Archiv für die Kategorie „Geld Verdienen“

Nebenbei Geld verdienen (im Vertrieb)?

Im Vertrieb nebenbei Geld verdienen hat für viel Menschen einen starken Reiz. Aber ist es so leicht, wie es oft dargestellt wird, wenn eine Geschäfts-Gelegenheit angepriesen wird? Vor einer Entsheidung sollte man sich, meine ich, über Aufgaben und Begriffe im Klaren sein.

Mit Vermarktung bezeichne ich alle Handlungen und Aktivitäten, um ein Gut (d.h. ein Produkt oder eine Leistung) auf dem „Markt“ einzuführen – stellen Sie sich hier unter „Markt“ einfach jedes Gebiet vor, das Menschen aufsuchen, um ihren Bedarf zu decken.

Logischer Weise können Menschen in diesem Gebiet (also auf dem „Markt“) nur solche Güter finden, die zuvor von Hersteller des Gutes (oder Anbieter, denn es könnte ja auch ein Importeur oder Vertreter des Herstellers sein) in ihr Gebiet eingebracht und hier bekannt gemacht worden sind.

Vermarktung ist also eine Aktivität, die für Vertrieb und Verkauf Voraussetzung schafft. Manchmal sorgt die Vermarktung auch dafür, dass ein Bedarf überhaupt erst entsteht – etwa, wenn ein völlig neue Technologie eingeführt wird. Wer wäre je vor dem zweiten Weltkrieg auf die Idee gekommen, ein Fernsehgerät als „Bedarf“ wahrzunehmen?

Mit Vertrieb bezeichne ich alle Aktivitäten, um ein Gut auf vorhandene Märkte zu bringen, um einen dort existenten Bedarf zu decken. Vertrieb setzt das Vorhandensein eines Bedarfes, eines Gutes und eines Marktes voraus.

Weil Vertrieb ohne einen Markt nicht stattfinden kann, lernen viele im Vertrieb Tätige, ihren eigenen Markt zu entwickeln, und sehen dies als Teil Ihrer Vertriebsaufgabe an – es ist aber tatsächlich Angelegenheit der Vermarktung.

Und weil manchmal ein Gut fehlt, für das ein Bedarf (wahrnehmbar als Nachfrage) vorhanden ist, wird manchmal auch nur die Gelegenheit (zum nebenbei Geld verdienen) an sich vertrieben.

Umgangssprachlich wird der englische Begriff  „marketing“ sowohl für „Vermarktung“ als auch mit  „Vertrieb“ gleichgesetzt, doch das ist meines Erachtens ebenso ein Fehler, wie die gerade beschriebene Vermischung von Aktivitäten und Bedingungen.

Mit Werbung bezeichne ich alle Aktivitäten, um die Konsumenten für ein bestimmtes Gut „warm zu machen“, sie dieses Gut in guten, erstrebenswerten Licht sehen zu lassen.

Die Erschließung der Märkte ist Aufgabe der Vermarktung.

Die Bedienung der Märkte mit Gütern, die auf den Märkten gesucht werden, ist die Aufgabe im Vertrieb.

Der Tausch dieser Güter gegen Geld ist die Aufgabe im Verkauf. Das kann auch einschließen, den Konsumenten an einen „vergessenen“ Bedarf zu erinnern: „Brauchen Sie noch einen Braten für den Sonntag?“

Werbung ist also eine Aktivität, die in allen drei genannten Bereichen eingesetzt wird und genau so wie die anderen eine eigene Technologie verlangt.

Betrachten wir diese unterschiedlichen Aktivitäten an einem – wahrscheinlich wohl bekannten – Beispiel, dem sogenannten „Strukturvertrieb“.

Das Wesen dieses Geschäftsmodells wird meines Erachtens meistens falsch verstanden und ist deshalb – und vor allem deshalb! – in der Praxis oftmals weitgehend – aber völlig zu Unrecht – erfolglos.

Teilnehmern an einem Strukturvertrieb ist oft nicht bewusst, dass das Prinzip „Strukturvertrieb“ (bzw. im englischen das „Multi Level Marketing“ oder kurz MLM) eigentlich ein Werkzeug der Vermarktung ist, während der einzelne Mitarbeiter im Strukturvertrieb tatsächlich mit dem Vertrieb befasst sein sollte.

Das wesentliche Konzept hinter dem MLM ist einfach:

Im Grunde verfügt ja jeder Mensch über einen „Markt“ in Gestalt seiner Freunde, Bekannten und Verwandten. Es ist eine Aktivität des Vermarktens, diese vielfältigen Märkte zu erschließen und die angebotenen Güter bekannt zu machen.

Es kommt nun darauf an, dem Menschen im Vertrieb bewusst zu machen, dass er auf seinem Markt verlauten muss „Wenn du x brauchst, wende dich an mich, ich kann dir x jederzeit in bester Qualität und zu günstigen Konditionen liefern!“

Würden MLMler genau das tun, – nämlich bekannt machen, dass sie Lieferant für einen vorhandenen Bedarf sind, – dann würden ihre Bekannten, Freunde und Verwandten sich an sie wenden und sie nach den Konditionen und so weiter fragen. Bekannte, Freunde und Verwandte bilden den Markt, auf dem sie ihre Güter vertreiben und Umsatz generieren könnten.

Solch ein „Vertriebler“ würde Umsatz erzeugen und daraus Provisionen kassieren – und das würde den Zweck des MLM entsprechen und allen Beteiligten nützen.

Die Frage ist nur … welcher „MLMler“ hätte je so begonnen? Nur ganz wenige – und das sind die letztlich Erfolgreichen. Stattdem sind alle mit dem Vermarkten beschäftigt und unterlassen alles, was dem Vertrieb ihrer Güter dienen würde. Warum?

Ein Merkmal des MLM ist ein besonderer Anreiz dafür, neue Märkte zu erschließen: nämlich das sogenannte „passive Einkommen“, das man aus erschlossenen Märkten ziehen kann.

Hier wird also die Idee fortgepflanzt: Man animiert die eigenen Kunden, ihrerseits ihre schon vorhandenen, aber brach liegenden Märkte in Form ihrer sozialen Vernetzungen zu erschließen, und ermöglicht ihnen, an den von ihnen generierten Umsätzen ebenfalls Provisionen zu verdienen, während der Ausgangs-Vertrieb selbst auch an diesem Warenstrom Verkausfprovision verdient.

Gewöhnliche Arithmetik sagt uns, dass die Summe der Verdienstmöglichkeit um so größer wird, je mehr solcher „Warenausgabe-Stellen“ existieren. Je mehr Märkte einer „unter sich“ hat, desto größer wird sein Verdienst sein – es scheint in der Tat ein „nebenbei Geld verdienen“ zu sein – Mitverdienen an der Aktivität anderer.

Stimmt … aber nur so lange, wie das vertriebene Gut auf diesen Märkten umgesetzt – also gekauft und konsumiert – wird. Und weil aufgrund der Vermischung von Begriffen nicht eine Kombination verschiedener Aufgaben erfolgt, sond4rn nur (missverstandene) Aufgabe gesehen wird, fällt das wichtigste Element des ganzen Konzepts heraus:

Der Vertrieb versagt, weil er unermüdlich Märkte erschließt, die er nicht mit Gütern versorgt, weshalb kein Verkauf stattfinden kann.

Jeder so gewonnene neue „Vertriebs-Repräsentant“ sollte dafür sorgen, dass er die Güter auf seinen Markt bringt, damit sie dort gekauft und konsumiert werden.

Er sollte wirklich wissen, dass sein Einkommen allein vom Volumen der Güter, die über seinen Markt konsumiert werden, abhängt.

Wenn dieses Einkommen sprudelt, ist allemal noch reichlich Zeit, neue Märkte zu erschließen, indem er „sein Geschäft“ ausweitet und durch Duplikation (im Lauf der Zeit aber wohl Multiplikation) „fortpflanzt“, indem er die Märkte seiner Kunden erschließt und daran nebenbei Geld verdienen wird.

Aber in der Praxis läuft es anders:

Jedem neuen Vertriebs-Repräsentanten wird eingebleut, eine große Verkaufsorganisation aufzubauen, weil das Ganze ein Zahlenspiel sei. Und über alle Fixierung auf große Zahlen bleibt das Einzige, was in diesem Spiel Zahlen erzeugen kann: der Vertrieb der Geld bringenden Güter, ungetan.

Copyright 2009 Helmut W. Karl

Ein oft übersehenes Problem beim Geldverdienen im Internet

Wenn das Thema „Geldverdienen im Internet“ ins Gespräch kommt, sind fast immer „kleine Webunternehmer“ betroffen, die entsprechende Infrastruktur betreiben und Informationen für ihr Webgeschäft suchen.

Mit „kleinen Webunternehmer“ sind Personen gemeint, die auf die eine oder andere Weise, aber auf jeden Fall ohne einschlägige Berufsausbildung und -erfahrung, durch Vertrieb von Waren oder Dienstleistungen entweder ein Zusatzeinkommen oder auch sogar ein Haupteinkommen anpeilen.

Das sind jene Leute großer Zahl, die nur zu leicht „Opfer“ geschickter Vertriebsunternehmen werden, weil diese mit ausgefeilten Lockangeboten große Versprechungen machen, ohne sie konkret zu beschreiben. (Aussagen wie „Wenn ein heruntergekommener Pleitier mit diesem Geschäft 37.386,75 $ im Monat verdienen kann, dann können Sie das doch auch allemal!“ sollen dafür als Musterbeispiel dienen.)

Das erste Problem für solch „kleine Webunternehmer“ stellt sich bei der Auswahl des Anbieters für ihre Website. „Gewöhnlichen Anbieter“ operieren meist über den Preis und einigen Eckdaten mit Lockangeboten, zu denen man „nicht oder nur schwer nein sagen“ kann … allzu leicht denkt der noch unerfahrene Webunternehmer fälschlich, dass „der kleinere Preis“ ein wichtiges Kriterium für seinen Start sei.

Die Erfahrung lehrt, dass „kleine Webunternehmer“ nur selten die wesentlichen Unterschiede zwischen „Verkauf“, „Vertrieb“ und „Vermarktung“ kennen und diese drei Aktivitäten (bzw. Begriffe) als gegenseitig austauschbar bzw. gleichwertig verstehen.

Dazu kommt, dass viele der bereits zitierten Vertriebsunternehmen meist fast das gleiche tun … in ihrer Partnerwerbung sprechen sie zwar meist von „Vertrieb“, setzen aber unausgesprochen den Verkauf ihrer Produkte oder Leistungen voraus, und verschweigen, dass fast immer erst ein Markt gefunden und entwickelt werden muss. Zudem wird – oft nur in Nebensätzen – auch von erforderlicher „Werbung“ gesprochen, sodass der neue „Vertriebspartner“ oft meint, er hätte bloß die einfache Aufgabe, für „eine Webseite“ Werbung zu betreiben.

Wer Vermarktung, Vertrieb und Verkauf professionell betreibt (und erlernt hat), weiß, wo die eigentlichen Probleme stecken und dass diese Gebiete alles andere als einfach sind.

Ergebnis dieses an sich oberflächlichen „Ränkespiels“ ist meist, dass angehende „Webunternehmer“ über einen mehr oder weniger langen Zeitraum von Anbieter zu Anbieter wechseln in der Meinung, dass die jeweiligen Produkte oder Leistungen „nicht verkäuflich“ seien, oder aus Gründen, die ebenfalls die Ursache des Versagens außerhalb ihres eigenen Einflussbereiches ansiedeln.

Diese immense Fluktuation von „Partnern“ der meisten „Vertriebsunternehmen“ hat zu stehenden Redewendungen wie „nur 5% sind Unternehmer, die anderen sind Unterlasser“ und Ähnlichem geführt. Obwohl die Unterscheidung etwas Richtiges an sich haben mag, ist sie in aller Regel eine falsche Erklärung, die wieder eine falsche Ursachenzuweisung vornimmt.

Jeder, der auch nur einige Erfahrung mit der Ausbildung von Menschen für irgend eine berufliche Aktivität sammeln konnte, wird diese Erkenntnis teilen:

Jemand, der wesentliche (sprachliche) Begriffe seiner Aktivität nicht komplett und korrekt oder gar falsch verstanden hat, wird immer zu Fehlern und Versagen neigen, in kritischen Fällen auch anfällig für Unfälle sein.

Wir, die Betreiber von Businesspark.org, sind der Überzeugung, dass in dieser Tatsache die Hauptursache der ungeheuer großen Zahl von Misserfolgen (oder „Versagern“) im „Vertriebswesen“ liegt.

MBI inc. (Marketcentral Businesspark Internationl, inc.) will mit den Angeboten von Businesspark.org Maßnahmen setzen , die diese Ursache aus der Welt schafft – zumindest für jene Menschen, die willens sind, an ihrer eigenen Entwicklung zu arbeiten und aus den Erfahrungen zu lernen – und auch Hinweise akzeptieren können, die nicht bloß den „einfachsten Weg versprechen“.

Wir wenden und also an Menschen, die rational erkennen und nachvollziehen können, dass der sichere Weg an ein Ziel nicht immer der gerade Weg sein muss. Auf jedem Weg mag es vernünftige Pausen und „Abstecher“ geben, um erforderlichen „Proviant“ zu beschaffen, der auch als geistige Nahrung in Form erforderlicher Grundlagen, technologischem oder methodischen Wissen nötig sein kann.

Aus diesem Grund legen wir großen Wert darauf, dass in allen „Trainingsunterlagen“ die benutzten Begriffe unmissverständlich dargelegt und geklärt werden. Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass diese „Eigenheit“ in einer Zeit, in der das Studium von Handbüchern zu den „unnötigsten Aktivitäten“ zu gehören scheint, zumindest als ungewöhnlich angesehen wird.

Dennoch ist es – wenngleich in anderer Form, nämlich als Studium von Anleitungen und Hintergrund-Erklärungen – eine der wesentlichen Voraussetzungen für den Erfolg. Wir tragen dem Zug der Zeit in der Form Rechnung, dass wir niemals ein Studium „erzwingen“ werden, aber für die Notwendigkeit vorsorgen, indem wir die erforderlichen Hintergrund-, Detail- und Zusammenhangs-Informationen bereitstellen und an den passenden Stellen darauf verweisen.

Wir gehen NICHT mit der Ansicht konform, dass ein „Marketer“ nur duplizieren müsse, was ein anderer, erfolgreicher „Marketer“ zuvor schon getan hat.

Nirgends scheint die Aussage, „Wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht das Selbe„, zutreffender als im Bereich des „Vertriebs“ und seines Umfelds, ohne Einschränkungen auch im online-Vertrieb.

Ohne all zu weit in die Einzelheiten der Begründung für diese Feststellung vorzudringen, seien einige Aspekte zur Untermauerung dieser Aussage angeführt:

Es dürfte außer Diskussion stehen, dass die „Geisteshaltung“ und insbesondere die Verantwortlichkeit – hier sind Vorbildung und Erfahrungsschatz eingeschlossen, weil sie ein wesentlicher Faktor für die Verantwortlichkeit sind, – einer Person für den Erfolg oft mehr Auswirkung hat, als die Mittel und Wege, über die der Erfolg angestrebt wird. So lassen sich – zumindest in groben Zügen – Mittel und Wege „duplizieren“, „kopieren“ oder „nachvollziehen“, sie sind aber dennoch keinerlei Gewähr für das gleiche Endergebnis. Ein vergleichbarer Erfolg kann nur mit vergleichbarem Niveau an Verantwortlichkeit erzielt werden.

Menschen mit unterschiedlicher Bildung – hier sind nicht bloß die Unterschiede zwischen z.B. „Grundschulbildung“ und „Mittlerer Reife“ gemeint, sondern der insgesamt im Leben erworbene und erfahrene Schatz und Wissen, Kenntnissen und Fertigkeiten – sehen gewöhnlich in ein und derselben Abhandlung Botschaften von ganz unterschiedlicher Tiefe.

„Einfachere“ Menschen werden leicht zu eher wörtlicher Auslegung eines Textes neigen, während Menschen „höherer Bildung“ im gleichen Text viel breitere und tiefere Botschaften erkennen mögen. Schon aus diesem Grund scheint es absurd die Idee zu vermitteln, dass eine „100% duplizierbare Vorgabe“ erstellt werden, geschweige denn, dass sie „100% dupliziert“ und exakt gleich ausgeführt werden könnte.

Zwei Menschen in unterschiedlichem geografischen, wirtschaftlichen und politischen Umfeld können niemals eine noch so sorgfältig ausgearbeitete Anleitung oder „Vorgabe“ so „duplizieren“, dass ein vergleichbares Ausmaß an Erfolg gewährleistet wäre.

Hier kommen zu den bereits erwähnten unterschiedlichen „Parametern“ Tausende weitere Unterschiede zum Tragen, die jeder „Garantie“ Hohn sprechen. Schon allein die Betrachtung einer beliebigen Werbeaussage wird für jeden, der sich der Mühe unterziehen will, unmissverständlich zu Tage fördern:

Was in einer „Gesellschaft“ eine „todsichere“ Werbeaussage ist, kann in einer (wirtschaftlich, politisch, historisch) anderen Gesellschaft wirkungslos sein oder sogar Ablehnung hervorrufen.

Diese Einlassungen mögen für’s Erste ausreichen um zu untermauern, dass es kein „sicheres Rezept“ für irgend einen Verkaufserfolg geben kann, und dass entsprechende Werbung demnach als unlauter verstanden werden sollte. Gleichzeitig können dieselben Argumente aber dazu dienen und aufzeigen, dass Erfolg durchaus für jeden zielstrebig agierenden Menschen möglich ist: Er liegt in den gleichen eben behandelten Parametern:

Geisteshaltung

Wer im Vertrieb (Verkauf) erfolgreich sein will, tut gut daran, an einer einschlägigen Geisteshaltung zu arbeiten, sie zu erwerben. Wir Menschen sind unendlich „formbar“, wir sind weit davon entfernt, „einmal X – immer X“ zu sein.

Es ist durchaus möglich, durch einschlägiges Studium eine Geisteshaltung zu erwerben, die den Erfolg mit der Vermarktung und dem Vertrieb (bzw. Verkauf) fördert oder gar sichert.

Beherrschte Grundlagen

Je besser die Grundlagen eines Wissengebietes erarbeitet wurden, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg. Wer meint, auf Grundlagenwissen verzichten zu können, kann durchaus den einen oder anderen Erfolg erzielen – aber Sicherheit wird ihm solange abgehen, wie ihm Grundlagen fehlen.

Es scheint nicht erforderlich, ALLE Grundlagen im Voraus zu erlernen, doch die Bereitschaft, sie dort zu erwerben, wo sie sich als Mangel herausstellen, ist unverzichtbar.

Beherrschung der Materie (des Fachgebietes)

Nachdem es so gut wie für jede menschliche Aktivität Schulen gibt, sollte außer Zweifel und Diskussion stehen, dass so gut wie jede Aktivität erlernt werden kann.

Doch genau wie nur jene eine Schule erfolgreich abschließen, die genug Ausdauer und „Identifikation“ mit dem Ausbildungsziel aufbringen, werden zum Beispiel in der „online Werbung“ nur jene wirklich und dauerhaft erfolgreich sein, die das Fachgebiet zumindest in den nötigen Grenzen erlernen.

Offenheit für Neues

Es gibt kaum ein Fachgebiet, dass sich so rasant und umwälzend verändert, wie alle jene Bereiche, die mit dem Internet und dem WorldWideWeb entstanden und von diesen Medien beeinflusst wurden. Es ist offenbar ein Gebiet, das von den darin tätigen Menschen mehr Flexibilität fordert, als so ziemlich jedes andere Gebiet.

Wer sich gegen Neuerungen versperrt und erworbene Gewohnheiten nicht aufgeben will, sollte sich gut überlegen, ob ein Webunternehmen das Richtige ist und ihn nicht einfach völlig überfordern würde.

Kommunikationsqualität

Kommunikation ist die Aktivität der Übermittlung von Ideen … also auch der Idee, dass ein Angebot besser dem Bedarf entspricht als irgend ein Konkurrenz-Angebot. Wahre Kommunikation ist aufrichtig und versucht nie zu übervorteilen und zu überwältigen.

Wer nicht gerne auf Menschen zugehen und ehrlich auf ihre Bedürfnisse eingehen will (oder kann), wird kaum dauerhaften Verkaufserfolg erzielen. Es braucht gar keine betrügerische Absicht vorzuliegen … doch die Menschen haben ein Gespür für Aufrichtigkeit und niemand lässt sich gerne zwei mal übervorteilen.

Die Auswahl der technischen Infrastruktur und ihr verkaufstechnischer Inhalt ist neben den angeführten Aspekten meist zweitranging: Wer in den angeführten Bereichen wirklich gut ist, der kann auch mit dürftiger technischer Ausstattung und primitiven Werbemitteln Erfolg einfahren. Somit hat er etwas, an dessen Verbesserung er arbeiten und seine Erfolg systematisch verbessern kann.

Wer jedoch in den oben angeführten Bereichen schwach ist ohne es zu erkennen, wird auch mit der besten Ausstattung und den sorgfältigst ausgefeilten Werbemitteln keinen oder nur mäßigen Erfolg erzielen – und die Ursache dafür immer außerhalb seines eigenen Wirkungskreises festlegen.

Mit einer solchen Festlegung wird aber die Möglichkeit der Korrektur und damit der Weg zu Erfolg gründlich verbaut.

So schaffen Sie’s: Mit Homepage Geld verdienen

Wollen wir Dinge mal ganz nüchtern betrachten:

  • Wer Geld für seine Leistungen haben will, braucht Kunden, die diese Leistung haben wollen.
  • Wer eine Leistung braucht, muss wissen, wo er sie bekommt.
  • Wer eine Leistung verkaufen will, muss bekannt machen, dass seine Leistung zu kaufen und wo sie zu haben ist.

Setzen Sie anstelle von „Leistung“ nach Belieben „Produkt“, „Ware“, „Dienst“ oder sonst etwas ein, was am ehesten dem entspricht, was Sie im Web anbieten wollen und womit Sie in Ihrer Homepage Geld verdienen wollen. Jede der oben stehenden Aussagen trifft darauf zu.

Dann stellt sich für Sie die Frage, wie Sie denn dafür sorgen werden, dass ihre potentiellen Kunden wirklich wissen, dass genau Sie und Ihr online-Geschäft ihren Bedarf decken. Wie machen Sie öffentlich bekannt, welche Leistung Sie anbieten?

Im Grunde tun Sie nicht wesentlich anderes, als jeder Marketender auf jedem Wochenmarkt: Sie zeigen Ihre Leistung in möglichst gutem Licht an einem Ort, wo sich potentielle Käufer in rauhen Mengen einfinden. Solch einen Ort nennt man „Markt“ – nicht wahr?

Um dies aber tun zu können, müssen Sie Ihren Markt kennen. Sie müssen also wissen, wo genau sich Ihre künftigen Kunden einfinden, um ihren Bedarf zu decken. Sind Sie vielleicht auf die leere Begriffs-Hülsen hereingefallen, das Web sei der „größte Markt“, der „globale Markt“, der „gewinnträchtigste Markt“?

Das mag durchaus „logisch“ erscheinen, solange man nicht genau hin schaut. Untersucht man nämlich das Web etwas genauer, dann wird recht schnell klar, dass das Web eben nicht ein „Markt“ ist, sondern ein „Hyper-Markt“ – ein Markt der Märkte und ganz besonders ein Markt der Marktnischen.

Nur aus dem Blickwinkel der Marktnische erweist sich das Web tatsächlich als „großer globaler gewinnträchtiger Markt“ – verlässt man die Nische, dann zeigt sich das Web als die „große globale Rundablage“ – eine etwas beschönigende Bezeichnung für Mülleimer.

Also übersehen Sie bitte nicht: Nur Sandler suchen in Mülleimern, um ihren Bedarf zu decken. Ihre Leistung – was auch immer das sein mag – sollte Ihnen viel zu schade sein, um sie im globalen Mülleimer bereit zu stellen! Und Ihre Kunden sollten zahlungskräftig genug sein, um Ihre Leistungen auf Dauer zu konsumieren.

Wie aber finden Sie Ihre Marktnische und Ihre Kunden? Hier ist der Grobplan dafür.

(Schritt 1): Kundenkreis definieren

Identifizieren Sie Ihren „Kundenkreis“ (das können auch mehrere „Kreise“ sein) … welches Interesse haben die? Haben sie bestimmte Sorgen, Probleme oder „Verlangen“ (was suchen sie, was brauchen sie)?

Notieren Sie dies für jede Waren- oder Leistungsgruppe, die Sie haben!

Machen Sie sich das Prinzip anhand eines Beispiels klar:

Kunden für eBücher haben z.B. bestimmt anders geartete, anders gelagerte Interessen und Erwartungen, als z.B. Kunden für gebrauchte (vergriffene) Bücher. Damit stellen Sie – wenn diese beiden Gruppen alles wäre, was Sie bedienen – zwei „Listen“ (Tabellen) von Interessen, Erwartungen, Hoffnungen, Wünschen, Problemen bzw. des Bedarfs auf.

Dieser Schritt dient vor allem der Klassifizierung – nichts weiter, zu diesem Zeitpunkt. Aber Sie sollten bereits jetzt wissen: Wenn Sie Ihre Markt-Seite für die eine Kundengruppe der anderen vorsetzen, bedienen Sie die Rundablage und haben bereits verloren.

(Schritt 2) Aufgabe definieren

Machen Sie sich das Folgende klar – das kann bedeuten, dass Sie einige Zeit darüber nachdenken, „reflektieren“ müssen:

„Verkauf“ findet in Ihrem „Geschäft“ statt, das ist Ihr Shop (oder was auch immer Sie als Verkaufs-„Vehikel“ benutzen!). Und der Verkauf kann erst stattfinden, wenn der Kaufinteressent Ihren Laden betreten hat!

Es geht also zuerst darum, dass Sie potentielle Kunden in Ihren Laden bringen. Nehmen Sie hier wieder den Vergleich mit dem Wochenmarkt (oder jedem beliebigen Laden in der realen Welt): Diese Plätze werden hauptsächlich von Leuten mit Bedarf frequentiert!

Wie schaffen Sie in der virtuellen Welt des Web solch einen virtuellen Marktplatz?

Sie schaffen ihn mit einer Website, die aus einem gewaltigen Besucherstrom potentielle Kunden heraus filtert, indem Sie diesen potentiellen Kunden durch geeignete Maßnahmen vor Augen führen, dass SIE ihren Bedarf optimal decken können. Erst ab diesem Punkt ist der potentielle Kunde bereit, Ihren Laden zu betreten, erst jetzt befindet sich Ihr Geschäft „im Markt“.

Grundprinzip: Wie beim Wochenmarkt lassen Sie Ihre potentielle Kunden bloß wissen,
WO ihr Bedarf gedeckt werden kann, ohne sie schon mit einem Kaufangebot zu bedrängen.
Wenn diese Information "angekommen" ist, dann wird dieser potentielle Kunden bei
konkreten Bedarf den Marktplatz aufsuchen.
Wenn Sie aber einer Person ein Angebot unterbreiten, nach dem diese gar nicht
gefragt hat oder für die sie zum Zeitpunkt des Kontakts kein akutes Interesse hat,
schüren Sie Ablehnung. Auch in diesem Fall ist eine Information "angekommen" -
aber genau das Gegenteil dessen, was Sie wollten!
Hier sehen Sie den Grund, weshalb "Partnersites" in der Regel schlecht verkaufen
... sie geben alle Informationen, um die noch kein Mensch gefragt hat und die nur
dann nützlich werden, wenn konkretes Interesse an der Sache vorhanden ist -
und somit verletzen sie das oben dargelegte Grundprinzip.
Würden Sie aber jemanden, von dem Sie wissen, dass Interesse und Bedarf da ist,
zu solch einer "Partnersite" schicken, bekäme der Verkauf eine konkrete Chance.

Also müssen Sie im ersten Schritt heraus filtern, welche Leute als potentielle Kunden in Frage kommen, und dafür Sorge tragen, dass von diesen eine Frage (an Sie, an das Unternehmen) kommt … und diese Frage können Sie dann mit der Website beantworten.

Jetzt erst hat Ihre Website einen Besucher, der an der Sache – an Ihrer Leistung – interessiert ist!

All diese Leute sammeln Sie in einer „Liste“ (und bilden damit virtuell einen  Marktplatz nach). Dank moderner Elektronik kann dies alles zur Gänze „automatisiert“ ablaufen. Sie wissen, dass in dieser Liste nur potentielle Kunden sind – also Leute, die sich als jemand zu erkennen gegeben haben, der den von Ihnen angesprochenen Bedarf hat.

(Schritt 3) Aussage konzipieren

Wenn Sie sich über dieses Konzept klar geworden sind (ich korrespondiere gerne mit Ihnen weiter darüber!), konzipieren Sie den Text Ihrer Markt-Seite; er braucht nicht lang zu sein … er darf aber auch lang sein. Lassen Sie bei der Erstellung nie die eigentliche Aufgabe dieser Seite außer Acht:

Sie soll potentielle Kunden ansprechen und diese wissen lassen, dass Sie (über Ihr Geschäft) …

  • das Problem, die Sorgen, den Bedarf der potentiellen Kunden kennen;
  • diesen Bedarf optimal decken können,
  • nur potentielle Kunden sachgerecht und erstklassig bedienen, aber
  • alle anderen völlig unbelästigt ihrer Wege gehen lassen.

Alle Elemente Ihrer Markt-Seite müssen diesem Zweck dienen: Die Überschrift, der Titel, die einzelnen Abschnitte, ihre Zwischenüberschriften und ihre Aussagn bzw. Botschaften. Die wichtigste Funktion dieser Seite bleibt aber, die potentiellen Kunden in einer Liste zu sammeln!

Dies geschieht am besten, indem Sie „weitere Informationen“ unverbindlich und kostenlos anbieten, wofür der Interessent Name und Zustelladresse zu nennen hat – wie könnte er sonst die gewünschte Information erhalten?

(Schritt 4)  Seite gezielt gestalten

Jetzt kommt eine etwas aufwändigere Phase – nämlich den Text (und die ganze Seite) für bestimmte (der Marktnische entsprechende) Suchbegriffe zu optimieren und die Seite optisch (grafisch) zu gestalten.

Wenn das gemacht ist, wird sie online gestellt, in Suchmaschinen und Kataloge eingetragen, und dafür gesorgt, dass andere Websites im World Wide Web einen Hinweis auf diese Seite bringen. Das ist die Arbeit, diese Seite überall im Web zu bewerben.

Doch bevor das wirklich losgeht, müssen Sie die im Text versprochenen Informationen zusammen stellen, die Mails (Nachrichten) und Nachfassmails erstellen.

(Schritt 5) Seite bewerben und optimieren

Damit geht die Markt-Seite in den „normalen Betrieb“ über … Sie beobachten den Verkehr, analysieren ihn, verbessern oder ergänzen ihre „Maschine“ und /oder erstellen eine zweite (dritte, vierte) Seite für andere Produktgruppen, natürlich wieder für bestimmte Suchbegriffe optimiert.

Die ganze „Arbeit“ an so einem Projekt nimmt – abgesehen von der Zeit, die Sie brauchen, um sich über das Konzept klar zu werden und die „richtigen Begriffe“ (den Bedarf, das Problem, den Wunsch etc. der Kundengruppe) zu finden, etwa 10 bis 15 Stunden in Anspruch – verteilt über einen Zeitraum von etwa 3 bis 8 Monaten.

(Man könnte das alles in einer Woche oder kürzer im Web laufen haben … aber es ist ein „Umdenken“ und „Umlernen“ dabei, dessen Zeitbedarf nicht abgeschätzt werden kann!)

Und … die Zeit, die Sie brauchen, um einen Text zu konzipieren und die Mails (Nachrichten/-folgen) zu erstellen, ist auch nur schwer abschätzbar. Ich brauche z.B. für meine vier bis fünf-teiligen Serien im Durchschnitt 6 bis acht Stunden.)

(6) Ergebnisse ernten

Mit diesem Konzept können Sie je Seite mit täglich 30 bis 80 Besuchern rechnen, daraus könnten alle zwei bis drei Tage ein neuer Kunde entstehen – also Ihr Markt wäre damit etabliert. Natürlich spielen hier auch noch andere Faktoren eine wichtige Rolle, sehen Sie sich aber einfach am Anfang Ihrer Karriere – und der Anfang ist damit gesetzt!

Vergessen Sie aber nie, dass Ihr Markt laufend bedient werden muss … das ist nicht anders, als in der realen Welt: Ein Marketender, der seinen Marktstand nicht beliefert und seine Waren einladend präsentiert – und zwar immer wieder! – der macht einfach kein Geschäft.

Sie brauchen eine Zeitlang, bis Ihre Liste einige Hundert Einträge hat, und dann, bis einige Tausend daraus geworden sind … aber schon ab 3000 Einträgen wird Ihr Geschäft – wenn es überhaupt rentabel ist – gut laufen und Sie werden mit Homepage Geld verdienen.

Ihren „Mart beliefern“ heißt im Web und für Ihr online Geschäft: Die Listen laufend mit einschlägigen Angeboten beschicken! Das ist nichts, was den Inhalt oder den Betrieb Ihrer Markt-Seite beträfe, aber dennoch etwas. was Sie ständig besorgen müssen!

Haben Sie diese Maschine erst einmal aufgebaut, dann sind Sie nur mehr damit befasst, die Prozesse zu optimieren und diese Maschine „besser zu warten“ … damit ist gemeint, dass jede Aktivität zur Wartung nicht nur den Betrieb aufrecht erhalten soll, sondern ihn verbessert.

Dann arbeiten Sie nicht „in Ihrem Geschäft“ sondern „an Ihrem Geschäft“, um den Ertrag zu steigern.

Also … ich wünsch‘ Ihnen von Herzen, dass Sie online gutes Geld verdienen! 😉

„Mit Homepage Geld verdienen“ copyright 2009 by Helmut W. Karl

Geld verdienen mit Ihrem Geschäft im Internet

Die gesunde Geisteshaltung

Im Internet kursiert die „Gratosis“ – die Krankheit, bei der alles kostenlos sein muss. Und wie viele andere Krankheiten nutzen manche Unternehmen die Gratosis zum Geld Verdienen mit allem Möglichen.

Und wie bei manch verbreiteter „Volkskrankheit“ wird das Geschäft am Laufen gehalten, indem man die Ausrottung des Übels meidet, schlimmsten Falles sogar verhindert.

Nehmen wir „Hypertonus“ (Bluthochdruck) als Beispiel einer solchen Volkskrankheit: Kein marktübliches Medikament heilt den Bluthochdruck, aber jedes kostet den Patienten ein Abonnement auf Lebenszeit und bringt dem Hersteller und dem einschlägigen Handel einen Dauerkunden.

Mit der Gratosis ist es nicht anders. Hier wie da sind die „Kunden“ bzw. Konsumenten die Geschröpften.

An Gratosis leidende Menschen sind keine Unternehmer, sie denken auch nicht (im Gegensatz zu den Nutznießern von Volkskrankheiten) wie Kaufleute. Sie sind einfach „Konsumenten des Billigsten“.

Wer selbst ein florierendes Unternehmen aufbauen will, sollte sich tunlichst vor dieser Krankheit hüten! Und auch vor übler Geschäftemacherei.

Wir setzen also voraus, dass Sie ein ethisches Geschäft betreiben (oder betreiben wollen), das Ihnen eine Einkommen bringt, welches ihren Lebenstil finanziert. Sie planen oder betreiben also ein „richtiges Geschäft“, Sie wollen ja Geld verdienen mit dem Verkauf von Waren, Leistungen oder Vorteilen.

Um dieses Vorhaben zu verwirklichen, braucht es die Geisteshaltung eines Kaufmannes – denn ohne kaufmännisch zu denken kommt man im Geschäft zu nichts.

Der Kaufmann kennt ein paar unerschütterliche „Gesetze“. Das erste und wichtigste von diesen Gesetzen lautet: „Einnahmen höher als Ausgaben.“

Es ist so grundlegend, dass Sie niemals ein Geschäft unterhalten könnten, solange Sie dieses Gesetz missachten, egal wie Sie’s sonst drehen und wenden würden. Aus dem Wortlaut dieses Gesetzes geht eigentlich schon klar hervor:

Der Kaufmann denkt zuerst an Einnahmen, an mehr Einnahmen und an höhere Einnahmen, bevor er sich mit den Kosten auseinander setzt. Der kaufmännisch gebildete Verstand weiß, dass an Kosten niemals so viel eingespart werden kann, wie an mehr und größeren Einnahmen zu erzielen ist.

Systemisch denken

Der Kaufmann betrachtet seinen Betrieb als ein System, das wie jedes anderes System auf der Welt nach dem Prinzip E-V-A funktioniert: Eingabe – Verarbeitung – Ausgabe.

Die „Eingabe“ in das System erfolgt in Form von Zeit, Energie und Geld des Unternehmers.

Die „Verarbeitung“ durch das System geschieht in einer Weise, dass potentielle Kunden gefunden und zur Einsicht gebracht werden, dass ihr Bedarf genau hier optimal gedeckt wird, und dafür bereitwillig Geld ausgeben.

Die „Ausgabe“ des System erfolgt in Form von Geld – als Unternehmerlohn oder als Reinerlös.

Ein kaufmännischer Betrieb ist also im Grunde eine Maschine, die den Einsatz an Zeit, Energie und Geld verarbeitet, umwandelt, und mehr Geld hervorbringt, als die eingesetzte Zeit plus die eingesetzte Energie plus das aufgewendete Geld in Summe ausmacht. Dann ist das Gesetz „Einnahmen höher als Ausgaben“ erfüllt.

Wenn diese Maschine sehr viel mehr Geld heraus bringt als Sie insgesamt an Wert hinein stecken mussten, dann haben Sie eine recht effiziente Maschine. Wenn sie weniger Geld heraus bringt, dann ist sie in-effizient und Sie erleiden Verluste.

Man kann also feststellen: Geschäftlicher Erfolg ist das Ergebnis intelligenten Einsatzes Ihrer Zeit, Ihrer Energie und Ihres Geldes. „Intelligent“ deshalb, weil Sie eine effiziente Maschine gestalten (lassen) und bedienen (lassen) müssen.

(Im Web gibt Tausende von Geschäften, die an Gratosis leiden und / oder den Einsatz an Zeit, Energie und Geld vernichten – das ist kein intelligenter Einsatz von Kräften!)

Kaufmännisch denken

Gehen wir davon aus, dass Sie irgendwelche Leistungen verkaufen wollen. Um die Bedingungen möglichst unmissverständlich herauszustellen, nehmen wir an, dass es ihre eigenen Leistungen seien. Dabei sind Sie sich über Folgendes völlig klar:

Sie brauchen Abnehmer für Ihre Leistungen, also Kunden für Ihr Geschäft. Und Sie wissen natürlich auch, dass sie jede Stunde Ihrer Arbeitszeit, die Sie mit Kundensuche für Ihre Leistungen verbringen, nicht dafür nützen können, Ihre eigene Leistung zu erbringen.

Dies bedeutet in der Praxis doch nichts anders, als dass Sie Ihre Arbeitszeit doppelt so teuer verkaufen müssen: Sie können ja nur die halbe Arbeitszeit (oder noch weniger) tatsächlich für Ihre Leistungserbringung verkaufen, die andere Hälfte verbrauchen Sie mit der Kundensuche.

Hier sollte jetzt nicht eine Diskussion über den Wert der Arbeitsstunde los getreten werden … wir wollen nur ein paar nicht außer Kraft zu setzende Grundlagen herausarbeiten. Wenn Sie Ihre Arbeitszeit verkaufen – egal, ob Sie für Stundenlohn arbeiten oder für „erledigte Projekte“ – Ihre Arbeitszeit ist begrenzt, und wenn Sie das Maß Ihres Einkommens ist, dann ist auch dieses begrenzt. Es sei denn …

Ja, es sei denn, Sie können einen „Hebel ansetzen“ (das „Hebelgesetz“ kennen Sie doch, oder?) und so Ihre „Kraft“ verstärken.

Ein Punkt, wo Sie den Hebel ansetzen können, ist die Kundenakquistition: Finden Sie jemanden, der sich darauf spezialisiert und dem Sie dafür weniger bezahlen müssen, als Ihre eigene Zeit Wert ist, dann haben Sie einen Gewinn realsiert. Oder: Automatisieren Sie die Kundenakquisition weitestgehend, um Zeit zu gewinnen.

Ihre „Maschine“ wird effizienter: Sie werden mehr Geld verdienen mit Ihrer Leistung, weil Sie weniger „mindere Arbeit“ leisten müssen.

Ein anderer Punkt, wo Sie den Hebel ansetzen könnten, wäre: Steigern Sie den Auftragswert durch Mehrverkäufe, die Sie keinen zusätzliche Aufwand kosten.

Wären Sie zum Beispiel Buchhalter, dann könnten Sie die Jahresrechnungen als gebundenes Buch zusätzlich verkaufen – ohne Aufwand bei geringen Kosten ein erheblicher Mehrwert für den Kunden. Und wenn Sie schon dabei sind, dann gibt’s ja auch noch eine in Leder gebundene Luxusausgabe für’s private Archiv Ihres Kunden. Ihre Maschine wird effizienter.

Damit werden Sie mehr Geld verdienen mit Zusatzleistungen oder -produkten, weil Sie höhere Einnahmen je Geschäftsfall erzielen.

Sehen Sie jetzt, worauf das Ganze hinausläuft? Als Kaufmann wissen Sie, dass es teuer ist, einen Kunden überhaupt erst zu bekommen. Was liegt da näher, als das Geschäft mit jedem Kunden auszuweiten? Also … die Summe an eingenommenen € je Kunde zu vergrößern? Ihre Maschine wird effizienter.

Nicht genug damit! Wie könnten Sie noch mehr Umsatz pro Kunde machen?

Ja, genau: indem Sie Ihrem Kunden nützliche Dienste eines anderen Unternehmens empfehlen. Dienste, die Ihrem Kunden Nutzen bringen, und wo der Kunde gerne auf Ihre Empfehlung, Ihren Rat hört, weil er Sie doch als verlässlichen Lieferanten schätzt!

Natürlich haben Sie zuvor mit diesem anderen Unternehmen eine Ko-Operationsvereinbarung abgeschlossen: Es zahlt Ihnen einen Prozentsatz des vermittelten Auftragswerts als Provision! Ihre Maschine wird effizienter.

Jetzt werden Sie zusätzlich Geld verdienen mit Empfehlungen, die Sie weder Zeit, noch Energie oder Geld kosten.

Am Betrieb – und an sich selbst – arbeiten

Als kaufmännisch denkender Unternehmer werden Sie sich die Maxime der erfolgreichen Kaufleute zu Eigen machen:

„Arbeite AM Betrieb, nicht IM Betrieb!“ – Sie werden also daran arbeiten, Ihre Maschine effizienter zu gestalten. Und …

„Arbeite, um das Leben deiner Träume zu führen!“

Wenn ich meine Erfahrung mit Hunderten von „Webunternehmern“ betrachte, dann wird mir für die Mehrzahl dieser Leute klar: Sie haben einfach noch nicht zur Geisteshaltung des Kaufmanns gefunden, weil es ihnen niemand aufgezeigt hat.

Diese neuen Webunternehmer kommen aus allen möglichen sozialen Schichten und Umfeldern. Vielleicht hat einer noch nie im Leben selbständig gearbeitet und immer nur gehört, dass die „Kapitalisten“ ihn ausbeuten? Wie soll dieser Mensch nur lernen, jetzt eine effiziente Maschine hinzustellen, die ihm laufend Geld abwirft?

Es wäre sicher falsch, so einen Menschen als „dumm“ oder „unfähig“ anzusehen! Er hat es einfach noch nicht gelernt.

Allerdings trennen sich hier wieder die Wege. Es gibt solche und solche:

Manche Menschen sind willig, etwas Neues zu lernen, und andere meinen, sie könnten schon alles. Und bei diesen schaut seltsamer Weise die Welt immer anders aus als bei den anderen: Sie wissen immer mit Sicherheit, dass „die Schuld“ bei den anderen liegt.

Dummer Weise denken solche Menschen nicht bloß nicht kaufmännisch, sondern immer in Kategorien von „Schuld“ und „Strafe“.

Kaufmännisches Denken aber muss intelligent sein – um eine effiziente Maschine zu haben – und ist deshalb auch immer kreativ.

Mögen Intelligenz und Effizienz mit Ihnen sein! 😉

copyright 2009 by Helmut W. Karl

Kann man im Internet online Geld verdienen?

Von Helmut W. Karl

Wollen Sie im Internet online Geld verdienen, dann werden Sie sich für ein bestimmtes Geschäft entscheiden. Dabei sollten Sie sicherstellen …

erstens: dass es etwas ist, das Sie lieben und verstehen,
zweitens: dass es einen wirklich vorhandenen Bedarf deckt und
drittens: dass Ihre Kunden rasch und klar verstehen, was Sie zu bieten haben.

Damit haben Sie die wesentlichen Voraussetzungen festgelegt, dass Ihr Geschäft zum Erfolg wird und Ihnen außer Geld auch Freude einbringt. Was wäre das für ein Geschäft, wenn Sie die Erträge mit dem Verzicht auf Freude erkaufen müssten?

Aber sind nicht die meisten großartigen Geschäftsideen schon in anderen Händen?

Hier kommt ein wichtiger Aspekt für den angehenden Unternehmer ins Spiel: Der Gedanke der Nische, des Nischenmarktes.

Eine Nische ist ein kleiner, begrenzter Bereich, zum Beispiel in einer Mauer, einem Raum. Ein Nischenmarkt ist ein kleiner spezialisierter Sektor eines größeren Marktes, zum Beispiel wäre „koscheres Fleisch“ ein Nischenmarkt für Metzger.
Sie haben also eine Geschäftsidee gefunden, die Ihre Liebe hat, für die es einen Markt (potentielle Kunden) gibt, und die von diesen Leuten verstanden wird – und jetzt suchen Sie Ihre besondere Nische.

Märkte im Trend werden immer enger begrenzt:

  • Am Anfang gab es Informationen für „Unternehmer“,
  • Dann spezielle für „Kleinunternehmer“,
  • dann kamen Informationen für „Heimgeschäfte“,
  • jetzt gibt es spezielle Informationen über „Heimgeschäfte für Mütter“,
  • vielleicht kommen als Nächstes Spezialinformationen für „Heimgeschäfte katholischer Mütter“ …
  • * und dann vielleicht Ratgeber für „Heimgeschäfte katholischer Mütter von Teenage-Töchtern“ –

Sehen Sie, wohin der Zug fährt? Nischenmärkte.

Nehmen wir an, Sie lieben gesunde Ernährung und möchten sich ein Webunternehmen schaffen. Beginnen Sie mit einer Marktforschung:

  • Was gibt es bereits?
  • Mit welcher Konkurrenz muss ich rechnen?
  • Welche Nischen könnte es geben?

Im Web finden Sie möglicherweise zig-Tausend Anbieter einschlägiger Produkte. Aber wie viele Sites sind spezialisiert auf „Spurenelement-reiche Nahrung?“ Oder Nahrungsergänzung, die auf die Person des Konsumenten zugeschnitten ist?

Wie gehen Sie vor? Engen Sie Ihre Suche (d.h. Marktforschung) ein, und verbreitern Sie von da wieder.

Nehmen Sie zum Beispiel „illustrierte Tischkalender“:

  • Da mag es welche für „Tierliebhaber“ geben; von hier könnten Sie …
  • einengen auf „Katzenliebhaber“ oder „Hundeliebhaber“, und wieder
  • verbreitern auf „Tischkalender für den Liebhaber deutscher Schäferhunde“ oder „… der schönsten Labradors“.

Bedenken Sie: Das Internet sprengt mit dem „www“ alle Grenzen; für Ihre Stadt und Umgebung wäre die Zahl potentieller Kunden vielleicht viel zu klein, um ein Geschäft zu eröffnen, doch das „www“ lässt die Welt schrumpfen, um Ihre Marktnische mit potentiellen Käufern zu füllen. Diese wollen Sie erreichen und gut bedienen, und Sie werden so im Internet online Geld verdienen!

Fassen wir zusammen:

Bevor Sie sich für irgend ein „vielversprechendes“ Webgeschäft entscheiden (die ja zu Tausenden angeboten werden!), gehen Sie in sich und finden Sie Ihre Antwort auf die alles entscheidende Frage:

„Wer (oder was) will ich wirklich sein?“

Dabei kann Ihnen die Frage „was würde ich am liebsten tun?“ viel helfen, die Antwort auf die erste Frage zu finden. Vielleicht fällt es Ihnen überhaupt von Anfang an leichter, wenn Sie sich „endlich Ihrem Kindheitstraum“ zuwenden und beschließen, das zu tun, was Sie immer schon tun wollten.

Was leider viel zu viele Menschen in dieser Phase vergessen, ist ihr eigenes Grundbedürfnis … jeder will glücklich sein, und dennoch wählen sie ein Geschäft, das ihnen im Tausch gegen ihr Glück Geld einzubringen verspricht.

Und so sind sie leicht willens, auf ihr Glück „vorübergehend“ zu verzichten … bis der „Leidensdruck“ zu groß wird. Tun Sie’s nicht … jetzt haben Sie die Chance, neu zu beginnen – es richtig zu machen und glückliches Leben mit dem Geschäft in Einklang zu bringen. Im Internet online Geld verdienen soll doch heißen, ein glückliches Leben zu führen!

Im Leben gibt es so etwas wie ein Gesetz, das besagt: „Form fließt aus dem Sein“ – oder „Sein schafft die Form“ – das würde bedeuten, dass sich die Form, in der Ihr Geschäft entsteht und läuft, sich direkt aus dem ergibt, was Sie (in Ihrem Selbstverständnis) sind und mit Liebe erfüllen.

Für Ihre Planung bedeutet dies, dass Sie in der Planung NICHT die Details Ihres Geschäfts festlegen sollten, sondern das Grundlegende, das große Ganze.

Sie sollten darauf vertrauen, dass die endgültige Form sich im Zuge dessen, was Sie als genau jene Person, als die Sie sich verstehen, im Lauf der Tage tun, nahezu „automatisch“ ergeben wird.

Schließlich suchen Sie Ihren Nischenmarkt und legen ihn fest.

Ihr Markt ist nur der Ort, an dem Sie Ihren Dienst „an den Mann bringen“ wollen … das sollte NICHT die maßgebliche Größe für Ihre Entscheidung sein! Dennoch … das beste Produkt findet auf dem falschen Markt keinen Käufer! Aber auch ein durchschnittliches Produkt findet am richtigen Markt immer Käufer.

Vergessen Sie nicht, dass beim Finden Ihrer Nische vor allem Ihre Kreativität gefordert ist!

Die Quelle der Kreativität ist Ihre Liebe zur Sache! Natürlich spielt Kreativität (und Liebe) auch bei der Bestimmung Ihres Geschäftszweckes (Ihres Dienstes) eine wichtige Rolle, aber hier könnte es gerade so gut geschehen, dass Sie ein schon vorhandenes Produkt in IHRER speziellen Eigenschaft auf IHRE spezielle Weise vermarkten und verkaufen.

Diese drei Elemente –

  • Ihr Sein (Selbstverständnis),
  • Ihr Dienst und
  • Ihr Markt

– bilden den Boden, auf dem Sie Ihr Geschäft und Ihren Erfolg bauen. Doch nach meiner Überzeugung sind sie noch nicht das Fundament für Ihren Erfolg, sie sind nur der Grund, in den Sie das Fundament senken und darauf das „Gebäude“ Ihres Geschäfts errichten werden.
Das „große Geheimnis“ eines jeden großen Geschäftserfolges aber liegt im Fundament und in der inneren Stabilität des Geschäftsgebäudes – damit ist aber nicht das materielle Gebäude, das Haus, gemeint, sondern das geistige Gebäude.

Und was bilden das Fundament und die innere Stabilität eines solchen Gebäudes?

Es ist Ihr Ethos (Ihre Gesinnung), mit der Sie Ihr Geschäft errichten und betreiben.

Die für Ihre geschäftliche (und nicht nur diese, sondern die insgesamte) Lebensqualität wohl wichtigsten Elemente sind

  • Ihre Fachkenntnis,
  • Ihre einschlägigen Fertigkeiten und
  • Ihr Maß an Verantwortlichkeit.

Sie mögen über die beste Geschäftsidee verfügen … sie wird in den Händen einer Person, die sich nicht um Kenntnis, Fertigkeit und Verantwortlichkeit kümmert, zu nichts führen.

Nur wer in seinem Fach wirklich kundig ist – und sich laufend kundig hält (fort- oder weiterbildet) – kann immer verantwortlich handeln und seine Kenntnisse fruchtbar und Gewinn bringend einsetzen.

Weitere Gedanken zu diesem Thema können Sie in Kürze hier lesen!

Online-Geschäft zum Geld verdienen?

Geld im Internet verdienen:

Wie finde ich mein ideales Geschäft?

Wer Geld im Internet verdienen will, denkt natürlich an ein eigenes Geschäft. Wie aber findet man ein Geschäftsfeld, das einem auf Dauer gefallen wird? … und genug Geld abwerfen wird?

Wer älter als etwa 40 Jahre ist, wird wahrscheinlich noch in der „alten Denkschule“ aufgewachsen sein:

Man erlernt einen begehrten Beruf, um ihn sein Leben lang für einen Arbeitgeber (vielleicht irgendwann in der Zukunft mit der Aussicht auf Selbständigkeit) auszuüben.

Wenn ich als gelernter Buchhalter für mein Leben gerne Musik machen würde … Pech gehabt! Einmal Buchhalter, immer Buchhalter … hör auf, von anderem zu träumen! Mach‘ in deiner Freizeit Musik! Sei Realist, sei kein Träumer!

Heutzutage herrschen andere Zeiten, und die Berufswelt ist nicht mehr von damals. Fast nichts ist heutzutage so unsicher wie ein „Arbeitsplatz“, der auf einer Berufsausbildung in jungen Jahren ruht.

Heute gilt eine andere Denkschule, und dank Internet und Globalisierung schließen immer mehr Mensch sich ihr an:

Wenn du wirklich von Herzen Musik machen willst – und dich unter Musikern wohl fühlst – dann hast du viel bessere Aussichten auf Erfolg, als würdest du dich als Buchhalter noch sehr anstrengen, eine Spitzenkraft zu sein.

Das Schlüsselwort der alten Denkschule war „Arbeitsplatz“; das der neuen Denkschule ist „Liebe“:

„Tu das, was du wirklich liebst, und das Geld kommt von selbst“.

Oh je, Liebe … was für ein Wort! Was wird nicht alles als Liebe bezeichnet!

Menschenliebe, Mutterliebe, Affenliebe, Hassliebe. die wahre Liebe … wer findet sich da noch zurecht? Und kann man damit überhaupt wirklich Geld verdienen?

Nehmen wir’s einfach – nehmen wir Liebe als Wohlwollen, Zuneigung, Fürsorglichkeit. Wenn unsere Liebe (zum Beispiel) der Musik gehört, möchten wir Geld, Zeit, Energie – vielleicht sogar unser Leben! – der Musik widmen.

Wenn wir (im angeführten Sinne) lieben, was wir tun, dann kann der Weg zum Erfolg getrost auch länger und steinig sein, wir werden durchhalten, weil Liebe uns stark und kreativ macht.

Verlassen wir das Beispiel Musik und wenden wir uns dem Geschäft zu. Gilt hier das gleiche Prinzip?

Darauf können Sie wetten! Stellen wir uns folgendes Szenario vor:

Ihr Herz hänge an der finanziellen Versorgung und Absicherung der Menschen. Sie verstehen sich als Finanzberater und wissen einfach, „ich bin Finanzberater!“ – dann macht es Ihnen Freude, auch noch am Abend einen Kunden aufzusuchen und für ihn das optimale Konzept auszuarbeiten.

Sie interessieren sich für Anlagemöglichkeiten, kennen alle Tricks und lieben es, diese für Ihre Kunden auszureizen. Und Ihre Kunden spüren das … die würden lieber eine Tagesreise auf sich nehmen, als sich einem anderen Berater anzuvertrauen!

Als Finanzberater sind Sie „in Ihrem Element“ … wie langweilig, ermüdend und Kräfte-zehrend war dagegen Ihr erlernter „Beruf“ des Buchhalters!

Als Buchhalter mussten Sie sich Mühe geben und Verzicht leisten, um Ihre Arbeitskraft gegen Geld zu tauschen (also Geld zu verdienen); als Finanzberater kommt das Geld „fast von selbst“ als angenehmes, zusätzliches „Nebenprodukt“ der Tätigkeit, der Sie mit Begeisterung und Liebe nachgehen.

Was wird nun als Ihr Geschäft, Ihr Betrieb, den größeren Erfolg versprechen:

Buchhaltung oder Finanzberatung?

In welchem Bereich werden Sie mit mehr Eifer, Interesse und Freude sich weiterbilden, um auf dem Laufenden zu sein?

Und mit welchem Geschäft würden Sie mehr Geld im Internet verdienen? Als selbständiger Buchhalter oder Finanzberater? Und auf welchem Gebiet fiele es Ihnen leichter, zu einer wirklichen Spitzenkraft zu werden: Buchhaltung oder FInanzberatung?

Die Antworten eindeutig eindeutig zugunsten des Gebietes, das Ihre Liebe hat,  ausfallen – nicht wahr?

Und … das Prinzip gilt universell, es gilt für alles, dem wir uns in Liebe zuwenden.

Doch ganz so einfach spielt das Leben auch wieder nicht. Das Leben ist abenteuerlich und stellt uns immer neue Aufgaben:

In meiner Stadt gibt es schon doppelt so viele Finanzberater als gebraucht werden, aber alle Firmen brauchen dringend Buchhalter … Sie sehen schon, worauf es hinausläuft:

Der Markt. Die Buchhalterei könnte vielleicht doch sehr ertragreich sein, selbst wenn ich die Arbeit hasste. (Ob es mich glücklich macht und meine Kunden mit mir zufrieden wären, ist eine ganz andere Frage!)

Was können wir daraus wirklich ableiten? Dieses:

JA, wenden Sie sich dem zu, das Sie lieben, aber suchen Sie sich eine Gegend, in der Ihre Leistungen (oder Produkte) wirklich gebraucht werden.

Das Internet kann Ihnen ganz gewiss diese (virtuelle) Gegend bieten. Siedeln Sie Ihr Geschäft in einer „Nische“ an, wo Ihre Leistungen gebraucht werden, und Sie werden Geld im Internet verdienen! Es kann überaus viel Geld werden, wenn Sie gut sind! Und es kann sagenhaft viel Freude machen!

Natürlich ist dies ein völlig anderer Ansatz als würde ich Ihnen sagen:

Verkaufen Sie e-Books, weil das ein wachsender Markt ist, und ich Ihnen 30 e-Books mit vollen Wiederverkaufrechten zum Schnäppchenpreis von nur 14,95 pro Stück liefern kann!

Der nächste Aspekt, den Sie beachten sollten:

Können Sie Ihr Geschäft (Ihre Leistung, Ihre Produkte) mit drei Worten erklären? Wenn Sie als Erklärungen eine 10-Minuten-Ansprache halten müssen, damit Ihr angehender Kunde das Konzept versteht, und erkennt, was „für ihn drin“ ist, dann schwimmen Sie stromaufwärts – sehr Kräfte-raubend und erschöpfend!

Wenn Sie sich also für ein Geschäft entscheiden, sollten Sie sicherstellen, …

  • erstens: dass es etwas ist, das Sie verstehen und lieben,
  • zweitens: dass es einen wirklich vorhandenen Bedarf deckt und
  • drittens: dass Ihre Kunden rasch und klar verstehen, was Sie zu bieten haben –

… und dies alles in der genannten Reihenfolge.

Das sollte nicht zu schwierig sein … oder?

Gleichzeitig wird hier aber auch deutlich, dass es noch einige Dinge zu beachten gibt, damit wir uns für „das richtige Geschäft“ entscheiden, mit dem wir Geld im Internet verdienen werden!

Die nächsten Gedanken zu diesem Thema können Sie in Kürze hier lesen!

Helmut W. Karl

Erfahren Sie JETZT alles, was Sie über Marktanteile sichern, Umsatz steigern
Marktanteile sichern - Umsatz steigern

unbedingt wissen müssen!

Businesspark Home
Blog Home
Businesspark Eingang

Verzeichnis für Blogs

Selbstständig machen
Archiv:
Freunde und Partner

Zur Zeit prüfe ich einen Multimedia-Lehrgang zum Bloggen von Mark Joyners Simpleology. Vorübergehend kann dieser Lehrgang kostenlos bezogen werden, wenn er in einem Blog behandelt wird.

Der Lehrgang behandelt:

  • Die besten Blog-Techniken.
  • Wie man Verkehr in den Blog zieht.
  • Wie man den Blog zu Geld macht.

Holen Sie sich Ihren (englischen!) Lehrgang, solange er noch kostenlos ist!.

Urlaub Tirol

Online PR & Pressemitteilung als SEO-Konzept - Ihre Pressemitteilungen in den Medien kostenlos und effizient!


Zu Hause Arbeiten, um im Web Geld zu verdienen?

Ja, das ist eine recht konkrete Möglichkeit! Geben Sie Ihre Meinung ab und gewinnen Sie: Von zu Hause aus Geld verdienen


Gesundwerden - gesundbleiben - Naturheilkunde