnis des profitablen Web-Geschäfts wäre eigentlich, etwas zu verkaufen, was kein anderer verkauft. „Die Großen“ lassen so eine Nische vielleicht wegen des „zu kleinen Marktes“ außer Acht, und ein anderer Kleiner kam einfach noch nicht auf die Idee.

Auf uns als angehende Webunternehmer bezogen bedeutet dies, je besser wir einen vorhandenen Bedarf erkennen, der kaum Anbieter vorfindet, die diesen Bedarf stillen, desto größer ist unsere Chance, ein profitables Geschäft aufzuziehen.

An dieser Stelle sei ein Aspekt zur ernsthaften Überlegung erwähnt:

Es gibt unzählige Anbieter von sogen. Filialunternehmen („Affiliate-Programme“) mit angeblich leicht verkäuflichen Produkten, die sich anscheinend ideal für den Anfänger eigenen, weil ihm, dem Anfänger, so gut wie alle Vorarbeiten abgenommen wurden, wird einfach bestechend gut argumentiert.

Schauen Sie zwei Mal hin und überlegen Sie es sich drei Mal! Um aber einem möglichen Missverständnis vorzubeugen: Ich behaupte hier nicht, dass Filial-Unternehmen Unsinn oder Abzocke oder gar etwas Ungesetzliches seien! Im Gegenteil, sie sind für bestimmte Zwecke ideal, aber sie sind alles andere als für einen Anfänger ideal. Warum?

Fililaunternehmen stellen fast immer in irgend einer Weise dem Teilnehmer eine „Partner-Website“ – eine Filiale – zur Verfügung, welche im Wesentlichen eine Kopie der Mutter-Site ist. Diese Partner-Sites sollen der Vermarktung dienen, was sie unter ganz bestimmten Bedingungen auch sehr gut tun. Aber …

Es ist so gut wie unmöglich, solch eine Partner-Site (oder Affiliate-Site) in einer Suchmaschine zu platzieren und von potentiellen Interessenten in den Suchmaschinen gefunden zu werden. Suchmaschinenwerbung ist damit für solche Sites nicht möglich.

Google (genau wie die anderen großen Suchmaschinen) betrachtet schon den Versuch, eine solche Filialsite anzumelden als „Index Spamming“ und bannt möglicher Weise die Adresse. Damit scheidet nicht nur Google als Lieferant möglicher Kunden aus, sondern auch alle anderen Suchmaschinen, die von Google Ergebnisse beziehen.

Sinngemäß das Gleiche trifft zu 100% auf Yahoo und all jene Suchmaschinen zu, die von Yahoo ihre Ergebnisse beziehen. Auch Open Directory macht hier keine Ausnahme.

Für wen sind dann Filialunternehmen interessant und lukrativ? Wenn Sie mich fragen, nur für solche Vermarkter, die über alle möglichen anderen Aktivitäten bereits große Listen von potentiellen Kunden aufgebaut haben.

Mit nur einer Massenmail an so eine Liste von – sagen wir: 80.000 Adressen – kann der Vermarkter ein paar Hundert Einschreibungen in seiner Filial-Site bzw. „Affiliate-Site“ erzielen und einen satten Profit einstreichen. Er brauchte nur gute Worte über seine Filialsite von sich geben und dazu sagen, wie gut er das Geschäft findet. Nicht einen Gedanken an Suchmaschinen musste er aufwenden, keinen Finger dafür rühren – und dennoch wird er jede Menge verdienen im Internet!

Weiterführende Artikel zu diesem Thema im Trainingszentral von Businesspark.org und in Kürze auch hier:
– Ein profitables Gut finden
– Den profitablen Markt finden
– Filialsites erfolgreich bewerben.

Sie werden in der Fortsetzung dieses Artikels (oder sollte ich sagen: dieser Artikelreihe?) Weiteres erfahren, denn ich habe vor, Ihnen alle wichtigen Schritte darzulegen, die nach ihrer Vollendung Ihre Website zu einer profitablen Einrichtung machen, damit Sie wirklich verdienen im Internet.

Fortsetzung …
Copyright 2009 © Helmut W. Karl

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